Schlagwort: Ringbote

Rezension zum Zwölfgötter-Vademecum beim Ringboten

Ansgar Imme hat sich für den Ringboten das Zwölfgötter-Vademecum zum Bund des Wahren Glaubens angeschaut. In seiner Rezension findet sich einerseits Lob für Texte und Inhalt, andererseits bemängelt er aber eine geringe Relevanz der Spielhilfe für das Spiel:

„Inhaltlich gut gelungen, interessante Texte, aber doch wenig Spielbezug beziehungsweise Spielrelevanz. So mag man es kurz zusammenfassen für einen Orden, der auch in offiziellen Abenteuern selten und nur am Rande erwähnt wird.“

-Ansgar Imme

Quelle: Ringbote

„Katakomben & Ruinen“ beim Ringboten

Meisterschirm Katakomben & RuinenAndré Frenzer vom Ringboten hat sich dieses Mal den Spielleiterschirm „Katakomben & Ruinen“ vorgenommen. Dieser besteht zum einen aus dem mit einer Heldengruppe bebilderten Pappschirm mit tabellarischen Übersichten auf der Rückseite und zum anderen aus einem 48-seitigen Begleitheft, das neben Regeln vier Dungeons enthält.

„Hübsch designt sind die großzügigen Dungeonkarten, welche die Beispielgewölbe bebildern. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar Karten mehr gewünscht, um improvisationsfreudigere Spielleiter zu unterstützen. Technisch bleibt aber auf jeden Fall eine gute Note. „

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Dornenpfad beim Ringboten

Das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ von Jeanette Marsteller hat André Frenzer beim Ringboten unter die Lupe genommen.

Dadurch, dass es sich um ein Reiseabenteuer handelt, werden die Grenzen des Heldenwerk-Formats ausgelotet. In der Rezension wird aber auch darauf verwiesen, dies als Chance auffassen zu können:

„Auch die Möglichkeit, „Dornenpfad“ mit anderen Abenteuern zu kombinieren – immerhin dauert die Reise einige Wochen und führt viele Meilen durch Aventurien – weiß mir zu gefallen. So kann ‚Dornenpfad‘ als Rahmenhandlung für andere, kurze Abenteuer herhalten.“

André Frenzer, Ringbote

Mit einigen Abstrichen aufgrund von Platzmangel, d.h. mehr Beschreibung nötig als auf 16 Seiten möglich, wird „Dornenpfad“ abschließend als „interessante Abwechslung“ aus der Heldenwerk-Reihe bewertet.

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Die Gefangenen von Santobal“

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich das DSA5-Abenteuer „Die Gefangenen von Santobal“ genauer angeschaut. Er legt die einzelnen Abschnitte nacheinander dar und kommentiert sie: Zum Beispiel findet er die Textstruktur hinderlich, weil er oft zum Hin- und Herspringen zwischen einer Szene und der Hintergrundbeschreibung gezwungen war. Auf der anderen Seite lobt er aber die Ausarbeitung der Gefangenen, insbesondere auch deren bildliche Form.

Er kommt nicht zuletzt zu einer Empfehlung, weil auch die gesamte Umsetzung dieses Gefängnis-Szenarios verschiedene Spielstile bedient:

„Insgesamt bietet das Abenteuer trotz der recht simplen Idee des Gefängnisausbruchs eine Menge Ideen, die für viele Spielabende reichen können, wenn die Spielrunde aktiv mitspielt. Aber auch für sehr gezielt vorgehende Spieler hat das Abenteuer noch genügend Überraschungen, auch wenn manche interessante Idee dann auf der Strecke bleibt. „

Ansgar Imme, Ringbote

Quelle: Ringbote

Ringbote lauscht Sphärenklang #5: Die Flusslande

Beim Ringboten hat André Frenzer die Musik-CD „Sphärenklang #5: Die Flusslande“ von Fantasy-Komponist Ralf Kurtsiefer rezensiert. Der Sphärenklang-Reihe attestiert er dabei eine positive Entwicklung.

“ Während mich gerade die ersten beiden ‚Sphärenklang‘-Ausgaben nicht vollends zu überzeugen wussten, so sind hier deutliche Fortschritte zu hören. Den Kompositionen gelingt es gerade zu Beginn und zum Ende des Albums hin, die majestätische Weite, aber auch die Gemütlichkeit der Flusslande einzufangen. „

Andrè Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Der Ringbote beackert das Peraine-Vademecum

Das Peraine-Vademecum von Niklas Forreiter erschien im März vor vier Jahren. Der Ringbote hat es nun auf seine Spieltauglichkeit hin begutachtet und kommt zu einem überwiegend wohlwollenden Fazit.

In der Gliederung weicht es von anderen Vademecums dahingehend ab, als es die aventurischen Jahreszeiten als ordnende Struktur auch teilweise für den Text verwendet. Als Folge davon verteilen sich thematisch zusammengehörige Abschnitte auf den gesamten Text. Größter Kritikpunkt hierbei ist deshalb der fehlende Index.

Durch die Anlehnung an den konkreten Geweihtenalltag kann aber offenbar viel praktisches Spielgefühl vermittelt werden.

„Inhaltlich merkt man dem Band an, dass es wirklich um viele bodenständige Bereiche des Lebens geht (Fleiß, Beständigkeit, Arten der Heilung usw.). Dies wird immer wieder unaufdringlich betont und lässt einen ein immer besseres Verständnis für die Peraine-Geweihten und ihre Aufgaben entwickeln.“

Der Ringbote

Quelle: Der Ringbote

Der Ringbote rezensiert Angbarer Bock

André Frenzer hat sich für den Ringboten das aktuelle Heldenwerk Angbarer Bock angesehen. In seiner Rezension geht er dabei insbesondere darauf ein, was das Setting des Kosch für das Spiel des Abenteuers bedeutet.

„Angbarer Bock“ mag in seiner humoristischen Rührseligkeit nichts für jede Spielgruppe sein. Wer sich aber auf ein heiteres Zwischenspiel in flussländischer Gemütlichkeit einlassen mag, der findet hier reichlich Anregungen und gut ausgearbeitete Charaktere.

André Frenzer im Ringboten

Quelle: Ringbote