Kategorie: Rezension (Seite 2 von 106)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Roman Thronräuber von 2004. Er findet das Werk unterhaltsam und das Finale gelungen, ist aber nicht immer mit dem Spannungsaufbau zufrieden:
»Thronräuber ist ein durchaus unterhaltsamer Roman, der nicht immer über einen stringenten Spannungsaufbau verfügt, dafür aber über eine unterhaltsame Figurenriege mit teils absurden Momenten. Gerade das effektreiche Finale ist gelungen, während man sich zuvor öfter mehr Gründlichkeit im Aufbau der Erzählung gewünscht hätte. «
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Rollenspielmagazin The Crunchfluff. Dieses enthält u. a. auch DSA1-Material von Alex Spohr und ein DSA-Soloabenteuer in Angbar. Engor zeigt sich mit dem Werk insgesamt zufrieden:
»Aus meiner Sicht ist ein wirklich sehr gelungenes Fanzine-Magazin entstanden, das vor allem einen schönen Bogenschlag zwischen nostalgiegeprägten Rückblicken und der Moderne schafft. Herausragend ist für mich die sehr gute Optik, der man die professionelle Machart mehr als anmerkt«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem er die Einzelbestandteile alle rezensiert hat, wirft Engor nun noch einmal einen Gesamtblick auf die Kampagne um Brandans Pakt. Insgesamt zeigt er sich zufrieden:
»Die Einbindung der Heldengruppe ist von Beginn an so, dass man von den Würdenträgern als wichtige Verbündete akzeptiert wird, zudem erhält man eine abwechslungsreiche Handlung und sehr atmosphärische Schauplätze. […] [Die] Epikschraube wird allerdings stellenweise etwas überdreht, was u.a. in einen zu inflationären Einsatz von Drachen als Gegner mündet und diese Gegnerspezies für mich etwas zu sehr marginalisiert. Das Ende, das eben nicht ein Erreichen aller Ziele beinhaltet, halte ich für nachvollziehbar, gerade auch, weil es offenkundig in einen noch größeren Handlungsrahmen überleiten soll.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Wurfmfraß, das Con-Abenteuer des Prinz-Btin-Konvents. Das Werk bekommt eine gute Wertung:
»Wurmfraß ist ein spannendes und ausgesprochen actionreiches Abenteuer, das vor allem von der Atmosphäre eines Bedrohungsszenarios lebt, in dem die Heldengruppe entscheidend auf das Schicksal eines gesamten Ortes einwirkt. In der Umsetzung halte ich das bis auf den etwas arg gelenkten Endkampf für ausgesprochen unterhaltsam.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner ersten Rezension in 2026 schaut Engor auf den DSA-Adventskalender. Er findet die Grundidee gut, die Umsetzung überzeugt ihn aber nicht:
»Der DSA-Adventskalender hat eine originelle Grundidee, indem das Prinzip eines Soloabenteuers auf einen Adventskalender und dessen Türchen übertragen wird. Leider können mich die Story und damit verbundene Inhalte, wie die sehr simplen Rätsel, überhaupt nicht überzeugen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das PDF Die Piraten der Schwarzrochen. Die Darstellung der ungewöhnlichen Untoten gefällt ihm, dafür vermisst er Abenteueranregungen und die Beschreibung des Schiffs der Piraten:
»Die Piraten der Schwarzrochen enthält als Spielhilfe eine originelle Ansammlung an Untoten, die anders als üblich sehr individuell dargestellt werden. Es mangelt allerdings an einer breiteren Einbindung, so fehlen das dazugehörige Schiff und entsprechende Abenteueranregungen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Adventure in a Box – Samtpfotentango für Die Schwarze Katze. Das Spiel bekommt eine gute Wertung für eine stimmungsvolle Umsetzung mit unterhaltsamer Geschichte:
»Samtpfotentango ist eine gelungene DSK-Version von Adventure in a Box. Das Spiel fängt die Atmosphäre und die Leichtigkeit der Rollenspielwelt gut ein und setzt dies in einer unterhaltsamen Geschichte um, innerhalb der man sich sehr abwechslungsreichen Herausforderungen stellen muss.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Rezension im Dereblick: Engor schaut auf das Rhodensteiner-Vademecum. Das Werk bekommt eine ordentliche Wertung, insbesondere für die darstellung der Kombination von rondrianischen Tugenden mit dem Aspekt des Sammelns von Wissen. Abstriche sieht er etwas durch Redundanzen und bei der atmosphärischen Dichte:
»Das Rhodensteiner – Vademecum gewährt eine gute Übersicht über den Orden und seine Struktur, vor allem stellt es die Besonderheit der rondrianischen Tugenden hervor, die mit dem Sammeln von Wissen kombiniert werden. Stellenweise weist der Band aber einige Redundanzen auf und es fehlt für meinen Geschmack etwas an atmosphärischer Dichte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Nandurion-Rezension schaut Krassling auf Stelen aus Kupfer. Das Abenteuer bekommt eine gute Bewertung:
»Die Ausarbeitung ist ebenfalls sehr gut und sollte die Vorbereitung gut unterstützen. Inhaltlich könnte die Problemlösung hier und da etwas raffinierter und vielseitiger ausfallen. Dennoch sind die Stelen aus Kupfer ein Machwerk höchster Qualität.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Der Schatz von Blaustein. Er begrüßt dabei zwar die Anbindung an den Settingband um den Blaustein, hält das Werk aber nicht für gelungen:
»Der Schatz von Blaustein ist für mich leider als Abenteuer wenig gelungen. Auch wenn ich die Idee der Anknüpfung an den Settingband absolut begrüße, ist die Umsetzung sowohl im extrem szenischen Aufbau als auch in der Dramaturgie, z.B. was das Handeln der Figuren betrifft, leider ein eher schwaches Heldenwerk.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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