Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 7 von 72)
Engor hat sich Der dunkle Brunnen angeschaut, den dritten und damit vorletzten Teil der vierteiligen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Er sieht die Handlung als abwechslungsreich, auch für Kenner der Abenteuer, da sie von deren Handlung abweicht, ihm fehlt aber eine stärkere Hinführung zum finalen letzten Band:
»Der dunkle Brunnen liefert eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Perspektivwechseln. Das Ringen um ein besonderes Gemälde ist durchaus abwechslungsreich, auch weil es von der Rollenspielvorlage abweicht, es fehlen aber gefühlt echte Fortschritte auf dem Weg zum finalen Band.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Jubiläums-Schelmen-Abenteuerwettbewerb-Band 40 Jahre und ein Schelm. Er sieht das Werk als Zeichen für die Kreativität der DSA-Community:
»40 Jahre und ein Schelm ist ein wirklich schöner Abenteuerband, der die geballte Kreativität der DSA-Community unter Beweis stellt. 17 Abenteuer und 4 Szenarien in einem Band sind zudem einfach auch eine Rekordzahl, die innerhalb der jetzt über 40jährigen Geschichte einzigartig sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die beiden Escape-Room-Räume Leichte Beute und Die Splitter der Zeit, die es bei Zum Flinken Frettchen in Oldenburg gibt. Er sieht beide als lohnende Ziele eines Besuchs an:
»Ich habe mit beiden Räumen sehr viel Spaß gehabt, v.a. weil sie einen guten Grad an Immersion haben und schlicht sehr wertig gemacht sind. Mir persönlich hat Leichte Beute ein klein wenig besser als Die Splitter der Zeit gefallen, weil der Raum etwas konkreter und in den Aufgaben klarer und die Kulisse sehr stimmig aufgebaut war. Einschränkend muss ich dazu sagen, dass wir bei Die Splitter der Zeit erst die zweite Gruppe waren, die den Raum in seiner fertigen Version gespielt hat und dementsprechend 1-2 Kleinigkeiten noch nicht ganz fertiggestellt waren. Generell kann ich beide Räume sehr empfehlen, auch im Vergleich zu anderen Räumen ohne DSA-Thematik merkt man, dass hier viel Herzblut eingeflossen ist, aber – und das ist gerade für die Rätsel sehr wichtig – ebenso viel Know-how. Hinzu kommt, dass Erika und Martin wirklich sehr freundliche und sympathische Gastgeber sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Kolumne stellt Engor das aktuell als Crowdfunding laufende Buchprojekt Unter dem Berg (wir berichteten) vor und stellt die Frage, ob es sich lohnt, dieses zu unterstützen.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:
»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Havenas größte Helden, einer DSK-Ausgabe für das neue Spiel-Format Story in a box von Ottavio. Er sieht es als gute Einstiegsmöglichkeit, wünscht sich aber eine noch besser zum Setting passende Nutzung der Sprache:
»Havenas größte Helden ist ein schönes Erzählspiel, das inhaltlich sehr regelleicht und erzählerisch kindgerecht erstellt worden ist und somit ggf. auch ein gutes Einstiegsspiel ist, um sich folgend auch am komplexeren Rollenspiel zu versuchen. Inhaltlich werden nette Abenteuer erzählt, allerdings sind manche Elemente nicht ideal an den Hintergrund angepasst.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den ersten Teil der Blutmond-Kampagne: Die Feuer von Gruuzash. Als Einstieg in die Kampagne findet er ihn durchaus gelungen, kann sich aber mit dem Epsidodencharakter des Aufbaus nicht anfreunden:
»Die Feuer von Gruuzash ist in der Basisvorstellung des Kampagnenverlaufs und der Vorstellung der wichtigsten NSC ein durchaus gelungener Band. Die inhaltliche Umsetzung mit vielen Einzelszenarien halte ich aber leider für misslungen, da ich die Sinnhaftigkeit eines Verzichts auf eine durchgehende Abenteuerhandlung nicht erkenne. Eine Folge sind dann stilistisch sehr unterschiedliche Abenteuer, bei denen einige spannende Abenteuer ermöglichen, viele aber eine eher romanhafte Anmutung haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich die Erweiterung Daranel & Koromanthia aus dem Myranor-Crowdfudning angeschaut. Inhaltlich gefällt sie ihm, er bemängelt aber den eher groben Detailgrad:
»Daranel und Koromanthia funktioniert als grobe Hintergrundbeschreibung für die Region gut, vor allem wenn es nur darum geht, die dort spielenden Abenteuer besser einordnen zu können. Als vertiefende Informationsbasis ist der Band für mich nicht ideal, da aus meiner Sicht die Texte sehr grob und allgemein gehalten sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das Abenteuer In den Höhlen des Seeogers.
»In den Höhlen des Seeogers ist ein durchaus gelungenes Einstiegsabenteuer, das gerade eine unerfahrene Spielleitung oft gut an die Hand nimmt. Die pädagogisch zu verstehenden Bemerkungen sind heute allerdings nicht mehr zeitgemäß und zu sehr darauf ausgelegt, eine bestimmte Richtung vorzugeben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die für das Myranor-Crowdfunding entstandene Anthologie Abenteuer in Koromanthia. Er sieht die vier Abenteuer als atmosphärisch abwechslungsreich, vom Ziel her aber etwas stark auf Suchmissionen fixiert. Die Handlung als solche sieht er als solide an, die Beschreibungen aufs Wesentliche reduziert:
»Abenteuer in Koromanthia ist eine schöne Abenteuersammlung, die vier Abenteuer bietet, die zwar in der Anlage sehr häufig auf Suchmissionen fixiert sind, aber gerade atmosphärisch abwechslungsreich sind. Die Handlungen sind durchweg solide angelegt, in der Beschreibung aber sehr auf das Wesentliche reduziert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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