Kategorie: Rezension (Seite 106 von 118)

Aventurisches Pandämonium im Weltenraum

Der Kanzler von Moosbach hat sich im Weltenraum das Aventurische Pandämonium angesehen. Die Struktur des Bandes und die Darstellung der Dämonen sagen ihm zu, wohingegen ihm manche der Dämonen doch zu merkwürdig sind und er vermisst detailliertere Informationen über  die Erzdämonen.

„Man spürt bei manchen von ihnen die alte Neigung von Das Schwarze Auge zu Karlauer, aber das sind nur ein paar Ausnahmen. Es gibt eine Fülle an Dämonen, die gruselig und düster sind, gefährlich und verschlagen.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Quelle: Weltenraum

Oktober-Spiegel-Double bei Nandurion

Der Oktober ist vorbei und damit ist es bei Nandurion wider Zeit für die Monatsübersichten: Wenn ihr wollt, dann könnt ihr im Rezensionsspiegel und im Scriptoriumsspiegel schauen, was ihr möglicherweise verpasst habt.

Quellen: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel)

Weltenraum rezensiert das Dornenreich

Aus der Sammelbox Das Dornenreich zur Region Aranien hat der Kanzler von Moosbach im Weltenraum die Regionalspielhife, die Rüstkammer und die Audio-CD rezensiert. In der Regionalspiehilfe vermisst er ein wenig die Nachwirkungen des oronischen Erbes, ansonsten gibt er diesem Teil eine gute Punktwertung.

„Sehr gelungen fand ich den Abschnitt darüber was die Helden aus der Region über ihre Welt, ihre Teile von Aventurien wissen. Generell ist der Regionalband natürlich ein Sammelsurium an Informationen, ein wahres Füllhorn von Legenden, Geographie, Religion, Geschichte, Persönlichkeiten, etc.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

An der Rüstkammer und vor allem der Audio-CD hat er etwas mehr auszusetzen. Die Einzelheiten hierzu fasst er wie üblich nochmal in kompakten Punkten zusammen.

Quelle: Weltenraum

Engor schaut ins Dornenreich

Engor hat bereits kurz nach Erscheinen der Aranien-Regionalspielhilfe seine Rezension von Das Dornenreich vorgelegt. Besonderes Augenmerk legt er wie auch bei den Vorgängern anderer Regionen auf Abenteueranknüpfpunkte zur direkten Verwendung im Spiel. Auch wenn die Spielhilfe ihm in der Hinsicht zu allgemein geraten ist, hebt er einige andere Punkte positiv hervor, wie z.B. das In-den-Hintergrund-Treten des oronischen Erbes und die Andersartigkeit der Region im bisherigen Vergleich.

„Die Atmosphäre wird gut transportiert, was auch an den oft sehr farbenfrohen Illustrationen zu erkennen ist, die sich ebenfalls vom Stil her von den nördlichen Regionen abheben. Das orientalisch angehauchte Aranien ist auch inhaltlich sehr vielfältig, die verschiedenen Kultureinflüsse sorgen für viele Kontraste, [..].“

Engor in seineR Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium

Es ist zwar schon ein gewisse Zeit erhältlich, dennoch wollen wir euch nicht eine neue Rezension zum ersten Aventurischen Bestiarium unterschlagen. Ansgar Imme vom Ringboten hat einen Blick auf das Werk geworfen und lobt den Inhalt, bemängelt aber die Konzeption der  Reihe mit der Verteilung der Wesen über mehrere Bände:

„Die Illustrationen sind gelungen und erlauben eine gute Vorstellung, was man zu erwarten hat. Die Auswahl der Wesen hätte manchmal besser sein können, und das Grundproblem der Verteilung über bereits jetzt mehrere Bände wird nicht gelöst. Abgesehen davon ist es ein schöner Band geworden, der bei keinem Spieler der aktuellen Regeledition im Regal fehlen sollte.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor widmet sich dem Werk „Forschungsdrang & Rollenspiel“

Forschungsdrang & Rollenspiel ist ein Werk mit Aufsätzen, die sich wissenschaftlich mit der Welt unseres Spieles auseinandersetzen. Engor hat sich die einzelnen Artikel durchgelesen und findet sie als Anregung zum Nachdenken durchaus gelungen, sieht aber auch Schwächen, u. a. bei einem ihm zu unklaren Projektfokus und auch bei der Ausarbeitung mancher Artikel, deren Schlussfolgerungen er nicht immer nachvollziehbar findet.

