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„Gebet an die Tiefe“ im Ringboten

André Frenzer vom Ringboten hat das Heldenwerk „Gebet an die Tieferezensiert. Mit kaum Abstrichen bewertet er das Abenteuer positiv als „lohnenswerten Dungeoncrawler“.

„Während ich mit der 36. Ausgabe nicht wirklich zufrieden war, macht „Gebet an die Tiefe“ wiederum vieles richtig. Trotz des geschichtsträchtigen Ortes und einiger knackiger Gegner verliert sich das Abenteuer nicht in einer vorgetäuschten Epik. Stattdessen sind die Ziele der handelnden Personen klein und persönlich.“

André Frenzer in seiner Kritik

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Geisterwald & Knochenklippen“

Im Ringboten gibt es eine Rezension zur Gjalskerland-Spielhilfe Geisterwald & Knochenklippen aus dem Regionalbündel zu den Gestaden des Gottwals. Wie man im Fazit lesen kann, hält Karohren das Werk vor allem für Spieler:innen als sinnvolle Anschaffung, für Spielleiter:innen dagegen eher als verzichtbar, es sei denn, sie suchen nach den wesentlichen Regeln aus Aventurische Tiergefährten:

„Eine gute Ergänzung [für] Spieler. Meister, die „Aventurische Tiergefährten“ nicht haben, können hier günstig an die wesentlichen Regeln kommen, ansonsten würde ich es ihnen aber nicht empfehlen.“

– Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Universal-Spielleiterschirm

Im Ringboten hat Markus Kolbeck den Universal-Spielleiterschirm rezensiert. Der Schirm kann standardmäßig mit Einlegern im Letterformat auch aus anderen Systemen versehen werden. Dass sich die Bilder nicht bzgl. Motiv aneinanderfügen ist ein negativer Kritikpunkt. Ansonsten spricht der Rezensent eine Empfehlung aus und verweist auch auf weitere vergleichbare Schirme.

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Rabenkrieg 3: Der Sturz des Adlers

Beim Ringboten gibt es eine neue Rezension zum Abenteuer Der Sturz des Adlers, dem dritten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Ansgar Imme kommt dabei zu einem positiven Fazit. Im ersten Teil des Werkes sieht er zwar noch zu viele Vorgaben für das Spiel, findet aber, dass danach die Freiheiten für die Spieler:innen deutlich zunehmen:

„Der Auftakt setzt zunächst Fehler aus den Vorgängern mit zu viel Vorgaben und weniger Handlungsmöglichkeiten fort. Die beiden anderen Kapitel ermöglichen dann Freiheiten, interessante Schauplätze und eine spannende Handlung. Ebenso ist wenig Füllmaterial enthalten, sodass mehr Platz für die wichtigen Teile des Abenteuers bleibt.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Runen des Schicksals beim Ringboten

In der aktuellen Rezension beim Ringboten hat sich Karohren das Abenteuer „Runen des Schicksals“ genauer angeschaut. Das Reiseabenteuer, welches die Regionalspielhilfe „Gestade des Gottwals“ begleitet, schneidet dabei sehr gut bei ihm ab. Ein paar Abschnitte sind umsichtig als Spoiler gekennzeichnet.

„Sowohl neue als auch alt eingespielte Runde können hier ihre Freude haben. Als Charaktere kann man eigentlich alles verwenden, erschwert sich das Abenteuer aber sehr stark, wenn die Charakter schlecht in der Wildnis zurechtkommen.“

Karohren in seiner Rezension

Quelle: Ringbote

Swafnir-Vademecum in der Ringboten-Rezension

Karohren vom Ringboten hat das Swafnir-Vademecum von Nina Wendelken rezensiert. Er wertet die Spielhilfe als sehr gut, wobei ihm die Aufteilung nach Aufgaben statt Ämtern und die Beschreibung des Verhältnisses der Kirche nach außen zu anderen am besten gefallen hat.

Jeder Spieler und auch jeder Meister, der einen Thorwaler spielt oder Thorwal bereist, kann sein Spiel mit diesem Buch angenehm erweitern.

Karohren im Ringboten

Quelle: Ringbote

Im Ringboten: Das Heldenbrevier der Gestade des Gottwals

Im Ringboten hat Rezensent Karohren das Heldenbrevier der Gestade des Gottwals besprochen. Insgesamt gelangt er zu einer Empfehlung des Werks, das die Regionen Thorwal und das Gjalskerland in kurzer Romanform vorstellt.

„Dabei vermittelt es einen einfachen Ersteindruck für die Region und man erhält einen guten Einblick in die Schicksalsergebenheit. Meister, denen die Region neu ist, dürften ebenfalls sehr von dem Heldenbrevier profitieren.“

Karohren beim Ringboten

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert die Rüstkammer der Gestade des Gottwals

Beim Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Karohren hat sich die Rüstkammer der Gestade des Gottwals angeschaut und kommt dabei zu einem positiven Fazit:

„Ein sehr gelungener kleiner Ergänzungsband zu der Spielhilfe „Die Gestade des Gottwals“. Man kann das Buch auch ohne diese verwenden und hat einfach weitere Ausrüstung. Gleichzeitig ist es eine hervorragende Ergänzung der Spielhilfe, die trotz ihrer Kürze allen Nutzern viel Freude bereiten dürfte.“

– Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert das Heldenwerk „Der blaue Bruder“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk Der blaue Bruder genauer angeschaut. Seine Rezension kommt dabei zu einem negativen Fazit:

„Ich möchte soweit gehen zu behaupten, dass „Der Blaue Bruder“ eines der bisher schwächsten „Heldenwerk“-Abenteuer ist. Es nutzt die Möglichkeiten des Formats nicht aus und wirkt einerseits überdimensioniert und andererseits unmotiviert.“

– André Frenzers Fazit

Quelle: Ringbote

Sphärenklang von den Gestaden beim Ringboten

Karohren hat beim Ringboten eine Einschätzung des Soundtracks „Sphärenklang – Die Gestade des Gottwals“ von Ralf Kurtsiefer vorgenommen. Neben einer Auflistung der jeweiligen Tracks und dem Begleitmaterial bewertet er die Verwendbarkeit am Spieltisch. Diese fällt gut aus, allerdings nicht ohne Einschränkungen.

„Leider finde ich den Großteil zwar nützlich und gut einsetzbar, aber wenig charakteristisch für die Region oder Seefahrt. Das gesungene Lied konnte mich wieder nicht überzeugen.“

Karohren beim Ringboten

Quelle: Ringbote

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