Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension. Dieses Mal geht es um das DSA3-Werk Mysteria Arkana.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension. Dieses Mal geht es um das DSA3-Werk Mysteria Arkana.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
Ansgar Imme vom Ringboten hat sich die Aventurische Bibliothek angeschaut. Er findet, dass man am Band grundsätzlich durchaus Freude haben kann, sieht aber die Balance zwischen abenteuertauglichen Informationen und solchen, die da eher selten eine Rolle spielen werden, öfters nicht gegeben:
„Die richtige Mischung aus Detailgrad und kurzer, übersichtlicher Beschreibung wird zu oft nicht gefunden. Dazu fehlen einfach auch Abenteueranregungen, Szenariovorschläge oder Ideen zur Einbindung in Abenteuer. Dafür werden Bereiche vertieft, die vermutlich im Spiel an allerletzter Stelle benötigt werden.
[…] Aber die Spieler und Interessierten, an die er sich wendet, werden durchaus ihre Freude damit haben. Spieler der älteren Editionen werden natürlich einiges entdecken, was sie bereits kennen.“
– Ansgar Imme in seiner Rezension
Quelle: Ringbote
Im Norisburg-Blog gibt es eine neue Rezension. Sie behandelt das Heldenwerk-Archiv II und fällt insgesamt positiv aus. Rezensent Stefan Will vermisst ein wenig die Abwechslung zwischen den Abenteuern, lobt dafür das Zusatzmaterial:
„Beim Heldenwerk-Archiv 2 fehlte es mir etwas an der Abwechslung zwischen den Abenteuern. Ich fand sie von der Art her alle sehr ähnlich. […] Das Zusatzmaterial zu den Abenteuern fand ich sehr gut. Man findet Vorschläge, wie man einige der Abenteuer zu einer kleinen Kampagne zusammenfügt.“
– Stefan Will in seinem Fazit
Quelle: Norisburg
Im Zuge des letzten Aventuria-Crowdfundings wurde mit den Mythischen Geschichten eine neue Version des Abenteuermodus eingeführt. Engor hat sich diese Erweiterung angeschaut und kommt zu einem äußerst positiven Fazit:
„Mythische Geschichten stellt für mich die perfekte Erweiterung für Aventuria dar. Die Kämpfe waren auch vorher schon sehr gut gestaltet und haben nichts an ihrem Reiz verloren. Der vorher aber vergleichsweise unbedeutende Erzählteil wird massiv erweitert und aufgewertet und stellt nun nicht mehr etwas dar, durch das man eher mäßig motiviert durchhetzt, sondern hat seinen eigenen Reiz und viel mehr Relevanz für die Folge. Zudem ist der Wiederspielwert der Abenteuer immens erhöht worden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Zum1. April erschien das Heldenwerk Der Trovere zusammen mit einer CD, auf der sich die zugehörige DSA-Oper befand – inspiriert durch die Oper Il Trovadore von Giuseppe Verdi. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt zu einem zwiespältigen Fazit:
„Das Abenteuer an sich halte ich trotz gewisser Schwächen für durchaus lohnend, wenn man sich auf die Handlungsschienen einlassen kann, dann erhält man viel Dramatik und Herausforderungen. Allerdings überwiegt für mich der Aspekt, dass man immer wieder bemerkt, dass es sich eigentlich um keine aventurische Handlung und um kein Rollenspielabenteuer handelt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Norisburg-Blog gibt es eine neue Rezension. Stefan Will schaut auf das Heldenwerk-Archiv 1, in dem sich die ersten sechs Heldenwerke und das erste Con-Abenteuer jeweils nebst Zusatzmaterial finden. Er kommt zu einem positiven Fazit und bemängelt nur zwei fehlende Dinge:
„Das Zusatzmaterial zu den Abenteuern ist in Ordnung, handelt es sich hierbei um Überlegungen, wie man Abenteuer in eine Kampagne einbaut oder um Beschreibung zusätzlicher Szenen oder Nichtspielerfiguren. Leider fehlen bei Hexenreigen die Werte des Bösewichts und bei Seelanders Eleven ein interessantes Handout. Trotzdem bieten diese ein schönes Spielerlebnis und sind, bis auf wenige Ausnahmen, vor allem für Einsteiger ins Rollenspiel-Hobby gut geeignet.“
– aus dem Fazit
Quelle: Norisburg
Nachdem er die Einzelwerke rezensiert hat, schaut Engor nun noch einmal in Gänze auf das Crowdfundingpaket zu Fasar: Brüchiger Frieden für Die Schwarze Katze. Besonders hebt er die Spielhilfen und das Heldenbrevier hervor:
„Somit sind gerade die Spielhilfen sehr gelungen, wobei insbesondere der Kernband und das Bestiarium zu nennen sind. Als weiteres Highlight würde ich aber auch noch Spuren im Sand nennen, das die Gegebenheiten sehr gut in eine Erzählung ummünzt und schlichtweg sehr unterhaltsam geschrieben ist.“
– Engor in seinem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Einfach Mal Selbst Gedacht gibt es eine neue Rezension. Es geht um die ursprünglich halboffiziell von FanPro veröffentlichte und später kanonisierte Spielhilfe Kaiser Retos Waffenkammer.
Quelle: Einfach Mal selbst gedacht
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Meisterset zum Abenteuer Banner der Treue. Er bescheinigt dem Set, wertiges Material zu enthalten, legt aber auch dar. dass für seine Wünsche der Nutzwert eher gering ist. Er betont aber auch, dass er diese Wertung besonders individuell sieht, sodass es stark vom eigenen Bedürfnis nach Spielmaterial abhängt, ob man mit dem Werk zufrieden sein wird oder nicht:
„Einerseits erhält man wertiges Material, was für die Spielleitung natürlich nützlich ist, alles kann konstruktiv eingesetzt werden und stellt vor allem eine Zeitersparnis dar, indem man z.B. nichts mehr aus dem Abenteuer herauskopieren muss. Bei mir persönlich überwiegt aber deutlich mehr die Enttäuschung, denn was ich primär sehe, sind reine Doppelungen, bis auf die Spezialausgabe des Aventurischen Boten gibt es überhaupt keine neuen Inhalte, so dass mir der Mehrwert einfach fehlt. […] Vom Material her ist der Preis völlig gerechtfertigt, vom Inhalt her kann ich das aber leider nicht bestätigen. Die folgende Bewertung bezieht sich auch auf meinen reinen Inhaltseindruck, wer die beschriebenen Inhalte als gute Ergänzungen empfindet, kommt sicherlich zu einem deutlich besseren Fazit.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension: Engor hat sich das frisch gedruckt erschienene und lang erwartete Abenteuer Banner der Treue angeschaut. Er kommt insgesamt zu einem positiven Fazit:
„Banner der Treue ist ein gutes Abenteuer, das vor allem durch seine Seitenstärke ein atmosphärisches Rechercheabenteuer ermöglicht, das zudem über ein spannendes und actionreiches Finale verfügt. […] Schade ist, dass die vorherige Erwartungshaltung angesichts großer Metaplotentwicklungen nicht eingehalten werden kann, was aber die Qualität des Abenteuers für mich nicht in Frage stellt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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