Kategorie: Rezension (Seite 10 von 118)

Ringbote rezensiert Heldenwerk Blut und Salz

In seiner neuesten DSA-Rezension beim Ringboten schaut André Frenzer auf das Heldenwerk Blut und Salz von Stephan Pongratz. Das Abenteuer bekommt dabei eine gute Bewertung für Inhalt und Einbettung in den Hintergrund:

»„Blut und Salz“ spielt gekonnt mit bekannten Piraten-Motiven, ist sauber in den aventurischen Hintergrund eingebettet und liefert alles mit, was man für eine zünftige Prügelei mit untoten Piraten braucht.«

-aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Tod in Tuzak“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Tod in Tuzak, den zweiten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er findet die Ausgestaltung der Figuren weiter sehr gut, sieht aber in der aufgeteilten Erscheinungsform den Nachteil, dass dieses Mal die Handlung eher ereignisarm ist, was im Einzelband auffällt, im Gesamtrahmen aber wohl nicht:

»Tod in Tuzak setzt einmal mehr auf die bereits bekannte und interessante Figurenriege. Allerdings ist die Handlung diesmal eher ereignisarm. Im Spielhilfeteil fehlt es mir an einer konkreten Ausarbeitung des zentralen Ereignisses, um das Handlung herum konstruiert ist.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der dunkle Brunnen“

Engor hat sich Der dunkle Brunnen angeschaut, den dritten und damit vorletzten Teil der vierteiligen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Er sieht die Handlung als abwechslungsreich, auch für Kenner der Abenteuer, da sie von deren Handlung abweicht, ihm fehlt aber eine stärkere Hinführung zum finalen letzten Band:

»Der dunkle Brunnen liefert eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Perspektivwechseln. Das Ringen um ein besonderes Gemälde ist durchaus abwechslungsreich, auch weil es von der Rollenspielvorlage abweicht, es fehlen aber gefühlt echte Fortschritte auf dem Weg zum finalen Band.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert die DSA5-Einsteigerbox

Daniel Pabst vom Ringboten hat eine Rezension zur DSA5-Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters verfasst. Er sieht darin eine gelungene Abwechslung vom Alltag, die Lust auf das Hobby machen kann:

»Die Abenteuer sind recht klassisch gehalten und nicht ganz frei von Klischees […]. Dennoch machen die hier enthaltenen Abenteuer Spaß und sind eine gelungene Abwechslung vom Alltag. Wer Lust hat, etwas Fantasy im Mittelaltersetting zu erleben, kann hier kaum was falsch machen. Und wer einmal Blut geleckt hat, der wird sich wahrscheinlich immer wieder treffen wollen, um neue Abenteuer mit seinem alternativen Ich erleben zu dürfen …«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „40 Jahre und ein Schelm“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Jubiläums-Schelmen-Abenteuerwettbewerb-Band 40 Jahre und ein Schelm. Er sieht das Werk als Zeichen für die Kreativität der DSA-Community:

»40 Jahre und ein Schelm ist ein wirklich schöner Abenteuerband, der die geballte Kreativität der DSA-Community unter Beweis stellt. 17 Abenteuer und 4 Szenarien in einem Band sind zudem einfach auch eine Rekordzahl, die innerhalb der jetzt über 40jährigen Geschichte einzigartig sind.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Rollenspiel-Blog: Rezension von „Ruinen der Elfen“

In der Reihe der Simyala-Rezensionen gibt es im Rollenspiel-Blog nun eine zum ersten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas: Ruinen der Elfen. Das Werk kommt bei ihm nicht gut an:

»Die Figuren sind uninteressant, der Schreibstil ist nicht mein Geschmack, und die Geschichte liest sich wie ein Walkthrough des Abenteuers. Aber immerhin sieht Ruinen der Elfen richtig gut aus.«

– aus dem Fazit

Quelle: Rollenspiel-Blog

Engor rezensiert Escape-Rooms

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die beiden Escape-Room-Räume Leichte Beute und Die Splitter der Zeit, die es bei Zum Flinken Frettchen in Oldenburg gibt. Er sieht beide als lohnende Ziele eines Besuchs an:

»Ich habe mit beiden Räumen sehr viel Spaß gehabt, v.a. weil sie einen guten Grad an Immersion haben und schlicht sehr wertig gemacht sind. Mir persönlich hat Leichte Beute ein klein wenig besser als Die Splitter der Zeit gefallen, weil der Raum etwas konkreter und in den Aufgaben klarer und die Kulisse sehr stimmig aufgebaut war. Einschränkend muss ich dazu sagen, dass wir bei Die Splitter der Zeit erst die zweite Gruppe waren, die den Raum in seiner fertigen Version gespielt hat und dementsprechend 1-2 Kleinigkeiten noch nicht ganz fertiggestellt waren. Generell kann ich beide Räume sehr empfehlen, auch im Vergleich zu anderen Räumen ohne DSA-Thematik merkt man, dass hier viel Herzblut eingeflossen ist, aber – und das ist gerade für die Rätsel sehr wichtig – ebenso viel Know-how. Hinzu kommt, dass Erika und Martin wirklich sehr freundliche und sympathische Gastgeber sind.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Simyala 3 – Der Dunkle Brunnen erschienen und erste Rezension

Der Dunkle Brunnen, der dritte Teil der auf vier Bände ausgelegten Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn, ist erschienen. Ihr könnte das Werk für 17 € erwerben. Auch eine erste Rezension bei Phantastik-News gibt es bereits. Christel Scheja sieht das Werk als gelungen an, wobei sie durchaus auch für Leser:innen ohne DSA-Vorwissen gute Unterhaltung sieht, jedoch mehr für die mit:

»„Der dunkle Brunnen“ setzt die „Im Schatten Simyalas“-Tetralogie gelungen fort. […] Unterhalten werden kann man auch ohne Vorwissen ganz gut, allerdings sollte man ein Fan episch erzählter High Fantasy sein. Aber vermutlich werden vor allem Fans von „Das schwarze Auge“ ihren Spaß haben können.«

– aus dem Fazit

Quellen: Piper, Phantastik-News

Engor rezensiert „Berichte aus Koromanthia“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:

»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert DSK-Story-in-a-box: Havenas größte Helden

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Havenas größte Helden, einer DSK-Ausgabe für das neue Spiel-Format Story in a box von Ottavio. Er sieht es als gute Einstiegsmöglichkeit, wünscht sich aber eine noch besser zum Setting passende Nutzung der Sprache:

»Havenas größte Helden ist ein schönes Erzählspiel, das inhaltlich sehr regelleicht und erzählerisch kindgerecht erstellt worden ist und somit ggf. auch ein gutes Einstiegsspiel ist, um sich folgend auch am komplexeren Rollenspiel zu versuchen. Inhaltlich werden nette Abenteuer erzählt, allerdings sind manche Elemente nicht ideal an den Hintergrund angepasst.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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