Kategorie: Rezension (Seite 105 von 118)

Die Spielhilfe zu Kinder des 23. Ingerimm in Engors Dereblick

Vor kurzem erschien die Spielhilfe zum Projekt Kinder des 23. Ingerimm (wir berichteten). Engors Dereblick hat das Werk durchleuchtet und für gut befunden. Engor fasst das Konzept und den inhaltlichen Aufbau zusammen, kommentiert aber vor allem die Verwendungsmöglichkeiten der vorgestellten Meisterpersonen im Spiel. Diese variieren aus seiner Sicht von „eingeschränkt“ bis „sehr originell“.

„Abseits von den individuellen Charakterkonzepten liegt eine große Stärke natürlich daran, dass alle Figuren dazu angelegt sind, die wichtigen Stränge des Metaplots mit Leben erfüllen zu können.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Engors Kritik zu Mondsilberne Mysterien

Das Regionalabenteuer für Das Dornenreich ist Mondsilberne Mysterien von Alex Spohr. Engor hat sich angeschaut, was sich unter dem Cover mit der Sphinx verbirgt. Bis auf die Grundidee findet er wenig Gefallen an der Ausarbeitung, vor allem an den seiner Ansicht nach zu regellastigen Recherchearbeiten und den sich wiederholenden Zufallstabellen für die Reise. Die Verweise auf die Regionalspielhilfe hält er allerdings für angebracht und ausreichend.

„Das ist letztlich das zentrale Problem des gesamten Abenteuers. Die an sich gute Grundidee wird in der Umsetzung extrem statisch angegangen, die Einzelabschnitte sind sehr skizzenhaft geraten. Zwar spricht grundsätzlich nichts dagegen, ein wenig die Sandbox als Vorbild zu nehmen und auf die Schilderung eines starren Ablaufes und auf Handlungsdetails zu verzichten, aber das funktioniert nur, wenn die Rahmenpunkte deutlich abgeklärt sind.

Engor in seiner Kritik

Auch aufgrund der textlichen Redundanzen gelangt Engor in diesem Fall zu einer weniger guten Bewertung.

Quelle: Engors Dereblick

Der Sternenwanderer rezensiert das Dornenreich

Auf dem Sternenwanderer-Blog findet ihr die aktuelle Rezension zur Aranien-Regionalspielhilfe Das Dornenreich. Die Bewertung  fällt sehr gut aus, wobei neben den Kategorien Optik, Land und Regeln vor allem die Beschreibung der Menschen in Aranien punktet.

„Die neue Regionalspielhilfe ist mehr als ein Update des Aranien-Teils aus Land der Ersten Sonne. Hier entsteht endlich ein deutliches Bild dieses besonderen Landstriches. Gleichzeitig wird die Frage aufgeworfen, wie mit einer Vergangenheit umgegangen werden soll, in der viele Leute einer Diktatorin und deren Kult huldigten.“

Sternenwanderer im Fazit

Quelle: Sternenwanderer

Weltenraum rezensiert Flusslande

Der Kanzler von Moosbach rezensiert im Weltenraum das Regionalpaket zur Flusslande-Regionalspielhilfe, im einzelnen die Regionalspielhilfe Die Flusslande selbst und dazu das zugehörige Landkartenset, die Rüstkammer und den Sphärenklang-Soundtrack und kommt neben einzelnen Kritikpunkten jeweils zu positiven Bewertungen.

Quelle: Weltenraum

Das Dornenreich bei den Teilzeithelden

Torben Schulze-Prüfer hat die Regionalspielhilfe „Das Dornenreich“ rezensiert. Die Struktur und die Brauchbarkeit als Regionsbeschreibung hält er für gut, allerdings vermisst er ein wenig das Flair und die Sprache aus Tausendundeiner Nacht.

„In Verbindung mit einer ausführlichen Beschreibung der frühzeitlichen und neueren Geschichte des Reiches lassen sich Antagonisten und mit Hilfe der regionalen Beschreibungen Abenteuerideen entwickeln. Diese kommen mit einem halbseitigen Beitrag im Werk ansonsten eher zu kurz.

