Von Dirk Spaeth stammt die Spielhilfe Ahnenblut im Scriptorium Aventuris. Das Werk sammelt thematisch sortiert die Ahnenblutvorteile von Feen- und Dschinnengeborenen. Ihr könnt es zum selbst festlegbaren Preis erwerben.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Von Dirk Spaeth stammt die Spielhilfe Ahnenblut im Scriptorium Aventuris. Das Werk sammelt thematisch sortiert die Ahnenblutvorteile von Feen- und Dschinnengeborenen. Ihr könnt es zum selbst festlegbaren Preis erwerben.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Bei Die DORP gibt es ein weiteres DSA-Fanwerk zum Download: Die Rache des Spinnengötzen ist ein voll gelayoutetes DSA5-Gruppenabenteuer, das in Mengbilla spielt.
Quelle: Die DORP
André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk In Stein gemeißelt angeschaut. Er gibt eine glatte Empfehlung, hätte sich aber an einigen Stellen mehr Platz gewünscht:
»„In Stein gemeißelt“ hätte gerade im Hinblick auf einige regelintensive und dramatische Passagen mehr Platz benötigt, und hinterlässt so mehr Arbeit für den Spielleiter als nötig. Dennoch ist es wegen seiner ungewöhnlichen Prämisse und seinem aventurischen Flair eine glatte Empfehlung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Der Sternenwanderer hat sich die Abenteueranthologie zu Rohals Erben, Dämonnmacht & Sternenkraft, angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit. Er schränkt nur ein, dass teilweise für Spielleiter:innen, die nur sehr ungern den Fortschritt nachhalten, zwei der Abenteuer weniger geeignet sind:
»Die Abenteueranthologie schafft es, nicht nur örtlich, sondern auch thematisch unterschiedliche Töne anzuschlagen. Allerdings können besonders Abenteuer Nummer zwei und drei wegen dem Buchhaltung für den Zeitaufwand von Handlungen bzw. dem ungewöhnlichen Schauplatz mitsamt sehr freigeistiger Magier manchen Spielgruppen den Spielspaß etwas vermiesen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Seit heutige sind einige neue DSA-Sachen vorbestellbar, die größtenteils wohl auch Teil der Februar-Welle des Collector’s Clubs sein dürften:
Zu den Miniaturen gibt es auch noch einen neuen Blog-Beitrag von Michael Mingers. Dort berichtet er auch von den Fortschritten bei Rhazzazor: Die ersten Render-Bilder sind da, müssen aber noch mehr „veruntotet“ werden.
Krankheitsbedingt verschiebt sich di für heute geplante Reglwiki-Wartung um eine Woche. Dies hat Ulisses bei Discord mitgeteilt.
Quelle: Discord
Im Thornet gibt es die nächsten beiden Spielberichte (Kapitel 3 und Kapitel 4) zur Gruppe, die das Heldenwerk Ein Goblin mehr oder weniger spielt.
Vorbesteller des Collector’s Clubs haben nun Zugang zur Vorabversion des Rastullah-Vademecums erhalten, zu dem noch Feedback abgegeben werden kann. Ebenfalls verfügbar ist das neue Pfotenwerk von Die Schwarze Katze: Aus fernen Ländern.
Wie im Ulisses-Discord angekündigt wurde, werden morgen einige Fixes und Anpassungen am Regelwiki eingespielt, sodass dieses für ein paar Stunden nicht erreichbar sein wird.
Quelle: E-Mail an Unterstützer, Ulisses-Discord
Wer sich noch an die DSA5beta-Phase erinnert kennt wohl auch die drei Beta-Abenteuer, die dafür parallel zum Testspielen gedruckt wurden. Während von den dreien Die Quelle des Nagrach und Die Gunst des Fuchses schon länger in überarbeiteter Form als reguläres DSA5-Abenteuer vorliegen, war das dritte, Das Tal des Todes, bisher noch nicht neu aufgelegt worden. Wie Ulisses bei Facebook schreibt, ändert sich das nun und das Werk kann ab dem 10. Februar vorbestellt werden und gehört auch zur Februar-Welle des Collector’s Clubs.
Quelle: Facebook
Engor hat sich den Kodex der Magie, das DSA5-Magiesammelwerk, angeschaut und eine Rezension dazu geschrieben. Insgesamt attestiert er dem Werk, das zu tun, wofür er angekündigt wurde: die Bündelung der Informationen. Negativ sieht er die von ihm als unnötig oder unelegant wahrgenommenen Doppelungen im Band selbst und im Vergleich zu noch in näherer Vergangenheit erschienenen Werken.
»Der Kodex der Magie erfüllt eindeutig seinen Zweck als Nachschlagewerk. […] Wer eine magiewirkende Figur spielen will, wird hier absolut fündig. Ärgerlich empfinde ich allerdings die vielen Doppelungen, gerade auch solche zu Publikationen, die quasi parallel entstanden sind, dafür gibt es sicher elegantere Lösungen. Gleiches gilt für Doppelungen innerhalb des Bandes, da fehlt mir etwas die konzeptionelle Überarbeitung des bereits Bestehenden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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