Schlagwort: Zwischen Tisch und Telling

„Klingen der Nacht“ bei Zwischen Tisch und Telling

Telling hatte das DSA5-Abenteuer Klingen der Nacht geleitet und nun eine Rezension dazu verfasst. Neben einer längeren Liste von Unzulänglichkeiten sieht er auch ein paar gut ausgearbeitete Abschnitte und kommt damit insgesamt zu einer mittleren Wertung.

„Die Stellen von Klingen der Nacht, die anständig ausgearbeitet wurden, zum Beispiel der gemütliche Einstieg vor der Zerstörung des ersten Dorfes, die Recherche im Kloster Auridalur und die langwierigen Prozesse im Kaiser-Gerbald-Fort, sind exzellent – aber leider gibt es viel zu wenige davon.“

Telling in seiner Kritik

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Zwischen Tisch und Telling: Der rote Chor

Im Blog Zwischen Tisch und Telling gibt es eine neue Rezension zum Theaterritter-Kampagnen-Abenteuer Der rote Chor. Das Abenteuer schneidet dabei schlecht ab, am wertvollsten wird die Stadtbeschreibung Festums bewertet:

„Eine im Kern vielleicht gute Idee wurde zu einer wirren, an den falschen Stellen und zu stark gekürzten Ideensammlung verwurstet, die schon beim Durchlesen Kopfzerbrechen bereitet und nur mit extremem Eigenaufwand sinnhaft bespielt werden kann. Der wertvollste Teil des Abenteuers war für mich die Stadtbeschreibung.“

– aus dem Fazit

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

„Begraben unter Staub“ bei Zwischen Tisch und Telling

Elli alias Telling hat das DSA4.1-Abenteuer Begraben unter Staub aus der Anthologie „Grabräuber am Mhanadi“ geleitet und dazu eine Rezension verfasst. Die Grundidee und Fasar als Ort des Geschehens sagen ihr zu. Allerdings weniger die Ausarbeitung des Plots sowie das Auftreten und der Bezug zu den Meisterpersonen.

„Das Dungeon selbst, in das die Helden schließlich absteigen nimmt im Abenteuer zwar seitenzahlmäßig den meisten Platz ein und ist wirklich nett ausgearbeitet – aber bei vielen der Räume gibt es überhaupt keinen Grund, warum die Helden ihn sich ansehen sollten, und wenn sie es doch tun, keine einzige Interaktionsmöglichkeit.“

Elli, Zwischen Tisch und Telling

Insgesamt reicht es in der vorliegenden Form nicht zu einer Empfehlung.

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Die Braut des Bronnjaren zwischen Tisch und Telling

Die Braut des Bronnjaren ist ein 17-seitiges DSA4.1-Abenteuer aus der Anthologie „Rittererbe“. Elli hat es mit ihrer Runde gespielt und eine Rezension auf ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling verfasst. Das bornische Flair werde gut transportiert und entspreche ihren Erwartungen. Eine der Stärken der Detektivgeschichte sei der große Handlungsspielraum, der unterschiedliche Verläufe zulasse. Insbesondere hat ihr der moralische Konflikt und die Entscheidung am Ende zugesagt.

„Das Dorf mit seinen vielen verschiedenen Bewohnern wirkt lebendig und mit seinen zig Problem gleichzeitig typisch bornisch, der Bronnjar erinnert an einen Bornbären, und über der gesamten Szenerie wacht majestätisch wie bedrohlich der Bornwald – dieses Flair ist genau das, was ich mir von einem Anthologie-Abenteuer wünsche.“

Elli, Zwischen Tisch und Telling

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Telling rezensiert DSA4-Abenteuer „Der Fluch des Sultans“

In ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling rezensiert Telling Der Fluch des Sultans aus der Feder von Dominic Hladek. Das Abenteuer entstammt der Anthologie Grabräuber am Mhanadi. Sie kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit, vermisst aber mehr brauchbare Bilder:

„Für mich ist „Der Fluch des Sultans“ ein voller Erfolg. Das Abenteuer kommt kurz und knackig daher, weist keine offensichtlichen Logiklücken auf und lässt sich zudem mühelos überall dort verorten, wo kein größerer Fluss in direkter Reichweite liegt – ein tolles Kurzabenteuer für den Wegesrand. Der Mangel an brauchbaren Bildern tut dem Spielspaß keinen Abbruch.“

– Telling in ihrem Fazit

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Zwischen Tisch und Telling: Der Grüne Zug im Praxistest

Elli hat kürzlich ihren Blog Zwischen Tisch und Telling eröffnet. Ihre erste Rezension widmet sich dem vierten Teil der Theaterritter-Kampagne, Der Grüne Zug. Nach der Inhaltsbeschreibung orientiert sich ihre Kritik auch daran, wie sie die Geschichte mit ihrer Spielrunde erlebt hat. Sie bemängelt einige verpasste Möglichkeiten und Lücken, die von der Spielleitung ohne aktuelle Regionalspielhilfe zum Bornland schwer zu füllen sind. Die ausgearbeiteten Szenen hebt sie allerdings positiv hervor.

„Der Ready-to-Play-Gedanke, der im Workshop zu ebendieser Theaterritter-Kampagne noch groß angekündigt wurde […], ist damit eindeutig verfehlt.

Trotzdem ist nicht alles schlecht. Die Szenen, die ausgearbeitet wurden, sind in der Regel sehr gut und das, was dazwischen liegt, gibt zumindest einen guten Rahmen ab, auf den man bauen kann.“

Elli in ihrem Fazit