Kategorie: Heldenwerk (Seite 21 von 29)

Infos zu aktuellen Neuerscheinungen: Bote, Heldenwerk, Gottwal und Ifirn-Vademecum

Abonnenten haben den Aventurischen Boten 205 samt Heldenwerk Ein Blick in rote Augen bereits erhalten, demnächst sollten sie auch im F-Shop und im E-Book-Store erhältlich sein. Vorweg gibt es zwei Einblicke bei Facebook: Einmal zwei Einträge aus einem Forschertagebuch mit der Darstellung des Charakters vom Cover, außerdem Brief und Bild des Insektenforschers Kasperbald von Vierseen.

Zu den vor der Tür stehenden Gestaden des Gottwals gibt es einen weiteren Artikel aus dem Thorwal-Ticker, dieses Mal über einen Skaldenwettstreit in Prem. Dazu gibt es Imman: Immanbild mit Immankommentaren und Immanschläger mit Werten.

Schließlich gibt es noch Informationen und Coverbild des Ifirn-Vademecums. Dessen aktueller Erscheinungstermin hat sich nach Angaben des F-Shops um einen Monat auf den März verschoben.

Unsere Übersicht zu anstehenden Produkten inklusive möglicher Erscheinungstermine ist einmal mehr von GTStar aktualisiert worden, inklusive der neuen Informationen aus dem 2. Fan-Talk von Hinter dem Auge.

Quellen: Facebook (Tagebuch, Brief, Skaldenwettstreit, Immankommentare, Immanschläger, Ifirn-Vademecum), F-Shop (Ifirn-Vademecum), Nuntiovolo (Produktübersicht)

Herbarium 2- und Schätze 5-PDFs, Bote 205 und Heldenwerk 34, Memoria und Satinavs Ketten, Thorwal-Kompendium und Acrylmarker

Nachdem die Produkte nun offiziell als Druckwerk erschienen sind, können auch Nicht-Teilnehmer des Collector’s Clubs nun die PDF-Versionen des Aventurischen Herbarium 2 (17,99 €) und des Spielkartensets Schätze und Kostbarkeiten 5 (4,99 €) erwerben.

Für Abonnenten des Aventurischen Botens ist die digitale und die gedruckte Version der neuen Ausgabe 205 nebst dem 34. Heldenwerk Ein Blick in rote Augen erschienen.

Als vermutlich letzte noch fehlende Bestandteile der Gestade-des-Gottwals-Produktflöte sind nun auch die Acrylmarker (9,95 €) und das Kompendium (34,95 €) für die Allgemeinheit vorbestellbar, auch sie sollen wie der Rest des Pakets im Februar erscheinen.

Wie man von Daedalic bei Instagram erfahren kann, sind nun die beiden Adventures Memoria und Satinavs Ketten auch für die Xbox One/Xbox Series X|S (Memoria, Satinavs Ketten, je 19,99 €), die PS4 (prinzipiell auch PS5, siehe Shop-Angaben) (Memoria, Satinavs Ketten, je 19,99 €) und die Nintendo Switch (Memoria, Satinavs Ketten, je 19,99 €) erschienen.

Quellen: Ulisses‘ E-Book-Shop (Herbarium 2, Schätze 5), F-Shop (Acrylmarker, Kompendium), Instagram (Memoria, Satinavs Ketten), Microsoft (Memoria, Satinavs Ketten), Sony (Memoria, Satinavs Ketten), Nintendo (Memoria, Satinavs Ketten), Boten-Abonnenten

Ein Dereblick in rote Augen

Ein Blick in rote Augen heißt das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer von Sebastian Kreppel, das Engor im Dereblick rezensiert hat. Die Handlung spielt in Thalusien und greift einen alten Fluch als Thema auf. Aus Engors Sicht werden die Stärken des Formats bedient wie  Spielbarkeit mit wenig Vorbereitung, auch aufgrund des zeitlich und räumlich begrenzten Geschehens sowie ausreichender Figurenbeschreibungen.  Ein paar Schwächen sieht er bei den Handlungen der NSC, aber der positive Gesamteindruck wird mit einer Karte des finalen Handlungsorts abgerundet.

Quelle: Engors Dereblick

 

Sehnsuchtsmelodie im Ringboten

Eric Schanz hat sich das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie angeschaut und eine Rezension dazu im Ringboten verfasst. Er gibt einen Überblick über die Handlung und hebt hervor, was ihm besonders gefallen hat. Lediglich eine fehlende Umgebungskarte und die extra nötige Arbeit für die Spielleitung sind der sonst guten Wertung abträglich.

„‚Sehnsuchtsmelodie‘ lebt in erster Linie von der Atmosphäre des Abenteuers. Mit den Firnelfen hat der Autor eine nur selten verwendete Variante des „edlen Wilden“ ausgesucht, welche nur von wenig Klischees beladen ist. Dazu kommt das nervenkitzelnde Abenteuer einer Schatzjagd, gepaart mit unbarmherziger Wildnis und einem eiskalten Gegner, der alle Vorteile auf seiner Seite zu haben scheint.“

Eric Schanz, Ringbote

Quelle: Ringbote

Vier Türchen am 19.: Lied, Bilder, Heldenwerk und Fachzeitschrift

Hinter dem 19. Türchen des DSA-Forums gibt es zweierlei Bescherung: Ein „Lied für Ingerimm“ von Forist Averan von Meilersgrund und das Bild eines winterlichen Dorfes von Ramona von Brasch.