Marc Schulze-Prüfer, Teilzeithelden

Zusammen mit textlichen Holprigkeiten, die durchgerutscht sind, kommt er zu einer mittleren Bewertungsnote.

Quelle: Teilzeithelden

Nandurion disputiert „Eiserne Flammen“

Eiserne Flammen, der Abschlussband der Splitterdämmerung, ist ein recht umfangreiches Abenteuer und so haben sich gleich drei Einhörner daran gemacht, es sich einmal genauer anzuschauen: Die Nanduriaten Felixilius, Krassling und Sirius disputieren das Werk um das Schicksal des Agrimoth-Splitters und dessen Trägers und kommen dabei jeweils zu einem sehr positiven Fazit.

Quelle: Nandurion

Engor über die Rüstkammer des Dornenreichs

Wie die anderen Regionalspielhilfen wird auch das Dornenreich von einer Rüstkammer begleitet. Engor hat sich diese angesehen und beurteilt. Besonders gut gefällt ihm das oronische Arsenal mit Waffen, die besonders schmerzhafte Wunden verursachen sowie die Artefakte.

„Besonders gefällt mir die vergleichsweise große Anzahl an besonderen Artefakten. Dies ist ja bei DSA seit langem eher ein Bereich, in dem eher geizig mit solchen Gegenständen umgegangen wird, die das Machtlevel der HeldInnen deutlich erhöhen könnten.“

Engor, Engors Dereblick

Bei den Regelzusätzen fehlt ihm der Zusammenhang und beim Mondkontor hätte er sich kurze Abenteuervorschläge gewünscht. Trotz dieser Abzüge reicht es zu einer mittleren Benotung.

Quelle: Engors Dereblick

Engor in der Stadt der hundert Türme

Im dritten Teil Stadt der 100 Türme aus der Castesier-Romanreihe wenden sich die Schicksale der drei Protagonisten. Auf welche Weise fasst Engor in seiner aktuellen Rezension zusammen und bewertet diese Entwicklungen. Valerius‘ Weg findet Engor am interessantesten, wohingegen ihm Lucias Geschichte teilweise nicht plausibel genug vorkommt.

„Für die kommenden Romane gilt es sicherlich, die einzelnen Handlungsstränge nicht mehr rein parallel zu gestalten, hier finde ich den Ansatz richtig, dass am Ende dieses dritten Teils Tendenzen sichtbar werden, dass eine erste Annäherung stattfinden könnte, […]“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Der Ringbote rezensiert Nachtgeheul

André Frenzer vom Ringboten rezensiert in seinem neusten Beitrag die Die Schwarze Katze-Abenteueranthologie Nachtgeheul, die im Allgemeinen die unheimliche Seite Havenas thematisiert. Dabei geht er jeweils kurz auf die enthaltenen Abenteuer ein und zieht ein positives Gesamtfazit.

‚Wer Spaß an „Die Schwarze Katze“ gefunden hat, der findet hier das passende Abenteuermaterial, wenn er die dunkle Seite Havenas in seinem Spiel präsentieren möchte. Die Abenteuer sind abwechslungsreich und gut aufbereitet. Empfehlenswert.‘

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Bis ins Mark beim Ringboten

André Frenzer hat sich das Heldenwerk-Abenteuer Bis ins Mark von Julian Härtl angeschaut. Er fasst die Handlung zusammen, die sich um einen Rachefeldzug in der ehemaligen Wildermark dreht.

“ ‚Bis ins Mark‘ gelingt es, eine spannende und kurzweilige Geschichte zu erzählen. Das Abenteuer ist darüber hinaus gut in das aventurische Setting und den aktuellen Stand des Metaplots eingebettet, ohne sich jedoch in erzwungener Epik zu verlieren. Hier können die Helden noch Helden sein, […]“

André Frenzer, Ringbote

Insgesamt gelangt er zu einer Empfehlung.

Quelle: Ringbote

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