Kategorie: Blog (Seite 200 von 234)
Carolina Möbis, die DSA-Spielern insbesondere wohl durch die verschiedenen Heldenbreviere der Regionalspielhilfen oder der Schwarzen Katze bekannt sein dürften, spricht im Interview auf Engors Dereblick u. a. über ihren Weg als Autorin in die Welt der Fantasy, ihre verschiedenen Beiträge, nicht nur zum Schwarzen Auge, und wie die Arbeit an den Heldenbrevieren abläuft.
Quelle: Engors Dereblick
Hans Werner Grolm stellt das DSA-Museum nun auch bei Facebook vor. Neben einer Erklärung, was das Museum ist, macht das Coverbild zum DSA-Roman Das Galgenschloss dort den Auftakt als Ausstellungsstück. Der Beitrag im Museumsblog mit einem Beschreibungstext ist ebenfalls verlinkt.
Quelle: Facebook, DSA-Museum
Zum Karneval der Rollenspielblogs steuert dnalors Fantasyblog Fahrzeuge aus Rakshazar bei. Dnalor zeigt Streitwagen in diversen Ausführungen, erwähnt exotische Zugtiere und gibt einen kurzen Überblick zu Sätteln und montierbaren Kampfplattformen.
Quelle: Dnalors Fantasyblog
Matt Kowalski vom englischsprachigen Blog Marooners‘ Rock schreibt, warum er, nachdem er sich am Anfang nicht wirklich dafür interessiert hat, sich nun doch auf die Veröffentlichung vom Book of Heroes freut. Ein wesentlicher Punkt für ihn ist dabei, gerade in der aktuellen Isolationszeit, die Multiplayerfunktion.
Quelle: Marooners‘ Rock
Unter dem Motto DSA digital zu spielen stehen die Ausstellungsstücke im DSA-Museum diesen April: Mit Shadows over Riva präsentiert der Grolm den dritten Teil der Nordlandtrilogie auf Niederländisch. Dazu passt die Sammlung an Lösungsbüchern für diese Trilogie auf Deutsch und Englisch und die Drakensang-Teile.
Quelle: DSA-Museum (Shadows over Riva, Lösungsbücher)
Katja Angenent ist die Autorin des Romans Die Elfe vom Veitner Moor, der bei Rocket Books, einer gemeinsamen Marke von FanPro und Blitz-Verlag, erschienen ist. Kai Frerich hat das Buch zum Anlass genommen, die Autorin zu interviewen, wodurch ihr u. a. noch mehr zu den Hintergründen des Buchs erfahren könnt.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Schelm Kai Frerich hat sich mit der Lektüre des Romans Die Elfe vom Veitner Moor von Katja Angenent zu einer Tatortbegehung gewagt. Die Genremischung geht für seinen Geschmack voll auf und der Schreibstil konnte ihn fesseln. Die aventurische Atmosphäre empfindet er als dichter als bei den DSA-Hörspielen. Dennoch hätte er sich mehr kulturellen Konflikt zwischen den Protaginistinnen aufgrund ihrer Herkunft gewünscht.
„Was einigen Charakteren für meinen Geschmack an Tiefe fehlte, machen sie aber durch eine andere sehr wichtige Eigenschaft mehr als wett: Alle Personen im Buch kommen sehr sympathisch rüber“
Kai Frerich, Vier helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Der zweite Band von Aventurisches Götterwirken wurde im Sternenwanderer-Blog bewertet. In den Kategorien Aufbau, Halbgötter und Schamanen, Talismane und Liturgien, sowie Professionen und Archetypen vergab der Rezensent durchweg dieselbe gute Punktwertung. Am meisten bemängelte er hierbei das Fehlen von Hintergrundbeschreibungen.
„Zwar gibt es für die Zwölfe und die bekannten Halbgötter nur ein paar neue Liturgien und Artefakte, dafür können aber die neuen Professionen überzeugen. Die Schamanen sind jetzt viel besser spielbar als in der vierten Edition.“
Sternenwanderer in seiner Rezension
Quelle: Sternenwanderer Blog
Ganz im Zeichen des Corona-Virus bzw. des dadurch aktuell stark im Trend stehenden Onlinespiels stand die Aprilumfrage von Vier Helden und ein Schelm. Im Blog könnt ihr euch nun durch die von Kai Frerich aufbereiteten Ergebnisse lesen und schauen, ob ihr beim Gewinnspiel gewonnen habt.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
In ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling rezensiert Telling Der Fluch des Sultans aus der Feder von Dominic Hladek. Das Abenteuer entstammt der Anthologie Grabräuber am Mhanadi. Sie kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit, vermisst aber mehr brauchbare Bilder:
„Für mich ist „Der Fluch des Sultans“ ein voller Erfolg. Das Abenteuer kommt kurz und knackig daher, weist keine offensichtlichen Logiklücken auf und lässt sich zudem mühelos überall dort verorten, wo kein größerer Fluss in direkter Reichweite liegt – ein tolles Kurzabenteuer für den Wegesrand. Der Mangel an brauchbaren Bildern tut dem Spielspaß keinen Abbruch.“
– Telling in ihrem Fazit
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
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