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Das Aventurische Herbarium im Ringboten

Rezensent Karohren hat sich nun auch das Aventurische Herbarium im Ringboten angeschaut. Neben einem Überblick über die zahlreichen Inhalte bewertet Karohren die Regeln bezüglich ihrer Spielbarkeit. Insgesamt reicht das Fazit für eine Empfehlung an alle Käufergruppen.

„Spielleitern werden viele hilfreiche Landschaftsbeschreibungen sowie Ideen zur Ausschmückung ihrer Abenteuer gegeben. Spieler, die gern naturverbundene Helden spielen, sowie Alchimisten sollten sich unbedingt dieses Werk besorgen.“

Karohren, Ringbote

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium 2

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum zweiten Aventurischen Bestiarium. Karohren hat einen Blick auf das Werk geworfen und kommt zu folgendem Fazit:

„Ein schönes Buch, das bei keinem Meister oder Sammler fehlen sollte. Für Spieler, die sich gern mit Aventurien beschäftigen, ein sehr gutes Fluff-Werk, wobei diese Spieler- und Charakterwissen unterscheiden können sollten. In einer Gruppe, die Vampire oder Werwölfe (Lykanthropen) spielen möchte, ist das Werk ein muss.“

– Karohrens Fazit im Ringboten

Quelle: Ringbote

Sehnsuchtsmelodie im Ringboten

Eric Schanz hat sich das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie angeschaut und eine Rezension dazu im Ringboten verfasst. Er gibt einen Überblick über die Handlung und hebt hervor, was ihm besonders gefallen hat. Lediglich eine fehlende Umgebungskarte und die extra nötige Arbeit für die Spielleitung sind der sonst guten Wertung abträglich.

„‚Sehnsuchtsmelodie‘ lebt in erster Linie von der Atmosphäre des Abenteuers. Mit den Firnelfen hat der Autor eine nur selten verwendete Variante des „edlen Wilden“ ausgesucht, welche nur von wenig Klischees beladen ist. Dazu kommt das nervenkitzelnde Abenteuer einer Schatzjagd, gepaart mit unbarmherziger Wildnis und einem eiskalten Gegner, der alle Vorteile auf seiner Seite zu haben scheint.“

Eric Schanz, Ringbote

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Sphärenklänge des Wahnsinns“

André Frenzer vom  Ringboten hat die Sphärenklang-CD Klänge des Wahnsinns aus dem DSA-Mythos-Crowdfunding rezensiert. Das Werk schneidet dabei sehr gut ab, einzig beim Einsatz in der Dauerschleife sieht der Rezensent Schwächen:

»„Sphärenklänge des Wahnsinns“ ist eine überzeugende Musik-CD mit stimmungsvoller Rollenspielmusik. Wie üblich muss der Spielleiter aber die auf die jeweilige Situation abgestimmte Musik aussuchen – für eine Dauerberieselung in Endlosschleife eignet sich auch dieser „Sphärenklang“ weniger.«

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Fauler Frühling“

Beim Ringboten gibt es die nächste Rezension eines DSA-Werks. Dieses Mal hat sich Karohren das Abenteuer Fauler Frühling angeschaut. Das Fazit fällt dabei positiv aus, wobei hervorgehoben wird, dass es abwechslungsreich ist und auch einmal Perainegeweihten die Chance gibt zu glänzen, während es als erstes Abenteuer eher nicht empfohlen wird, da die Stimmung nicht typisch für DSA-Abenteuer sei:

„Ein interessantes, abwechslungsreiches Horror-Abenteuer, in dem Spieler gut gefordert werden können. Vor allem die in Abenteuern selten bevorteilten Peraine-Geweihten können hier glänzen. Als erstes Abenteuer ist es nicht gerade das Beste, da es eine für Aventurien seltenere Stimmung hat, aber dafür eignet es sich umso besser als Abwechslung für alle anderen Spieler.“

– Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Historia Aventurica“

Karohren vom Ringboten hat einen Blick in die Historica Aventurica geworfen, der Spielhilfe zur Geschichte Aventuriens. Insgesamt gibt es in der Rezension ein positives Fazit und sogar eine Empfehlung für Spieler und Spielerinnen, die eigentlich gar nichts mit Aventurien zu tun haben:

„Eine gute Hilfe für jeden Meister, gerade mit der Zusage der Redaktion, sich künftig an diese Grundlage zu halten. […] Ich kann das Werk sogar Lesern empfehlen, die überhaupt nichts mit Aventurien zu tun haben. Für diese ist es eben „nur“ die Zusammenfassung der gewaltigen Geschichte einer epischen Fantasy-Welt (also die Handlung einer ganzen Romanreihe).“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Aventurisches Pandämonium im Ringboten

Karohren hat das Aventurische Pandämonium im Ringboten rezensiert. Er geht die Abschnitte der Reihe nach durch von Kampfsonderfähigkeiten über Domänen und Dämonen hin zu Extras. Besonders hat ihm gefallen, dass nicht nur Dämonen als Kampfgegner aufgeführt sind.

„Ein sehr gelungenes Buch, das ich jedem „Das Schwarze Auge“-Fan, ob Spieler, Meister oder Sammler, empfehlen kann. Als Spieler hat man ein gutes Handbuch für beschwörbare Dämonen sowie Beschreibungen eines Anteils Aventuriens, den man in Ruhe lesen kann.“

Karohren, Ringbote

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert DSA-Regelwerk

Beim Ringboten gibt es eine aktuelle Rezension des DSA5-Regelwerks. Karohren hat sich die aktuelle Taschenbuchausgabe angeschaut und bewertet dabei das Regelwerk auch unabhängig vom Setting. Heraus kommt ein positives Fazit, bei dem die im Band nur sehr knappe Weltbeschreibung notiert wird, die auf jeden Fall eine zusätzliche Weltbeschreibung benötige, und dem Werk Einsteigerfreundlichkeit bescheinigt wird:

„Ein vielseitiges Regelwerk, das für sämtliche Fantasy- und Mittelalter-Settings geeignet ist. Es ist einsteigerfreundlich und hat sogar viele gute Tipps, worauf Anfänger achten sollten, um mehr Spaß zu haben. Wenn man bereits eine Welt hat oder sich ausdenken möchte, ist dieses Werk mehr als ausreichend, für ein Spiel in Aventurien reicht es nicht aus.“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Das Heldenbrevier der Noioniten beim Ringboten

André Frenzer bewertet Das Heldenbrevier der Noioniten beim Ringboten. Der Briefwechsel aus dem DSA-Mythos erzählt wie in Lovecrafts Geschichten die Geschehnisse aus der Rückschau, was er daher passend findet. Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung.

„Denn die Einbindung des Mythos in Aventurien erfolgt an dieser Stelle nahezu nahtlos und auch so oberflächlich, dass es glaubhaft erscheint. Das „Heldenbrevier“ ist damit eines der gelungensten Bände aus dem Crowdfunding.“

André Frenzer im Ringboten

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Im Namen der Schlange“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Im Namen der Schlange genauer angeschaut und für den Ringboten eine Rezension verfasst. Insgesamt sieht er von der Kürze eines Heldenwerks bedingt noch einige Arbeit beim Spielleiter, lobt aber den Autor für seine jeweiligen hilfreichen Angaben in den Abschnitten und insbesondere für das Finale. Dazu empfindet er das maraskanische Fachvokabular und Namensgebung als Herausforderung. So kommt er zum Fazit:

„‚Im Namen der Schlange‘ ist ein komplexes, vielschichtiges Abenteuer, das wieder eine Menge Arbeit für den Spielleiter übriglässt. Wer sich darauf einlassen kann, erhält eine interessante Reise in den maraskanischen Dschungel nebst Vorboten der Weiterentwicklung des Metaplots.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

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