Kategorie: Blog (Seite 221 von 234)
Der vierte Teil der Post-mortem-Analyse von Die Schwarze Katze geht schon über die Hälfte des Regelbands hinaus. Zum Thema Archetypen steuert Jens Ullrich einen ursprünglichen Probetext bei, der in dieser Form als Interview nicht in der finalen Version vorkommt. Der generelle Aufbau der Charaktere aus Rasse, Kultur und Profession wurde aus DSA beibehalten, Vor- und Nachteile entstanden hauptsächlich durch Kürzen und Ergänzen hin zu einer für Katzen typischen Menge.
„Das Verhältnis der Kulturen untereinander und die Überzeugung, jeweils der überlegeneren anzugehören, ist ein zusätzliche potentielle Konfliktlinie, die das Spiel interessanter gestalten kann. „
Jens Ullrich,Eisparadies
Quelle: Eisparadies
Im Ulisses-Blog findet sich seit kurzem ein Making-of zum auf der RatCon in Limburg erscheinenden Abenteuer Eiserne Flammen von Anni Dürr, David Lukaßen und Julian Härtl. Wer wissen will, wie die Entstehung des letzten Splitterdämmerungsbandes ihren Anfang nahm und wie sich die wechselvolle Geschichte um den letzten Teil der Splitterdämmerung darauf auswirkte, der findet dort Antworten darauf.
Quelle: Ulisses-Blog
Im Rahmen des kombinierten RPG-a-Day und Ally-a-Day findet sich in dnalorsblog ein Text zum Thema Söldner in Rakshazar, inklusive Hintergrund und Werten.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
„Wie man sich bettet, so liegt man“, heißt es: Das Ausstellungsstück des DSA-Museums im Juli ist ein Kopfkissen bedruckt mit dem Zwölfgötterkreis.
Quelle: DSA-Museum
Im August dreht sich die Umfrage auf Vier Helden und ein Schelm um euer derisches Lieblingsurlaubsziel, das DSA-Kartenspiel Aventuria, den Splitterdämmerungszyklus und Ina Kramers Kurzgeschichten.
Zu gewinnen gibt es unabhängig davon eine limitierte Ausgabe von „Eiserne Flammen“, das Heldenwerk-Abenteuer „Hoffnung in der Finsternis“ und das Aventuria-Ausbauset.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
MrTurkelton präsentiert seinen Podcast neuerdings auf der Webseite www.aventurischerpodcast.de. In der aktuellen Folge spricht er knapp zwei Stunden mit Sven Vößing, der schon an mehreren Projekten in der Spieleszene allgemein beteiligt war. Beide berichten von ihrer jüngsten Erfahrung mit der DSA5-Einsteigerbox, Rollenspiel und vielen anderen Themen.
Quelle: Aventurischer Podcast
Aus Anlaß des Crowdfundings „The Vampire of Havena – The Audio Adventure“ (wir berichteten) hat Kai Frerich Rollenspielzubehörhersteller Kawe Weissi-Zadeh zum Interview auf seinem Blog „Vier Helden und ein Schelm“ geladen.
Es geht um den Hintergrund der Firma „Spoken Adventures“, die technologische Grundlagen, die Umsetzung von Soloabenteuern und auch um die Erfolgaussichten und weiteren Möglichkeiten dieses Projekts. Zuletzt wird noch auf das beendete und das kommende Crowdfunding von Westfalia Miniatures hingewiesen (wir berichteten).
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Engor hatte sich bereits mit Ilaris beschäftigt, nun nimmt er sich die überarbeitete und gedruckte Version vor. Neben einem Blick über die Regelinhalte schaut er auch darauf, welche Unterschiede sich durch die Überarbeitung ergeben haben. Sein Fazit hierzu ist positiv:
„Generell ist Ilaris jetzt ein sehr übersichtlich strukturierter Band, in dem man sich auch intuitiv besser zurechtfindet als in der Erstauflage.
Sehr positiv muss zudem nach wie vor die allgemeine Machart hervorgehoben werden. Die schönen Illustrationen von Bernhard Eisner kommen gedruckt natürlich noch besser zur Geltung, mit Tabellen, Kästen und Symbolen wirkt alles sehr strukturiert. „
Engor, Engors Dereblick
Hinsichtlich der Zielsetzung, verschlankte Regeln zu bieten, ist Engor ebenfalls zufrieden. Allerdings weist er darauf hin, dass man weiterhin mit einem gewissen Komplexitätsgrad zu rechnen hat.
Quelle: Engors Dereblick
Im achten Schelmgeflüster weist Kai Frerich erneut auf das „The Vampire of Havena Audio-Adventure“ hin und erwähnt die weiteren Crowdfundings „Die Schwarze Katze“ und „Rampage Dungeon: Architects of Destruction“. Das Zwischenfazit zu den Reaktionen auf Ina Kramers Kurzgeschichte „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“ fällt für ihn inzwischen „versöhnlicher“ aus. Desweiteren staunt er über die unterschiedlichen Zugriffszahlen seiner Ansicht nach vergleichbarer Beiträge auf seinem Blog „Vier Helden und ein Schelm“.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Im dritten Teil der Post-mortem-Analyse holt Jens Ullrich etwas weiter aus als in den Teilen davor, um das Regelwerk von Die Schwarze Katze nachträglich genauer unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere bei den Grundregeln stand das DSA5-Regelwerk Pate, einiges wurde aber weggelassen, verkürzt und vereinfacht. Dieses Prinzip zieht sich durch die Charaktererschaffung. Abschliessend wird noch der Hintergrund der Katzenwährung, der Mondglöckchen, beleuchtet.
Quelle: Eisparadies
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