Wie es zumindest außerhalb der schönsten Insel Deres heißt: Aller guten Dinge sind drei und so gibt es bei der DSA-Pinnwand auf Facebook nun auch das Heldenwerk-Archiv III zu gewinnen.

Das DSA-Sammlerarchiv zeigt bei Instagram drei Ausgaben Zeitschrift „das spielzeug“, einer Fachzeitschrift, die es auch heute noch gibt. Die Ausgaben aus den Anfangsjahren von DSA zeigen den Blick der Fachpresse auf die neue Art von Spiel, die DSA damals war.

 In Mias Zeichenblog gibt es hinter Tor 19 die Zeichnung einer DSA-Spielermagierin namens Quin. Dazu gibt es noch eine Erklärung der dargestellten Szene durch die Spielerin der Figur.

Quellen: DSA-Forum, DSA-Pinnwand (Facebook), DSA-Sammlerarchiv (Instagram), Mias Zeichenblog

Neue Produkte für The Dark Eye: Crowdfunding-Packs, u.a. mit Aventurian Herald

Vier Crowdfunding-Packs für das englischsprachige Schwarze Auge gibt es nun auch im F-Shop:
Das für das Warring Kingdoms und das für das The Dark Eye CF gibt es für je 19,99 €. Diejenigen für Aventuria Compendium und Almanac kosten je 9,99 €. Die ersten drei enthalten zusammen unter anderem die Ausgaben 174 bis 181 des „Aventurian Herald“.

Quellen: Ulisses Blog (Crowdfunding-Packs: Warring Kingdoms, Aventuria Compendium, Aventuria Almanac, The Dark Eye)

 

Ein halber heiliger Abend: die Adventskalender vom 12.

Es ist Halbzeit beim traditionellen Adventskalender, auch wenn manche ja schon mehr als zwölf Türchen hatten.

Im DSA-Forum findet sich hinter dem zwölften Türchen die Ausarbeitung eines scharlatanischen Zaubers zum Geschenkeverpacken in der  DSA4-Ausführung.

Die DSA-Pinnwand verlost dieses Mal das Heldenwerk-Archiv II auf Facebook.

Beim DSA-Sammlerarchiv auf Instagram gibt es einen Blick auf die DSA4-Archetypen-Illustrationen der ungarischen Künstler Zoltán Boros und Gábor Szikszai.

Quellen: DSA-Forum, DSA-Pinnwand (Facebook), DSA-Sammlerarchiv (Instagram)

Die DSA-Adventskalender vom 7. 12.: Pardona, Praios, Grimme Herzen

Das siebte Türchen des Adventskalenders im DSA-Forum enthält ein Porträt von Pardona, das von Ramona von Brasch stammt. Die Entstehung des Bildes könnt ihr euch bei Instagram anschauen.

Die DSA-Pinnwand verlost hinter dem Tüchen des 7. Dezembers bei Facebook eine handsignierte Ausgabe des Heldenwerks Grimme Herzen von Autor Julian Härtl.

Das DSA-Sammlerarchiv zeigt bei Instagram verschiedene Objekte rund um den Götterfürsten Praios.

Quellen: DSA-Forum, Instagram (Pardona, DSA-Sammlerarchiv), DSA-Pinnwand (Facebook)

 

Adventskalender vom 5. Dezember: Lebkuchen, Heldenwerke und Richter-Werke

Im Adventskalender des DSA-Forums gibt es hinter dem fünften Tüchen ein Rezept für Eslamidenlebkuchen.

Die DSA-Pinnwand verlost eine Ausgabe des ersten Heldenwerk-Archivs bei Facebook.

Das DSA-Sammlerarchiv gratuliert Daniel Simon Richter zum Geburtstag (Dem wollen wir uns natürlich anschließen: Alles Liebe zum Tsatag, Daniel!) und zeigt deswegen stellvertretend für die vielen Werke, an denen er gearbeitet hat, verschiedene Farb-Varianten des Hesinde-Vademecums, das Rondra-Vademecum und  zwei ausgewählte Miniaturen.

Quellen: DSA-Forum, DSA-Pinnwand (Facebook), DSA-Sammlerarchiv (Instagram)

Engors Dereblick: Rezension zu „Sehnsuchtsmelodie“

Sehnsuchtsmelodie ist das 33. und aktuellste Heldenwerk, das kürzlich zusammen mit dem Aventurischen Boten 204 erschienen ist. Engor hat sich das Werk angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Positiv sieht er die Grundidee und die Ausarbeitung der Figuren, er sieht aber auch nicht genutztes Potenzial und Inhalte, die er vermisst:

„Sehnsuchtsmelodie verfügt über eine spannende Grundidee und kann vor allem eine reizvolle Atmosphäre in die Waagschale werfen. Die Umsetzung ist mir allerdings viel zu unausgewogen, während Figuren gut beschrieben werden, ist der gesamte restliche Hintergrund sehr fragmenthaft, zudem halte ich eine Karte für ein Reiseabenteuer für unverzichtbar.“

– Engor in seinem  Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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