Als neuestes Pfotenwerk für Die Schwarze Katze ist nun Kwisach Katzerach – Weiser der Wüste erschienen. Ihr erhaltet das 6-seitige PDF für 2,99 €.
Quelle: Ulisses‘ E-Book-Shop
Als neuestes Pfotenwerk für Die Schwarze Katze ist nun Kwisach Katzerach – Weiser der Wüste erschienen. Ihr erhaltet das 6-seitige PDF für 2,99 €.
Quelle: Ulisses‘ E-Book-Shop
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Tanz der Ritter, dem Auf ins Abenteuer der kommenden Kaiserstern-Kampagne. Er sieht darin eine gute Hinführung zu den erwarteten Konflikten im Mittelreich, emfindet allerdings die Rolle der Helden als etwas zu passiv:
»Der Tanz der Ritter stellt einen effektreichen ersten Schritt in die Kaiserstern-Kampagne dar, indem glaubhaft dargelegt wird, wie es zu einem ersten Funken in den Konfliktherden unter den unzufriedenen Adeligen des Mittelreichs kommt. Die Handlung ist sehr gradlinig, stellenweise ist mir die Rolle der Spielercharaktere etwas passiv bzw. hätte ich mir manchmal noch mehr Informationen zu den Konfliktbeteiligten gewünscht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Scriptorium gibt es ein neues Abenteuer für die französischsprachige DSA-Ausgabe L’Œil noir. La malédiction de la claire de Prem (Der Fluch des Premer Schnaps) von Federico Fondacci erhaltet ihr für 1,50 €.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Die Februar-Welle des Collector’s Clubs ist vorbestellbar. An neuen Sachen sind für Das Schwarze Auge sind dabei:
Für Die Schwarze Katze ist dabei:
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Zwischen Zant & Lilien das Zusatz-PDF zum Das Nest der Schlange, dem zweiten Band der Kampagne Göttin der Chimären. Die Inhalte bekommen insgesamt eine gute Bewertung, wobei ihm vor allem das Szenario Das Erwachen der Trotzenden sehr gut gefällt, während er beim zweiten Szenario Drachenhelm und Drachenwaffe Abstriche macht:
»Zwischen Zant und Lilien ist ein gelungener Ergänzungsband, der gerade mit dem guten Szenario um den Kampf um Alrurdan und den Spielhilfen zur maraskanischen Kultur überzeugen kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Das Nest der Schlange, den zweiten Teil der Kampagne Göttin der Chimären. Wie schon beim ersten Teil kommt er erneut zu einer sehr positiven Wertung:
»Das Nest der Schlange knüpft nahtlos an den Vorgänger Das letzte Siegel an, indem die Handlung in Sachen Epik und Dramatik auf dem gleichen Niveau fortgeführt wird. Die Geschehnisse sind zudem sehr abwechslungsreich gehalten und man hat es mit einer sehr breiten und bedeutenden NSC-Riege zu tun. Somit halte ich den Band für ein ganz hervorragendes Abenteuer.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach einiger Verzögerung sind nun die Vorab-PDFs für zwei weitere Werke erschienen: der erste Teil der Blutmond-Kampagne Die Feuer von Gruuzash von Nikolai Hoch, Rafael Knop, Sebastian Kreppel, Christian Nehling, Daniel Simon Richter, Nina Schellhas und Christoph Trauth sowie der Ingame-Band Jahreslauf der Zwölfgötter von Anni Dürr.
Quelle: E-Mail an Vorbesteller:innen
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Verrat auf Arras de Mott. Er sieht die Geschichte grundsätzlich als gut und spannend an, bemängelt aber gewisse Vorhersagbarkeiten durch die Anlehnung an Der Name der Rose:
»Verrat auf Arras de Mott bietet eine umfangreiche Krimihandlung vor einer atmosphärischen Kulisse. Schade sind dabei die oft zu offenkundigen Anleihen bei Der Name der Rose, die eine gewisse Vorhersehbarkeit erzeugen. Umgekehrt empfinde ich die Geschichte als gut und spannend erzählt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rollenspiel-Blog gibt es die nächste Rezension in der Reihe der Simyala-Werke. Im aktuellen Artikel geht es um den Stein der Mada, den zweiten Teil der Trilogie. Der erste Teil des Werkes schneidet dabei gut ab, die Teile danach alelrdings weniger:
»Vor allem der erste Teil ist grandios. Aber das Abenteuer hat eine furchtbare Unfallstelle im Mittelteil. […] Das Finale in den Salamandersteinen ist nochmal viel Arbeit für die SL. Da sind nette Passage drin, aber alles in allem bleibt es hinter dem Stadt-Abenteuer zurück.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Abenteuer von Mog Suulakkralle 2. Er findet die Geschichte kurzweilig, aber mit wenig Dramatik:
»Die Abenteuer des Moog Suulakkralle 2 ist eine humorige Kurzgeschichte, die vor allem die Eigenheiten einer Heldengruppe aufzeigt, die eigentlich mehr eine Zweckgemeinschaft ist. Das ist unterhaltsam zu lesen, allerdings fällt mir gerade der Höhepunkt zu beiläufig aus, so dass es an Dramatik fehlt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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