Schlagwort: Ringbote (Seite 1 von 9)

Ringbote rezensiert „Banner der Treue“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Abenteuer Banner der Treue. Rezensent Ansgar Imme sieht nur wenige Schwächen und gibt insgesamt eine klare Empfehlung:

„Die wenigen Schwächen lassen sich bei dem Abenteuer verschmerzen. Mystik, Spannung, verschiedene Schauplätze und eine temporeiche Handlung sowie die exzellente Aufbereitung für den Spielleiter sorgen sicherlich in vielen Spielrunden für großen Spielspaß und etliche tolle Spielabende. […] Insgesamt sehr zu empfehlen!“

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Der Fluch der Seestern“

Beim Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Dieses Mal geht es um das Heldenwerk Der Fluch der Seestern, dem bescheinigt wird, eine für das Format perfekte Umsetzung zu bieten:

»„Der Fluch der Seestern“ bildet eine stimmungsvolle, maritime Schauermär mit überschaubarem Handlungsrahmen und wenig Komplexität ab. Für ein „Heldenwerk“ hat es damit das perfekte Format.«

– Fazit der Rezension

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Heldenwerk „Der Trovere“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Der Trovere angeschaut. Er kommt dabei zu einem überaus positiven Fazit:

»„Der Trovere“ ist dank seiner schillernden Charaktere, seiner gelungenen Aufbereitung, der spannenden Handlung und dem gelungenen, aventurischen Rahmen definitiv eines der stärksten „Heldenwerk“-Abenteuer, die mir bislang untergekommen sind. Empfehlenswert.«

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Aventurische Bibliothek

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich die Aventurische Bibliothek angeschaut. Er findet, dass man am Band grundsätzlich durchaus Freude haben kann, sieht aber die Balance zwischen abenteuertauglichen Informationen und solchen, die da eher selten eine Rolle spielen werden, öfters nicht gegeben:

„Die richtige Mischung aus Detailgrad und kurzer, übersichtlicher Beschreibung wird zu oft nicht gefunden. Dazu fehlen einfach auch Abenteueranregungen, Szenariovorschläge oder Ideen zur Einbindung in Abenteuer. Dafür werden Bereiche vertieft, die vermutlich im Spiel an allerletzter Stelle benötigt werden.

[…] Aber die Spieler und Interessierten, an die er sich wendet, werden durchaus ihre Freude damit haben. Spieler der älteren Editionen werden natürlich einiges entdecken, was sie bereits kennen.“

– Ansgar Imme in seiner Rezension

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Rabenkrieg VI

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Abenteuer Der Fluch der Hornechse, dem abschließenden sechsten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Insgesamt kommt Rezensent Ansgar Imme zu einem gemischten Fazit:

„Einzelne Szenen, Beschreibungen und Momente des Abenteuers machen Spaß und sind spannend. Neben der sehr strukturierten Handlung mit weniger Freiheiten wirkt manches jedoch stückhaft und betont gewollt eingebaut. Als Abschluss ist der Band schon zwingend, da hier nun mal erst der Sieg der Rabenstadt steht. Man sollte allerdings nicht zu hohe Erwartungen haben.“

– aus dem Fazit von Ansgar Imme

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Heldenwerk „Wolfsherz“

Für den Ringboten hat André Frenzer einen Blick auf das Heldenwerk Wolfsherz geworfen. Er sieht das Abenteuer sehr gut in die Hintergrundwelt eingebettet, bemängelt aber, dass die Aufgaben für Helden nicht wirklich anspruchsvoll sind:

„»Wolfsherz« lädt die Spieler dazu ein, tief in die Welt der Nivesen einzutauchen und einiges über diese Kultur zu lernen. Dafür gibt es dann allerdings recht wenig Heldenhaftes zu tun.“

– Fazit von André Frenzer

Quelle: Ringbote

„Der Preis des Greifen“ beim Ringboten

Ansgar Imme hat den fünften Band der Rabenkrieg-Kampagne „Der Preis des Greifen“ rezensiert. Im Beitrag beim Ringboten hebt er die vielen Freiheiten und Interaktionsmöglichkeiten hervor, bemängelt aber auch die Platzverteilung und Strukturierung. Insgesamt hält er den Band für den Höhepunkt der Kampagne.

„Dieser Band ist aus Sicht des Rezensenten mit Abstand der Höhepunkt der Kampagne. Thematisch durch den gesellschaftlichen Teil gar nicht so gut zur Kriegskampagne passend und eher ein inhaltlicher Ausreißer, entfaltet das Abenteuer vielleicht gerade deswegen seinen Reiz. Im Gegensatz zu den vorherigen Abenteuern wird dieser Teil viel weniger in einer Handlung vorgegeben, sondern lässt den Spielern und dem Spielleiter sehr viel Freiraum.“

Ansgar Immer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert das Heldenwerk „Puppenspiel“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Puppenspiel angeschaut. Er sieht das Abenteuer als gelungenes Kammerspiel, empfindet aber die Beschreibung des Finales als zu kurz:

„‚Puppenspiel‘ ist ein fokussiertes Abenteuer mit einem gelungenen Kammerspiel. Leider hätte gerade das reizvolle Finale mehr Seitenzahlen vertragen können. Improvisationsfreudige Spielleiter finden hier aber reichlich Material für einen spannenden Abend.“

– das Fazit zum Abenteuer

Quelle: Ringbote

„Eine vergessene Mine“ im Ringboten

André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk Eine vergessene Mine angeschaut. Er sieht eine gute Grundidee, die sich gut als Ideensteinbruch eignet, attestiert dem Abenteuer aber, dass es ihm bei der Kürze an Tiefe fehlt:

„Eine reizvolle und unverbrauchte Grundidee zerfasert leider im Laufe des Abenteuers in eine bunte Mischung unterschiedlichster Aspekte. Durch die Kürze des Textes fehlt es so den einzelnen Teilen an Tiefe. Es gibt stärkere „Heldenwerk“-Abenteuer, dieses ist aber als Steinbruch sicher gut zu gebrauchen.“

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

 

Ringbote rezensiert Rabenkrieg IV: Die Krallen der Löwin

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich den vierten Teil der Rabenkrieg-Kampagne angeschaut. Die Krallen der Löwin gefällt ihm dabei nicht, er bemängelt vor allem die Ausnutzung des Platzes im Band und den Einfluss der Helden auf die Handlung:

„Platzverschwendung für Wiederholungen oder unwichtige Informationen, wenig herausfordernde Aufgaben für die Spieler im ersten Kapitel, Handlungen ohne Folgen für den Spielverlauf und eine Schlacht, die man nur wenig ausleben kann. Hier hatte man einfach mehr erwartet.“

– aus Ansgar Immes Fazit

Quelle: Ringbote

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