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Der Ringbote rezensiert „Der stille Pfad“

André Frenzer vom Ringboten rezensiert das Heldenwerkabenteuer Der stille Pfad. Er lobt die Ausarbeitung des Handlungsortes, vermisst aber das Heldenhafte, das vom Reihennamen suggeriert wird und kommt insgesamt zu keinem positiven Fazit.

„Es gibt zwar durchaus positive Aspekte – wie die gute Ausarbeitung des Handlungsortes. Als Abenteuer wusste mich „Der stille Pfad“ jedoch nicht zu fesseln.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Der Ringbote

Der Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium 2

Ansgar Imme rezensiert das Aventurische Bestiarium 2 im Ringboten. Angefangen beim Inhaltsverzeichnis, das ihm zusagt, geht er die Aufteilung des Bandes durch. Immer auch mit dem Blick auf den Vorgängerteil, zu dem er im Vergleich eine Verbesserung konstatiert, insbesondere beim Regelanhang zu Vampiren und Werwölfen. Daher fällt seine Bewertung des Inhalts positiv aus, auch wenn er die Aufteilung in mehrere Bände generell in Frage stellt.

„Die Auswahl wirkt dabei etwas ausgewogener als im ersten ‚Bestiarium‘. Dieses enthielt doch einige sehr gefährliche Gegner, die vielleicht den mächtigsten Heroen vorbehalten sind. Hier gibt es zwar auch etwa drei bis vier sehr mächtige Kreaturen, dafür aber viele weitere Gegner, die man gut in Abenteuer einbauen kann.“

Ansgar imme, Ringbote

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Blutiger Pelz“

Der Ringbote hat sich das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer Blutiger Pelz angeschaut. Rezensent André Frenzer kommt zu einem positiven Ergebnis und lobt die Einbindung des Metaplots.

„Das „Heldenwerk“-Format zeigt in letzter Zeit mehr Interesse am Metaplot. Dabei gelingt es trotz der geringen Seitenzahl zumeist, gelungene Kurzabenteuer vor einem größeren Hintergrund zu platzieren. Auch „Blutiger Pelz“ reiht sich hier als positives Beispiel ein.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Der Ringbote rezensiert „Eiserne Flammen“

Der Ringbote hat sich das Finale des Splitterdämmerungs-Zyklus angeschaut: Das Abenteuer Eiserne Flammen schneidet dabei durchaus positiv ab, es werden aber auch einige Kritikpunkte aufgeführt. Rezensent Ansgar Imme lobt dabei vor allem die Hintergrundbeschreibung, hätte aber insbesondere gerne ein besser aufbereitetes Ende gehabt:

„Der düstere Hintergrund ist einmal etwas ganz anderes, mit dem sich Spieler abgeben müssen, und ist toll beschrieben sowie schafft viel Atmosphäre. An manchen Stellen sind die Autoren jedoch etwas über das Ziel hinausgeschossen. Bei der Handlung hätte man zudem das Ende besser aufbereiten können.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Der Ringbote rezensiert „Samtpfoten“

André Frenzer vom Ringboten hat sich die Abenteueranthologie Samtpfoten aus dem Setting von Die Schwarze Katze angeschaut. Er kommt zu einem sehr positiven Fazit:

„Für alle Katzenliebhaber und alle Spieler, die Gefallen an „Die Schwarze Katze“ gefunden haben, ist „Samtpfoten“ ein Pflichtkauf, zeigt es doch die Möglichkeiten des Settings gekonnt und abwechslungsreich auf. Empfehlenswert.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Der Ringbote begeht die Aventurische Rüstkammer

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich die Aventurische Rüstkammer von 2016 angeschaut. In seiner Rezension legt er besonderes Augenmerk auf die Platzverteilung und Redundanzen. In der Hinsicht entdeckt er an einigen Stellen Verbesserungsbedarf. Bezüglich der Regeltiefe sind ihm viele Ausarbeitungen sehr kleinteilig geraten und richten sich seiner Meinung nach eher an Simulationisten. Positiv bewertet er hingegen die tabellarischen Zusammenfassungen am Ende des Regelbands.

„Abgeschlossen wird der Band mit improvisierten Waffen sowie fast 30 Seiten Tabellen, die noch einmal die gesamte Ausrüstung, Waffen, Rüstungen, Kampfsonderfertigkeiten mit all ihren Werten und Regelbestandteilen zusammenfassen. Letztlich sind diese 30 Seiten Tabellen hilfreicher als all die Fließtexte zuvor, da sie komprimiert alle Informationen bieten und trotzdem umfangreich genug sind.

Ansgar Imme, Ringbote

Quelle: Ringbote

Der Ringbote rezensiert Nachtgeheul

André Frenzer vom Ringboten rezensiert in seinem neusten Beitrag die Die Schwarze Katze-Abenteueranthologie Nachtgeheul, die im Allgemeinen die unheimliche Seite Havenas thematisiert. Dabei geht er jeweils kurz auf die enthaltenen Abenteuer ein und zieht ein positives Gesamtfazit.

‚Wer Spaß an „Die Schwarze Katze“ gefunden hat, der findet hier das passende Abenteuermaterial, wenn er die dunkle Seite Havenas in seinem Spiel präsentieren möchte. Die Abenteuer sind abwechslungsreich und gut aufbereitet. Empfehlenswert.‘

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Bis ins Mark beim Ringboten

André Frenzer hat sich das Heldenwerk-Abenteuer Bis ins Mark von Julian Härtl angeschaut. Er fasst die Handlung zusammen, die sich um einen Rachefeldzug in der ehemaligen Wildermark dreht.

“ ‚Bis ins Mark‘ gelingt es, eine spannende und kurzweilige Geschichte zu erzählen. Das Abenteuer ist darüber hinaus gut in das aventurische Setting und den aktuellen Stand des Metaplots eingebettet, ohne sich jedoch in erzwungener Epik zu verlieren. Hier können die Helden noch Helden sein, […]“

André Frenzer, Ringbote

Insgesamt gelangt er zu einer Empfehlung.

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium

Es ist zwar schon ein gewisse Zeit erhältlich, dennoch wollen wir euch nicht eine neue Rezension zum ersten Aventurischen Bestiarium unterschlagen. Ansgar Imme vom Ringboten hat einen Blick auf das Werk geworfen und lobt den Inhalt, bemängelt aber die Konzeption der  Reihe mit der Verteilung der Wesen über mehrere Bände:

„Die Illustrationen sind gelungen und erlauben eine gute Vorstellung, was man zu erwarten hat. Die Auswahl der Wesen hätte manchmal besser sein können, und das Grundproblem der Verteilung über bereits jetzt mehrere Bände wird nicht gelöst. Abgesehen davon ist es ein schöner Band geworden, der bei keinem Spieler der aktuellen Regeledition im Regal fehlen sollte.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert die Katzenmusik

Teil des Die Schwarze Katze-Crowdfundings war auch ein weiterer Soundtrack von Ralf Kurtsiefer mit dem Namen Katzenmusik. André Frenzer vom Ringboten hat sich die Stücke angehört und eine Rezension zum Werk angefertigt. Er kommt zu einem sehr positiven Fazit und bedauert als einzigen Wermutstropfen die beschränkte Einsetzbarkeit:

„‚Katzenmusik‘ ist ein abwechslungsreiches, kompositorisch absolut gelungenes Konzeptalbum. Durch den hin und wieder auftauchenden Einsatz von Katzengeräuschen wird allerdings die Herkunft des Konzeptalbums unterstrichen; leider macht das die ansonsten sehr gelungenen Kompositionen weniger universell einsetzbar.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

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