Kategorie: Heldenwerk (Seite 22 von 29)
Es ist Halbzeit beim traditionellen Adventskalender, auch wenn manche ja schon mehr als zwölf Türchen hatten.
Im DSA-Forum findet sich hinter dem zwölften Türchen die Ausarbeitung eines scharlatanischen Zaubers zum Geschenkeverpacken in der DSA4-Ausführung.
Die DSA-Pinnwand verlost dieses Mal das Heldenwerk-Archiv II auf Facebook.
Beim DSA-Sammlerarchiv auf Instagram gibt es einen Blick auf die DSA4-Archetypen-Illustrationen der ungarischen Künstler Zoltán Boros und Gábor Szikszai.
Quellen: DSA-Forum, DSA-Pinnwand (Facebook), DSA-Sammlerarchiv (Instagram)
Das siebte Türchen des Adventskalenders im DSA-Forum enthält ein Porträt von Pardona, das von Ramona von Brasch stammt. Die Entstehung des Bildes könnt ihr euch bei Instagram anschauen.
Die DSA-Pinnwand verlost hinter dem Tüchen des 7. Dezembers bei Facebook eine handsignierte Ausgabe des Heldenwerks Grimme Herzen von Autor Julian Härtl.
Das DSA-Sammlerarchiv zeigt bei Instagram verschiedene Objekte rund um den Götterfürsten Praios.
Quellen: DSA-Forum, Instagram (Pardona, DSA-Sammlerarchiv), DSA-Pinnwand (Facebook)
Im Adventskalender des DSA-Forums gibt es hinter dem fünften Tüchen ein Rezept für Eslamidenlebkuchen.
Die DSA-Pinnwand verlost eine Ausgabe des ersten Heldenwerk-Archivs bei Facebook.
Das DSA-Sammlerarchiv gratuliert Daniel Simon Richter zum Geburtstag (Dem wollen wir uns natürlich anschließen: Alles Liebe zum Tsatag, Daniel!) und zeigt deswegen stellvertretend für die vielen Werke, an denen er gearbeitet hat, verschiedene Farb-Varianten des Hesinde-Vademecums, das Rondra-Vademecum und zwei ausgewählte Miniaturen.
Quellen: DSA-Forum, DSA-Pinnwand (Facebook), DSA-Sammlerarchiv (Instagram)
Sehnsuchtsmelodie ist das 33. und aktuellste Heldenwerk, das kürzlich zusammen mit dem Aventurischen Boten 204 erschienen ist. Engor hat sich das Werk angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Positiv sieht er die Grundidee und die Ausarbeitung der Figuren, er sieht aber auch nicht genutztes Potenzial und Inhalte, die er vermisst:
„Sehnsuchtsmelodie verfügt über eine spannende Grundidee und kann vor allem eine reizvolle Atmosphäre in die Waagschale werfen. Die Umsetzung ist mir allerdings viel zu unausgewogen, während Figuren gut beschrieben werden, ist der gesamte restliche Hintergrund sehr fragmenthaft, zudem halte ich eine Karte für ein Reiseabenteuer für unverzichtbar.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Seit kurzem ist Diana Rahfoth Teil der DSA-Redaktion, wie sie Nuntiovolo auf Anfrage bestätigte. Ihre ersten Tätigkeiten umfassen auch die Betreuung von Heldenwerken. Im aktuellen Heft Nr. 33 „Sehnsuchtsmelodie“ ist ihr Name im Impressum bereits unter „Redaktion“ sowie unter „Verlag“ geführt.
Diana ist seit rund 10 Jahren in verschiedenen Formen für DSA tätig. Neben Textbeiträgen ist sie vor allem für ihre zahlreichen Illustrationen bekannt. Ihr bisheriges Schaffen könnt ihr auf ihrer persönlichen Webseite, bei Deviantart und Instagram anschauen.
Quellen: Diana Rahfoth, Heldenwerk 33, Webseite, Deviantart, Instagram
Am kommenden Freitag ist der diesjährige „Black Friday“, der Montag darauf ist der „Cyber Monday“. Auch Ulisses wird, wie sie in ihrem Blog schreiben, mit Angeboten einiger PDF-Produkte dabei teilnehmen. Aus DSA-Sicht werden die Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters, das Regelwerk zu Die Schwarze Katze und der Aventurian Almanac (englischsprachige Version) dabei sein.
Desweiteren sind das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie und der Aventurische Bote 204 in der gedruckten Version im F-Shop vorbestellbar. Sie kosten zusammen 4,99 € und erscheinen am 10. Dezember.
Quelle: Ulisses-Blog, F-Shop
Der Aventurische Bote 204 mit dem Titelbeitrag „Balihoer Rad überrollt Transysilier“ zu den Geschehnissen auf Burg Aarenstein ist als PDF erschienen. Begleitend dazu das Heldenwerk 33 mit dem Namen Sehnsuchtsmelodie von Autor Eric Schanz, welches im Hohen Norden bei Glyndhaven spielt.
Quelle: Ulisses E-Book-Shop (Bote 204, Sehnsuchtsmelodie)
André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Im Namen der Schlange genauer angeschaut und für den Ringboten eine Rezension verfasst. Insgesamt sieht er von der Kürze eines Heldenwerks bedingt noch einige Arbeit beim Spielleiter, lobt aber den Autor für seine jeweiligen hilfreichen Angaben in den Abschnitten und insbesondere für das Finale. Dazu empfindet er das maraskanische Fachvokabular und Namensgebung als Herausforderung. So kommt er zum Fazit:
„‚Im Namen der Schlange‘ ist ein komplexes, vielschichtiges Abenteuer, das wieder eine Menge Arbeit für den Spielleiter übriglässt. Wer sich darauf einlassen kann, erhält eine interessante Reise in den maraskanischen Dschungel nebst Vorboten der Weiterentwicklung des Metaplots.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Engor hat in das aktuelle Heldenwerk Im Namen der Schlange hineingeschaut und im Dereblick seine Rezension dazu verfasst. Grundsätzlich kommt er zu einem positiven Ergebnis, bemängelt aber den Reiseteil des Abenteuers und lobt dafür die Ausgestaltung des Finales:
„Im Namen der Schlange kann vor allem mit einem kampflastigen und gut ausgeführten Finale überzeugen, in dem die Heldengruppe mit taktischem Handeln viel Einfluss auf den Verlauf nehmen kann. Als problematisch empfinde ich die Reiseanteile, die so gut wie gar nicht ausformuliert sind und schlichtweg nicht in das Format eines Heldenwerks passen, hier wären deutliche Reduktionen auf ein handhabbares Maß sinnvoll gewesen.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Heldenwerk Im Namen der Schlange und der Aventurische Bote 203 sollen bald auch in gedruckter Form bei den Abonnenten ankommen. Alle Anderen können das Doppel inzwischen im F-Shop für 4,99 € vorbestellen. Endgültig verfügbar sein werden sie dann vorraussichtlich im Laufe des Oktobers.
Ebenfalls in diesem Monat erscheinen soll Der Biss der Spinne, der zweite Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Weitere Informationen zum Abenteuer finden sich im Ulisses-Blog.
Quelle: F-Shop, Ulisses-Blog
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