Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 49 von 66)
Das DSA2-Abenteuer Schatten über Travias Haus aus dem Jahr 1988 ist Thema des neuesten Retro-Checks von Engor. Ihm gefällt die Offenheit des Abenteuers, bei der er allerdings viel Arbeit für die Spielleitung sieht, um diese mit Leben zu füllen:
„Was mit gefällt sind die vielen freien Elemente, die viel Raum zur Entfaltung lassen. […] Allerdings ist der zusätzliche Aufwand für SpielleiterInnen sicher extrem hoch, ist doch vergleichsweise wenig Material vorhanden, um wirklich mehr als ein halbes Jahr an Spielzeit ausgestalten zu können, hier fehlen viele echte Hilfestellungen.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer weiteren Retro-Rezension geht es bei Engor um das DSA2-Abenteuer Im Zeichen der Kröte. Insgesamt sieht er bei diesem Abenteuer durchaus Stärken, aber auch deutliche Schwächen:
„Die Handlung ist zwar einfach, bietet aber durchaus Herausforderungen, vor allem kämpferischer Natur, gut aufgearbeitet sind die Reisepassagen. Allerdings existieren wieder viele Elemente der Gängelung, zudem bleiben wichtige Hintergründe unklar, vor allem was die Antagonisten des Abenteuers angeht.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im neuesten Artikel des Dereblicks schaut Engor sich ein Werk aus dem Jahr 1988 an: das DSA2-Abenteuer Elfenblut von Sandra Stöcker mit einem Cover von Uğurcan Yüce. Insgesamt sieht er aus heutiger Sicht Licht und Schatten im Werk, wie er in seinem Fazit ausführt:
„Elfenblut ist im Grunde ein schnörkelloses Abenteuer mit einem heute immer noch spielbaren Grundplot. Im Handlungsablauf existieren einige Logiklücken und eher auf Effekte ausgerichtete Szenen, zudem sind die irdischen Anleihen damals deutlich übertrieben worden. Einige Setzungen sind aber mit Recht bestehen geblieben, z.B. die einige wichtige Bestandteile des noch heute gültigen Elfenbildes.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
2010 erschien die fünfteilige DSA-Novellenreihe Hundstage mit Hundesöhne von Carolina Möbis, Hundswache von Henning Mützlitz, Hundeleben von Christian Humberg, Hundeelend von Dorothea Bergermann und dem abschließenden Hundsfott, wieder von Carolina Möbis. Engor hat sich die Werke angeschaut und findet sie unterhaltsam und abwechslungsreich, macht aber auch gewisse Abstriche:
„Hundstage ist eine kurzweilige Novellenreihe. Die Story der 5 Einzelbände ist inhaltlich recht einfach gehalten und vor allem die Charaktere sind sehr eindimensional konstruiert. Die unterschiedlichen Episodenschwerpunkte sind dafür aber unterhaltsam und abwechslungsreich geschrieben und eignen sich somit als schnelle Lektüre für Zwischendurch, allerdings darf man eben keinen besonderen Tiefgang erwarten, vor allem sind einige Logiklöcher vorhanden.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Aventurische Totengeister ist eine Spielhilfe von Benjamin Bahr aus dem Scriptorium Aventuris. Engor hat sich das Werk angeschaut und bescheinigt ihm, gute Anregungen zu bieten und zudem optisch schön gestaltet zu sein. Als Punkt, bei dem er sich noch mehr gewünscht hätte, sieht er konkrete Abenteueraufhänger.
„Aventurische Totengeister ist eine interessante Spielhilfe, die mit Geistererscheinungen ein sehr relevantes Fantasythema aufgreift und einige gute Anregungen bietet. Stellenweise hätte ich mir allerdings neben vielen allgemeinen Anmerkungen noch mehr konkrete Abenteueranreize gewünscht.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor zeigt im aktuellen Blogbeitrag seine DSA-Sammlung. Es geht um Einbände, Cover, Farben, Seitenstärken, Buchrücken, Boxen, verschiedene Formate und Sonderausgaben.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich die Aventuria-Erweiterung Borbarads Fluch angeschaut und auf Herz und Nieren getestet. Herausgekommen ist eine Rezension mit positivem Fazit, bei der er die trotz vorhandener Spielschwierigkeit gelungene Balance und die liebevolle Einbindung der aus heutiger Sicht etwas skurrilen Details des DSA-Frühwerks, das der Erweiterung zugrunde liegt, lobt:
„Borbarads Fluch spielt einmal mehr die Stärken von Aventuria aus, indem ein kampflastiger Rollenspielklassier geschickt in die Moderne überführt wird, ohne dass es sich um eine Parodie handeln würde (vielmehr wurden viele Details liebevoll eingebaut). Auch die Mechanismen sorgen für eine abwechslungsreiche und fordernde Spielzeit, wobei insbesondere die Balance zwischen einer Erschwernis hin zum Finale und notwendigen Erleichterungen als Belohnung für erzielte Fortschritte stimmig ist.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Am morgigen Mittwoch, den 28. April, startet ab 16 Uhr das Crowdfunding zur Regionalspielhilfe Die Sonnenküste. Engor hat dies zum Anlass genommen, seine Erwartungen an dieses in Worte zu fassen.
Quelle: Engors Dereblick, Game On Tabletop
Auf der Seite rollenspiel-bewertungen.de gibt es nun auch einen aktualisierten DSA-Metascore. Hierbei fließen Bewertungsdaten aus den Foren (wir berichteten) ein und unter anderem von Blogs wie Engors Dereblick, Teilzeithelden und Nandurion.
Quelle: rollenspiel-bewertungen.de (DSA-Metascore, Engors Dereblick, Teilzeithelden, Nandurion)
Ende März erschien die 61. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana. Engor hat sich das Werk angeschaut und in seiner neuesten Rezension seinen Eindruck zu den Beiträgen zusammengetragen. Insgesamt fehlen ihm für seinen persönlichen Geschmack zwar ein wenig die Höhepunkte, er lobt aber die große Breite, die das Fanzine immer wieder abdeckt:
„Auch die Memoria Myrana 61 bietet wieder sehr viele unterschiedliche neue Facetten für die außeraventurischen Kontinente, auch wenn ich zugeben muss, dass mir diesmal ein wenig die absoluten Highlights fehlen, was sich aber auch mit persönlichem Geschmack zu tun hat. Nach wie vor finde ich es sehr bemerkenswert, wie konstant hier in einer großen thematischen Breite gearbeitet wird.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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