Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 8 von 66)

Engor rezensiert Retro-Solo „Der Götze der Mohas“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas. Das Abenteuer bekommt keine gute Wertung, die Handlung wird als langweilig empfunden:

»Der Götze der Mohas ist eines der schwächsten DSA-Soloabenteuer. Die Handlung ist sehr langweilig, weil es überall an den passenden Ausschmückungen fehlt, die eine Einbruchsgeschichte fordernd und spannend gestalten könnten. Stattdessen findet man ständig unnötig zotige Nebenabschnitte, die keinen Handlungswert haben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert zweiten Teil von „Das zerbrochene Rad“

Nach dem ersten Teil (wir berichteten) hat Engor sich nun auch Nacht, den zweiten Teil von Das zerbrochene Rad angeschaut:

»In Nacht nimmt die Dramatik durchaus zu, indem die Figuren mehr und mehr in Ereignisse verwickelt werden, die in eine Entscheidungsschlacht führen. Gerade was das Erzählerische angeht, bleibt Ulrich Kiesow sich treu, indem er seine sehr dezidierten Beschreibungen fast aller Sachverhalte beibehält, was zwar dafür sorgt, dass die Spannungsbögen oft flacher bleiben, dem Ganzen aber viel mehr Tiefgründigkeit und Anschaulichkeit gibt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Dämmerung, den ersten Teil von Das zerbrochene Rad

Das zerbrochene Rad von Ulrich Kiesow erschien vor kurzem als zweiteilige Neuauflage im Drachenmond-Verlag. Engor hat sich nun Dämmerung, den ersten Teil, angeschaut und dazu eine Rezension verfasst:

»Auch wenn dieser erste Part noch nicht die ganz große und dramatische Schlachtplatte enthält, so ist er ein sehr sorgfältiges Bild des Bornlands in all seine Facetten. Dabei erhalte alle Gesellschaftsschichten Stimmen und Gesichter, was die Handlung hin zu einem militärischen Konflikt im Norden Aventuriens gründlich und nachvollziehbar entfaltet. Der Stil ist sehr detailreich und weniger auf reine Spannungserzeugung ausgelegt, was ich allerdings nicht für nachteilig halte.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Roman „Das letzte Lied“

Das letzte Lied ist ein Roman von Gun-Britt Tödter von 1998. Engor hat sich das Werk angeschaut. Sein Fazit fällt positiv aus, was die Handlung angeht, er sieht aber eine zu breite Personenriege:

»Das letzte Lied verlangt mir als Leser durchaus einiges ab, was durch eine (zu) breite Personenriege mit vielen Perspektivwechseln verursacht wird, aber auch einige Hintergrundlücken, die nicht immer befriedigend gefüllt werden. Abseits davon ist die Handlung spannend und unterhaltsam.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hallen aus Gold“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt, Hallen aus Gold. Gelobt wird die Ausarbeitung der Abenteuerstationen für die Spielleitung und die Möglichkeit, noch tiefer in die Geschichte der Zwerge einzutauchen:

»Hallen aus Gold ist eine gelungene Fortsetzung der Kampagne, die das Geheimnis von Umrazin gut in Szene setzt und der Heldengruppe die Möglichkeit gewährt, noch mehr in die Geschichte und die uralte Kultur der Zwerge einzutauchen. Hervorzuheben ist unter anderem die angemessene Aufarbeitung aller Abenteuerstationen für die Spielleitung.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Zwergenkummer“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Zwergenkummer. Er sieht eine interessante Grundgeschichte, bemängelt aber die Einbindung von mehr Elemente, als bei der Seitenzahl passend ausgestaltet werden kann, worunter vor allem das Finale leide:

»Zwergenkummer verfügt über eine interessante Grundgeschichte, die gut zu einer Milieustudie zur Halbwelt Gareths taugen würde, verliert sich aber in zu vielen (aus meiner Sicht nicht notwendigen) Handlungswendungen, die mit dem zur Verfügung gestellten Seitenraum nicht passend ausgestaltet werden können. Somit kann v.a. das Finale nicht überzeugen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Weltenwanderer“

Weltenwanderer ist die Spielhilfe zum Thema Globulen und Limbusreisen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Fazit:

»Weltenwanderer ist aus meiner Sicht eine starke Spielhilfe, die den Fokus klar auf High Fantasy-Aspekte legt, die die Möglichkeiten Aventuriens und dortige Begrenzungen bewusst erweitern sollen. Bis auf kleinere Ausnahmen gelingt dies meiner Meinung nach gut.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Weg zur Goldenen“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Zusatz-PDF Der Weg zur Goldenen, das eine Ergänzung für Hallen aus Gold, dem dritten Abenteuer um Brandans Pakt. Er findet die Inhalte insgesamt nicht wirklich inspiriert:

»Der Weg zur Goldenen liefert wieder viel Zusatzmaterial zum dazugehörigen Kampagnenband, die Inhalte wirken aber generell nicht sehr inspiriert, gerade die beiden Szenarien sind aus meiner Sicht nicht wirklich lohnende Ergänzungen, die auch der Tragweite der Kampagne nicht entsprechen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Pfotenwerk „Die Offenbarten“

Engor hat sich das Pfotenwerk Die Offenbarten angeschaut. Er findet die Grundidee gut, vermisst aber weitergehende Informationen:

»Die Grundidee ist gut, aber die Umsetzung ist mir einmal mehr zu lückenhaft, indem wesentliche Informationen ausgespart werden. Zudem sind 3 der 4 NSC an Schauplätzen angesiedelt, die bisher für DSK gar nicht erschlossen wurden.«

– aus seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Kompanie der Verdammten“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Kompanie der Verdammten aus der Armalion-Reihe. Während er bei der Handlung durchaus spannende Wendungen sieht, fehlt ihm aber die Einbindung in den aventurischen Hintergrund:

»Kompanie der Verdammten bleibt als Aventurien-Roman weitgehend seelenlos, was sowohl an der mangelnden Einbindung der Spielwelt als auch der grundunsympathischen Figurenriege liegt. Die Handlung ist zwar konventionell, weist aber gerade in der zweiten Hälfte einige spannende Wendungen auf.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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