Kategorie: Rezension (Seite 11 von 118)

Engor rezensiert „Blutmond 1 – Die Feuer von Gruuzash“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den ersten Teil der Blutmond-Kampagne: Die Feuer von Gruuzash. Als Einstieg in die Kampagne findet er ihn durchaus gelungen, kann sich aber mit dem Epsidodencharakter des Aufbaus nicht anfreunden:

»Die Feuer von Gruuzash ist in der Basisvorstellung des Kampagnenverlaufs und der Vorstellung der wichtigsten NSC ein durchaus gelungener Band. Die inhaltliche Umsetzung mit vielen Einzelszenarien halte ich aber leider für misslungen, da ich die Sinnhaftigkeit eines Verzichts auf eine durchgehende Abenteuerhandlung nicht erkenne. Eine Folge sind dann stilistisch sehr unterschiedliche Abenteuer, bei denen einige spannende Abenteuer ermöglichen, viele aber eine eher romanhafte Anmutung haben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Phantastik-News: Rezension von „Das Geheimnis des Forschers“

Bei den Phantastik-News gibt es eine neue DSA-Rezension: Christel Scheja schaut auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent. Das Werk lohnt sich in ihrer Sicht sowohl für Kenner wie Nichtkenner Aventuriens:

»„Das Geheimnis des Forschers“ ist ein Fantasy-Krimi mit viel Ambiente, das Elemente aus der Rollenspielwelt Aventurien mit einer interessanten und abwechslungsreichen Handlung verbindet, die auch für Nichtkenner von „Das Schwarze Auge“ verständlich ist, Fans aber dennoch zufriedenstellt und beweist, dass Abenteuer auch bodenständig sein darf um zu unterhalten.«

– aus dem Fazit

Quelle: Phantastik-News

Phantastik-News rezensiert das DSA-Kochbuch

Bei den Phantastik-News gibt es eine frische Rezension zu Das Schwarze Auge – Das offizielle Kochbuch. Rezensentin Christel Scheja bescheinigt dem Werk eine bunte und stimmungsvolle Mischung zu bieten, die aber durchaus anspruchsvoll bei der Zubereitung sein kann:

»Heraus kommt eine mit viel Liebe und Sorgfalt gestaltete Rezept-Sammlung, die durchaus für die Kenntnis der Autoren spricht. Allerdings sollte man für die meisten Gerichte schon ein wenig Koch-Erfahrung mitbringen, blutige Anfänger werden damit weniger glücklich werden. […] So bietet „Das Schwarze Auge: Das offizielle Kochbuch“ einen mit viel Liebe und Leidenschaft gestalteten kulinarischen Reiseführer durch die Regionen Aventuriens, der sehr viel Ambiente bietet und vielleicht auch dazu einladen kann, das eine oder andere Rezept auch für eine Spielrunden-Session umzusetzen oder gleich eine ganze Feier zu gestalten, vor allem wenn man genügend Erfahrung und Zeit mitbringt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Phantastik-News

Engor rezensiert DSA3-Abenteuer „In den Höhlen des Seeogers“

In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das Abenteuer In den Höhlen des Seeogers.

»In den Höhlen des Seeogers ist ein durchaus gelungenes Einstiegsabenteuer, das gerade eine unerfahrene Spielleitung oft gut an die Hand nimmt. Die pädagogisch zu verstehenden Bemerkungen sind heute allerdings nicht mehr zeitgemäß und zu sehr darauf ausgelegt, eine bestimmte Richtung vorzugeben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Teilzeithelden rezensieren Solo „Verrat auf Arras de Mott“

In ihrer neuesten DSA-Rezension schauen die Teilzeithelden auf das Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott. Als zeitgenössisches Abenteuer wird es als durchaus kurzweilig betrachtet, wenn auch einzelne Elemente (SW, Siezen des Charakters, Formulierungen) als altbacken wahrgenommen werden:

»Da man keinerlei Proben würfelt sind natürlich die (Miss-)Erfolge schon vorprogrammiert und dieses Element zum Spannungsaufbau fehlt gänzlich. Wiederum hat man aber so die Möglichkeit, dieses Abenteuer überall unterwegs zu spielen, sei es in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder wenn man auf selbige am Bahnhof wartet.«

– aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor rezensiert „Abenteuer in Koromanthia“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die für das Myranor-Crowdfunding entstandene Anthologie Abenteuer in Koromanthia. Er sieht die vier Abenteuer als atmosphärisch abwechslungsreich, vom Ziel her aber etwas stark auf Suchmissionen fixiert. Die Handlung als solche sieht er als solide an, die Beschreibungen aufs Wesentliche reduziert:

»Abenteuer in Koromanthia ist eine schöne Abenteuersammlung, die vier Abenteuer bietet, die zwar in der Anlage sehr häufig auf Suchmissionen fixiert sind, aber gerade atmosphärisch abwechslungsreich sind. Die Handlungen sind durchweg solide angelegt, in der Beschreibung aber sehr auf das Wesentliche reduziert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

dnalorsblog: Blick auf DSA-Retro-Klon „Das Auge“

In seinem neuesten Review schaut dnalorsblog auf einen weiteren DSA-Retro-Klon: Das Auge.

Quelle: dnalorsblog

Retrorezension von Engor: Der Krieg der Magier

In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Abenteuer Der Krieg der Magier. Er sieht es als stimmungsvolles Erlebnis, dem aber ein wenig die Lebendigkeit fehlt:

»Der Krieg der Magier ist eindeutig ein besonderes Abenteuer, das die außergewöhnliche Situation einer Reise an einen Höhepunkt der aventurischen Geschichte atmosphärisch in Szene setzt. Von der Handlung her fühlt sich das Abenteuer aber eher wie eine Museumstour an, es fehlt an Interaktivität und an mehr Lebendigkeit in der Schwarzen Feste.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Monsterhandbuch für Myranor 5e

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Monsterhandbuch für Myranor 5e. Das Werk erhält eine gute Wertung, wobei er insbesondere die Bandbreite und Beschreibungen lobt, wobei er sich noch eine Ingame-Perspektive gewünscht hätte:

»Das Myranor-Monsterhandbuch ist eine gelungene Spielhilfe, da die beinhalteten Kreaturen eine große Bandbreite mit Einsatzmöglichkeiten für den gesamten Kontinent bieten. Die Wesen sind gut beschrieben, auch wenn ich mir noch eine Ingameperspektive gewünscht hätte. Gut gefällt mir der Fokus auf wirklich gefährliche Wesen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Liebe so heiß wie ein Vulkan“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Liebe so heiß wie ein Vulkan. Er sieht den Inhalt als solide an, vermisst aber Originalität und eine feinere Ausarbeitung:

»Liebe so heiß wie ein Vulkan ist ein inhaltlich solides Abenteuer um die Zusammenführung zweier Liebender und das Vordringen in eine verlassende Zwergenbinge. Generell ist es für meinen Geschmack aber eher grob ausgeführt und es fehlt vor allem an jeglicher Originalität.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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