Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 68 von 72)
Neben bebilderten Kinderbüchern, Computerspielen, Gesellschaftsspielen, Würfeln, Comics, Hörbüchern und in erster Linie Rollenspielbüchern/-romanen, wird nun die Liste der Produkte die auf Engors Dereblick rezensiert werden, um den Typus „Soundtrack“ verlängert. Zum ersten Mal berichtet Engor von seinen Höreindrücken mit dem „Die Schwarze Katze“-Soundtrack Katzenmusik von Ralf Kurtsiefer. Diese sind je nach Stück recht unterschiedlich, nicht nur bzgl. generellem Hörgefallen, sondern auch in Bezug auf die Vorstellungen, die er mit dem Setting verbindet.
Quelle: Engors Dereblick
In seinem neuesten Artikel behandelt bei Engor die vorhandene oder fehlende Bereitschaft der Spieler, sich in Projekte einzubringen. Als positives Beispiel sieht er dabei die Teilnehmer an der Abenteueraktion des DSAforums mit dem Titel Spiel der Elemente, auf die er in seinem Artikel deshalb einen besonderen Blick wirft.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich dem aktuellen Heldenwerk Bis ins Mark von Julian Härtl gewidmet. Die turbulente Geschichte um die Wildermark bildet den Nährboden um den moralisch aufgeladenen Konflikt, in den die Helden hineingeraten.
Engor stellt die zwei Hauptfiguren daraus genauer vor. Er verweist insbesondere darauf, dass die Einstellung der Helden diesen gegenüber maßgeblich die Handlung in die eine oder ganz andere Richtung lenken könnte. Die Vorgaben im Abenteuer sind ihm hierfür zu starr.
„Im Aufbau ist mir Bis ins Mark etwas sehr szenisch ausgefallen, basiert die Handlung doch weitgehend auf der Annahme, dass die Helden einer klar ausgelegten Spur folgen […]. Der Einfluss auf das Geschehen liegt vor allem in der Frage, ob es gelingt, in den einzelnen Episoden einen Unterschied zu bewirken, z.B. ob man bestimmte Figuren retten kann oder ob man zu spät kommt.
Engor in seiner Kritik
Zudem hält er es für sinnvoll, die (noch nicht vorhandene) passende Regionalspielhilfe für nicht mitgelieferte geografische Details zur Hand zu haben.
Quelle: Engors Dereblick
Bei seiner Aufarbeitung des Materials des Die Schwarze Katze-Crowdfundings ist Engor nun beim Meisterschirm und dem diesem beiliegenden Kompendium angekommen. In seiner Rezension geht er insbesondere auf den Ansatz der Regeln für das Spiel mit Kindern ein. Sein Fazit ist insgesamt positiv, wobei er die Zusammenstellung allerdings für wenig zusammenhängend hält:
„Das Kompendium bietet einige interessante Ergänzungen zu DSK, wobei allerdings kein roter Faden existiert. Die Kinderregeln sind in der Tat sehr regelleicht angelegt und betonen/belohnen kreative Ansätze, allerdings sind aus meiner Sicht nicht alle Gedanken zum Thema gleich relevant.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Ein Abenteuer statt eines Würfels: Der Glückspilz heißt das Abenteuer, das als Ersatz für einen nicht lieferbaren Würfel Teil des Die Schwarze Katze-Crowdfundings wurde. Engor hat sich nun auch diesem Werk in Heldenwerkformat angenommen und es auf Herz und Nieren geprüft:
„Der Glückpilz ist ein Szenario mit einigem Potential, was vor allem in der guten Grundidee begründet ist, die eine Gruselgeschichte mit einem tragischen Antagonisten bietet und vor allem kreative Lösungen ermöglicht. Insgesamt wirkt mir der Schauplatz allerdings etwas zu leer, hier müssen sicherlich von den SpielleiterInnen noch einige Plotideen hinzugefügt werden, vor allem wären mehr interessante Figuren wünschenswert.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im August erschien Ausgabe 55 der Memoria Myrana (wir berichteten). Engor fasst die insgesamt zehn enthaltenen Abenteuervorschläge für die Settings Myranor, Vesayama und Rakshazar zusammen. Zwei daraus hebt er in seinem Fazit hervor.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den zweiten Band Schwarze Schwingen der Castesier-Romanreihe vorgenommen. Er gibt einen Überblick zur Handlung um die drei Geschwister Lucia, Sabella und Valerius, wobei er sich für letzteren mehr Wandlung wünschen würde. Ebenso vermisst er einen Figurenüberblick als Anhang.
„Schwarze Schwingen erweist sich als ausgesprochen passender Titel, zieht sich das Todesmotiv doch konsequent durch den gesamten Roman, alle drei Protagonisten erleiden sehr schmerzhafte persönliche Verluste, die sich auch sehr schicksalhaft auswirken.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor empfiehlt die Seite rollenspiel-bewertungen.de, auf welcher neben Produktbewertungen für DSA auch weitere Rollenspielsysteme tabellarisch erfasst werden. Zudem gibt er seine eigene Punkteverteilung aus 180 Rezensionen an.
Quelle: rollenspiel-bewertungen.de
Als Teil der gleichnamigen Erweiterungsbox und des Ausbausets kam das Abenteuer Das Steinerne Schiff für Aventuria heraus. Rezensent Engor hat sich dem Expertenszenario gewidmet. Allerdings gestalteten sich die Partien so langwierig, dass es sich negativ auf die Wertung niedergeschlagen hat. Die Mechanik der Illusionen hat ihn aber überzeugt.
„Tatsächlich sind die sich ändernden Effekte zu Beginn des Spiels noch eine interessante Abwechslung, mit der Zeit nutzt sich das aber ab, so dass zumindest in meinen Testpartien gegen Ende vor allem der Wunsch aufkam, den Kreislauf endlich beenden zu können. Für sich gesehen sind die einzelnen Illusionen allerdings durchaus stimmig geraten, es fehlt nur schlichtweg an Abwechslung.
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Als weitere Abenteueranthologie zu Die Schwarze Katze hat sich Engor dem Band Nachtgeheul gewidmet. Hierbei kommen die im Regelwerk bzw. Bestiarium behandelten Geister und untoten Wesen vor. Insgesamt schneidet dieser gruseligere Teil noch besser ab als die bodenständigere Sammlung Samtpfoten.
„Vergleicht man Nachtgeheul mit Samtpfoten, so fällt tatsächlich der deutlich düstere Unterton ins Auge, allerdings handelt es sich zumeist eher um unterschwellige Gruselmomente und (bis auf wenige Aspekte von Der Hund von Orkendorf) weniger um echten Horror. Das sorgt aber nicht minder für Spannung, vor allem weil aus meiner Sicht hier überwiegend originelle Ideen umgesetzt wurden.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
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