Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 63 von 72)

Engor fragt Autoren nach Abenteuertiteln

Im Rahmen des von ihm in diesem Monat ausgerichteten Karnevals der Rollenspielblogs, bei dem es um das Thema „Abenteuertitel“ geht, hat Engor bei verschiedenen Autorinnen und Autoren nachgefragt, die schon für DSA geschrieben haben. Diese berichten jeweils über ihre Erfahrungen zum Thema und geben Einblick in die Entstehung mancher Titel.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das DSA-Mythos-Hauptbuch

Engor hat den Hauptband zur DSA-Konvertierung von Sandy Petersens Cthulhu Mythos rezensiert. Dabei findet er die Anreicherung des Aventurien-Settings mit einer Vielzahl neuer Wesen gut, sieht aber den Brückenschlag zwischen den beiden Settings als nicht gelungen an, wobei er bei der Einschätzung einwendet, dass diese auch stark davon abhängt, wie man generell zum Cthulhu-Mythos-Setting steht:

„Sandy Petersens Cthulhu-Mythos ist sicherlich handwerklich ein guter Band, […] gerade als Kreaturenband erweitert er die Palette an spielbaren Wesen für DSA immens. […] Ganz generell bleibt bei allen erkennbaren Konvertierungsarbeiten der Eindruck von zwei stark unterschiedlichen Spielhintergründen, für mich gelingt es nicht, einen Brückenschlag vom pessimistischen Cthulhu-Mythos hin zu einem harmonischen Übergang nach Aventurien zu erreichen. Sicherlich ist das aber auch eine sehr persönliche Tendenz, weshalb die folgende Wertung aus Sicht von jemandem, den Cthulhu und dessen Wahnhaftigkeit und Unvorhersehbarkeit fasziniert, deutlich höher angesetzt werden kann.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor packt den Wahnsinn aus

Auch bei Engor ist das Mythos-Paket angekommen und er wirft einen ersten Blick hinein. Darüberhinaus gibt er auch einen Ausblick, womit er sich in seinem Blog in den nächsten Wochen beschäftigen wird.

Quelle: Engors Dereblick

Engor vergibt die Titeloscars

Im Rahmen des in diesem Monat von ihm ausgerichteten Karnevals der Rollenspielblogs mit dem Thema Abenteuertitel, hat sich Engor der DSA-Vertreter dieser angenommen. In verschiedenen Kategorien präsentiert er dabei seine Favoriten inklusive seines absoluten Lieblingstitels.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Hinter der Fassade“

Die gedruckte Version der aktuellen Ausgabe des Aventurischen Boten ist verschickt und damit bekommen die Abonnenten nun auch die physische Ausgabe des beiliegenden Heldenwerks Hinter der Fassade. Engor hat es sich bereits angeschaut und eine Rezension verfasst. Dabei kommt er insgesamt zu einer durchwachsenen Bewertung, wobei er einerseits die Atmosphäre lobt, aber andererseits beim Aufbau größere Probleme sieht und inhaltlich das Abenteuer als überfrachtet empfindet:

„Hinter der Fassade hat in der Grundidee durchaus das Potential für ein atmosphärisches Abenteuer, verfügt auch über eine interessante Figurenriege. Leider verfügt das Heldenwerk über einen ausgesprochen ungünstigen Aufbau, zudem sind viele Hintergründe ungenau ausgearbeitet bzw. werden zu viele Motive gleichzeitig verwendet, die das Abenteuer in dieser Kombination zu sehr überfrachten, was auch für das etwas unmotivierte Anknüpfen an einen DSA-Klassiker gilt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor startet den Karneval: Abenteuertitel

Engor springt für den Juni als Gastgeber des Karnevals der Rollenspielblogs ein. Das Thema für den Juni lautet Abenteuertitel. Eine Inspiration zur Auswahl des Themas kam aus der DSA-Dokumentation von Orkenspalter TV und Ulisses, wie er im einleitenden Blogbeitrag ausführt. In diesem gibt er auch einige Anregungen für Blogs, die sich im Rahmen des Karnevals des Themas annehmen wollen.

Quelle: Engors Dereblick

Engor, Mischa, der Wolf und der Goblin

Engor hat sich des dritten DSA-Kinderbuchs vom Verlag Schwarze Ritter angenommen. In seiner neuesten Rezension wirft er einen Blick auf Mischa, der Wolf & der Goblin. Er kommt dabei zu einer positiven Einschätzung, wobei er die Verknüpfung mit dem aventurischen Hintergrund zu einer Märchengeschichte sehr passend findet:

„Passenderweise erfolgt diesmal der Rückgriff auf die aventurische Mythologie, was für einen märchenhaften Ton sorgt. Dabei ist sehr darauf geachtet worden, eine kindgerechte Sprache zu verwenden und gerade in Bezug auf Aventurien alle vorkommenden Besonderheiten anschaulich und einfach zu erläutern, wie bei den vorherigen Bänden wird der Text zudem von passenden Illustrationen begleitet.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor interviewt Carolina Möbis

Carolina Möbis, die DSA-Spielern insbesondere wohl durch die verschiedenen Heldenbreviere der Regionalspielhilfen oder der Schwarzen Katze bekannt sein dürften, spricht im Interview auf Engors Dereblick u. a. über ihren Weg als Autorin in die Welt der Fantasy, ihre verschiedenen Beiträge, nicht nur zum Schwarzen Auge, und wie die Arbeit an den Heldenbrevieren abläuft.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Reich der Toten“

Engor hat sich nun auch des Romans Reich der Toten, dem vor kurzem erschienenen sechsten und letzten Teil der Blut der Castesier-Reihe von Daniel Jödemann, angenommen. Im Fazit seiner Rezension sieht er den Abschluss als gelungen an, die Einzelstränge der drei Protagonisten sieht er aber durchaus unterschiedlich im Punkt ihrer Überzeugungskraft:

„Reich der Toten ist ein grundsätzlich gelungener Abschluss der Romanreihe, vor allem durch viele epische Erzählmomente, in denen die Figurenentwicklung bis zum Ende konsequent vollzogen wird, gerade die drei Protagonisten betreffend. Die Einzelstränge sind wiederum aus meiner Sicht unterschiedlich überzeugend ausgefallen, vor allem was Valerius Begegnung mit dem Anführer der Unterweltbanden Bosparans angeht.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Fan-Solo „Flammenspitze“

Steve Barnes ist der Autor des Solo-Abenteuers Flammenspitze, welches man zum selbst gewählten Preis im Scriptorium Aventuris bekommen kann. Engor hat sich des Solos angenommen und eine Rezension zum Werk verfasst. Er bescheinigt diesem eine gute Gestaltung und atmosphärische Darstellung, bemängelt allerdings eine hohe Anzahl an Stellen, an denen der Charakter unvermittelt sterben kann:

„Flammenspitze ist ein gut gestaltetes Soloabenteuer, das für ein Fanwerk sauber recherchiert und gut geschrieben ist. Die Handlung ist sehr atmosphärisch gestaltet mit einer schonungslosen Darstellung der Lebensfeindlichkeit Yol-Ghurmaks. […] Für meinen Geschmack sind allerdings zu viele Abschnitte vorhanden, in denen man relativ unvermittelt das Zeitliche segnen kann.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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