„Die Untersuchungsschwerpunkte halte ich überwiegend für gute Anregungen, seine eigenen Gedanken mit denen der AutorInnen abzugleichen. In der Machart wirkt mir der Band allerdings zu uneinheitlich, was offenbar an einem sehr unklaren Projektfokus liegt. Innerhalb der Artikel gibt es allerdings große Unterschiede, sowohl stilistisch als auch im Rahmen einzelner Schlussfolgerungen, die ich als nicht immer überzeugend bzw. nachvollziehbar betrachte.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Weltenraum zu Forschungsdrang und Rollenspiel

Der Kanzler von Moosbach hat sich im Weltenraum den Band Forschungsdrang und Rollenspiel angeschaut. Den Grundgedanken begrüßt er, allerdings fehlt ihm in der Gänze der rote Faden.

„Es geht um die Analyse Aventuriens und den Parallelen in ihren irdischen Entsprechungen, was zu einem größeren Verständnis zu Aventurien führt. Leider ist die Umsetzung dieser Idee nicht so gelungen wie gehofft.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Dass viele Themen abgedeckt werden, verbucht er ebenfalls als positiv, sodass es noch zu einer mittleren Bewertung reicht.

Quelle: Weltenraum

Orkenspalter TV rezensiert Eiserne Flammen

In der aktuellen Ausgabe der runderneuerten Late Nerd Show berichten Orkenspalter TV nicht nur von der Moebius-Ausstellung in Brühl, sondern rezensieren auch das Abenteuer Eiserne Flammen. Dem Abenteuer wird Potenzial für viel Spaß bescheinigt, allerdings werden auch Punkte benannt, bei denen der Spielleiter dafür noch Arbeit ins Abenteuer stecken sollte:

„Am Ende glauben wir, dass Eiserne Flammen alles liefert, um damit viel Spaß zu haben, wenn denn die Parameter stimmen, die Gruppen also tief im Metaplot drin ist, der Spielleiter aus dem pseudooffenen Mittelteil einiges rausholt und die Story um persönliche Bezüge zum Gegenspieler aufgebohrt wird.“

– aus dem Fazit von Orkenspalter TV

Quelle: Orkenspalter TV (YouTube)

Engor trifft bis ins Mark

Engor hat sich dem aktuellen Heldenwerk Bis ins Mark von Julian Härtl gewidmet. Die turbulente Geschichte um die Wildermark bildet den Nährboden um den moralisch aufgeladenen Konflikt, in den die Helden hineingeraten.

Engor stellt die zwei Hauptfiguren daraus genauer vor. Er verweist insbesondere darauf, dass die Einstellung der Helden diesen gegenüber maßgeblich die Handlung in die eine oder ganz andere Richtung lenken könnte. Die Vorgaben im Abenteuer sind ihm hierfür zu starr.

„Im Aufbau ist mir Bis ins Mark etwas sehr szenisch ausgefallen, basiert die Handlung doch weitgehend auf der Annahme, dass die Helden einer klar ausgelegten Spur folgen […]. Der Einfluss auf das Geschehen liegt vor allem in der Frage, ob es gelingt, in den einzelnen Episoden einen Unterschied zu bewirken, z.B. ob man bestimmte Figuren retten kann oder ob man zu spät kommt.

Engor in seiner Kritik

Zudem hält er es für sinnvoll, die (noch nicht vorhandene) passende Regionalspielhilfe für nicht mitgelieferte geografische Details zur Hand zu haben.

Quelle: Engors Dereblick

Orkenspalter TV schaut auf „Der Ruf der Bahalyr“

Orkenspalter TV bespricht den ersten Teil der Sternenträger-Kampagne Der Ruf der Bahalyr. Im Video bei YouTube gibt es auch kleinere Spoiler zum Abenteuer, insbesondere zum Hintergrund der Kampagne. Zu Beginn des Videos gibt es jenseits der Kampagnen-Besprechung auch noch ein paar Informationen zur DSA-Dokumentation, an der Nico und Mháire arbeiten.

Quelle: YouTube

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