Schlagwort: Ringbote (Seite 5 von 14)

Ringbote rezensiert „Schreckgestalt & Spukgemäuer“

Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich die Anthologie Schreckgestalt & Spukgemäuer angeschaut und kommt zu einer positiven Bewertung. Insbesondere die Abwechslung zwischen den drei Abenteuern hebt er positiv hervor:

»Insgesamt findet sich eine gute Mischung der Orte und Handlungen mit unterschiedlichen Ausprägungen von Grusel oder Horror, die je nach Spielgruppe verschiedene Interessen bedienen. Im Vergleich zur alten Anthologie „Dämmerstunden“ etwas schwächer, was Ausarbeitung und Ideen der Abenteuer betrifft, ist der Band aber trotzdem abwechslungsreich und spannend.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert DSK-Pfotenwerk „Aus fernen Ländern“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zu Die Schwarze Katze, genauer: zum Pfotenwerk Aus fernen Ländern. Das Werk kommt dabei gut an, es wird aber betont, dass es sich vor allem an kreative Spielleiter richtet:

»Eine Vielzahl interessanter Ideen, eine charmante Erweiterung des Havena-Settings und nicht zuletzt ein Haufen neuer Spielwerte für Kreaturen, Menschlinge und Erwachte sorgen für ein rundum gutes Paket. Allerdings nur für kreative Spielleiter – wer vorgefertigte Szenarien sucht, wird hier nicht fündig.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

DSA-Rezensionen im Ringboten: „Das Geisterkrokodil“ und „Das Garadan-Komplott“

Im April gab es zwei DSA-Rezensionen im Ringboten, über die wir noch nicht berichtet haben:

André Frenzer rezensierte das Heldenwerk Das Geisterkrokodil. Das Werk erhält eine Empfehlung und wird als stärkere Ausgabe der Reihe gesehen:

»„Das Geisterkrokodil“ bietet eine heldenhafte Grundprämisse, eine gute Aufbereitung des Stoffes und eine interessante Charakter- und Örtlichkeitskonstellation. Damit gehört es zu den stärkeren Ausgaben der „Heldenwerk“-Reihe und erhält meine Empfehlung.«

– aus dem Fazit

Ansgar Imme hat sich das Soloabenteuer Das Garadan-Komplott angeschaut. Das Abenteuer schneidet gut ab, es wird aber auch darauf verwiesen, dass das enthaltene Rätsel durchaus knackig ist, sodass man so etwas mögen sollte, wenn man das Werk genießen will.

»Vor allem die Handlung ist spannend, und man bekommt im weitesten Sinne ein Detektiv-Abenteuer mit Zeitdruck und Verfolgungsjagden. Die Auflösung mag manchem nicht gefallen, passt aber zu einem anderen veröffentlichten Abenteuer. Knackig ist auf jeden Fall das Rätsel, sodass man so etwas mögen muss. Wer Spannung, Nachforschungen und etwas Bezug zur aktuellen horasischen Geschichte mag, ist hier gut aufgehoben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote (Geisterkrokodil, Garadan-Komplott)

Ringbote rezensiert „In Stein gemeißelt“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk In Stein gemeißelt angeschaut. Er gibt eine glatte Empfehlung, hätte sich aber an einigen Stellen mehr Platz gewünscht:

»„In Stein gemeißelt“ hätte gerade im Hinblick auf einige regelintensive und dramatische Passagen mehr Platz benötigt, und hinterlässt so mehr Arbeit für den Spielleiter als nötig. Dennoch ist es wegen seiner ungewöhnlichen Prämisse und seinem aventurischen Flair eine glatte Empfehlung.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Der unsichtbare Jäger“

Im Ringboten gibt es eine Rezension des aktuellen Heldenwerks Der unsichtbare Jäger. André Frenzer gefällt das Werk und was sich im positiven Fazit ausdrückt:

»„Der Unsichtbare Jäger“ ist ein gelungener Horror-One-Shot in Aventurien. Punktum.«

– Fazit von André Frenzer

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Zauberharfen & Runenschwerter“

Zauberharfen & Runenschwerter ist eine FanPro-Spielhilfe, die im Zuge der Ulisses-Classic-Reihe neu aufgelegt wurde und zusätzlich Tipps zur Nutzung unter DSA5 erhalten hat. Der Ringbote hat das Werk rezensiert  und kommt zu einem positiven Fazit:

»Mit „Classic Zauberharfen und Runenschwerter“ bekommt der*die Spielleiter*in eine wirklich brauchbare Spielhilfe an die Hand, die sich angenehm von anderen, mehr generischen Publikationen dieser Art abhebt. Hier findet sich sicherlich der ein oder andere passende Gegenstand für eine Fantasy-Kampagne«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert den Aventurischen Almanach

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Aventurischen Almanachs. Ansgar Imme hat sich die grundlegende Weltbeschreibung der 5. Edition angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:

»Er bietet einen hilfreichen Einstieg und Überblick über viele Themen von Regionen über Städte bis zur Wissenschaft. Der Detailgrad ist meistens gering und überlässt noch viel der Fantasie, wenn man als Spieler und Spielleiter gerne selbst aktiv wird. Damit ist es auch ein Band, welchen man guten Gewissens eben auch allen Spielern als Lektüre an die Hand geben kann, zudem der Verlag die einzigen Spielleiterinformationen praktischerweise ans Ende gesetzt hat.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Heiße Ware“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Heldenwerks Heiße Ware. Rezensent André Frenzer spricht für das Abenteuer dank modularem Aufbau und der komplexen Handlung eine Empfehlung aus, betont aber auch, dass die Vorbereitung nicht ganz einfach sein dürfte:

»„Heiße Ware“ gehört zu den interessanteren „Heldenwerken“. Der modulare Aufbau nutzt geschickt das auf wenige Seiten beschränkte Format, um ein abwechslungsreiches Abenteuer zu präsentieren. Nicht ganz einfach in der Vorbereitung, aber dennoch empfehlenswert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert die Classic-Städtebücher

Im Rahmen des Ulisses-Classics-Crowdfunding wurden auch die beiden Städtebücher Teerjacken & Landratten und Tödliches Al’Anfa in einem Band neu aufgelegt. Im Ringboten gibt es eine Rezension dazu, die vor allem einen Blick auf die universelle Nutzung hat:

» Der universelle und nützliche Fantasy-Quellenband „Classic Städtebücher“ liefert dem*der Leser*in ein opulentes, vielseitiges Bild der beiden Städte. Als Austragungsort und Ausgangspunkt für Abenteuer bieten er sich sehr an. Stadtbeschreibungen kann man eigentlich immer gebrauchen, um Nichtspielercharaktere glaubhaft darzustellen und den Spieler*innen eine Heimatbasis zur Verfügung zu stellen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote: Rezension von „Die zweite Schale“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Heldenwerks Die zweite Schale. André Frenzer attestiert dem Werk, ungewöhnliche Ideen zu haben, sieht es für das Heldenwerk-Format aber als zu groß angelegt. Insgesamt bescheinigt er ihm aber, dass die Qualität stimme:

»„Die zweite Schale“ ist ein interessantes Abenteuer mit ungewöhnlichen Ideen, welches jedoch noch viel Arbeit vom Spielleiter erfordert und eher grob umrissen ist. Als „Heldenwerk“ ein wenig überdimensioniert, doch die grundsätzliche Qualität stimmt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

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