Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 39 von 66)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Die zweite Schale. Von den Ideen und dem Schluss her gefällt das Abenteuer ihm gut, den Reiseabschnitt findet er dafür nicht gelungen:
»Die zweite Schale gefällt mir vor allem im Bereich der kreativen Ideen, was sowohl die Schlusspointe als auch die zusätzlichen Komponenten der Reise betrifft, die für viel Abwechslung sorgen. Die eigentliche Reisehandlung ist für meinen Geschmack aber zu detailliert und unflexibel verfasst, zudem ist mir völlig unverständlich, wieso als Gestaltungshilfe eine Karte mit den Reisetappen fehlt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das in remasterter Version erschienene Reto-Abenteuer Der Streuner soll sterben. Insbesondere der variable Mittelteil kommt bei ihm gut an, Anfang und Ende sieht er allerdings verbesserungswürdig:
»Der Streuner soll sterben verfügt in den Kernteilen des Abenteuers über eine überraschend variable Anlage, in der es unterschiedliche Optionen gibt, vorzugehen, ohne dass ein Weg klar vorgegeben ist. […] Ungünstig sind Anfang und Ende des Abenteuers konstruiert.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension geht Engor auf die neuste DSA-Hörspiel-Folge Auf den Spuren der Träumer ein. Technisch findet er die Folge wieder tadellos, auch der Auftritt der Bösewichte gefällt ihm, insgesamt geht ihm die Handlung der Folge aber zu langsam voran:
»In Die Spur der Träumer zieht die Dramaturgie der Staffel nicht nennenswert an, auch wenn die Handlung natürlich voranschreitet. Positiv zu erwähnen sind diesmal vor allem die Auftritte der Drahtzieher im Hintergrund, die die eigentliche Heldengruppe eher als Spielball zu betrachten scheinen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor in das Aventurische Elementarium. Die Spielhilfe aus der blauen Kreaturenreihe schneidet dabei gut ab. Er sieht die Wesen als gut ausgearbeitet an und hebt die beschriebenen Schauplätze, insbesondere Drakonia. Als nicht so gelungen empfindet er die Bandstruktur:
»Die beschriebenen Wesen sind gut ausgearbeitet und lassen sich zudem passgenau nach Machtleveln ordnen. Als etwas nachteilig empfinde ich allerdings die Bandstruktur, weil die einzelnen Elementwesen sehr über den Band verstreut sind, statt die Elemente als Oberkategorie zu verwenden. Besonders überzeugen können die NSC und die Schauplätze, was natürlich insbesondere für Drakonia gilt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach Ankündigung des nächsten DSA-Crowdfundings unter dem Titel Die Gunst der Göttin (wir berichteten), das sich um einen Hintergrund- und einen Kampagnenband zur Rahjakirche drehen wird, hat Engor nun seine Gedanken dazu verschriftlicht. Dabei geht er fünf Punkte durch, die er als wichtig erachtet: Wege der Vereinigungen 2.0?, Anderer Umgang mit sensiblen Themen, Vermeidung von Redundanzen, Setzung des Abenteuerschwerpunkts und Metaplotentwicklung im Bereich des Karmakorthäons
Insgesamt sieht er gerade im Wege-der-Vereinigungen-Kontext Risiken, aber im Hintergrund auch große Chancen:
»In zu großer Nähe zu Wege der Vereinigungen kann man aus meiner Sicht einiges falsch machen und die alten Kontroversen unnötig wieder aufreißen. Umgekehrt kann man aber auch durchaus einen interessanten Hintergrund bieten und gerade eine gute gemachte Kampagne im Kontext des Karmakorthäons könnte einen erheblichen Mehrwert darstellen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich als zweite Urlaubslektüre Ulrich Kiesows DSA-Romanklassiker Die Gabe der Amazonen angeschaut. Er findet den Roman spannend und unterhaltsam, findet aber, dass der Heldengruppe im Roman eine Identifikationsfigur fehlt:
»Die Gabe der Amazonen ist ein unterhaltsamer und spannender Roman aus der Frühzeit von DSA. Längst nicht alle Inhalte sind kompatibel mit dem modernen Aventurien, allerdings werden auch einige Elemente eingeführt, die noch heute eine Bedeutung im Metaplot haben. Weniger gelungen ist die Charakterzeichnung der zentralen Heldengruppe, in der niemand wirklich als Identifikationsfigur taugt.«
– Engor ins einem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Convention-Abenteuer 2022, Der Werwolf von Quastenbroich. Grundsätzlich sieht er das Werk als bodenständiges und gelungenes Abenteuer, sieht aber in der Bewältigung des Problems bzw. nicht vorhandenen Angaben zur Beilegung des größeren Rahmenproblems, eine Schwachstelle:
„Der Werwolf von Quastenbroich ist ein gelungenes bodenständiges Abenteuer, bei dem die Heldengruppe eine gut ausgearbeitete lokale Problematik lösen soll. Die akute Bedrohung allerdings ergibt sich nicht und gerade bei der tieferen Jagd nach dem titelgebenden Monster fehlen mir naheliegende Angaben, um eine nachhaltige Auflösung des Problems zu erreichen.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das Soloabenteuer Das Garadan-Komplott angeschaut. Es schneidet in der Bewertung gut ab, Engor hätte sich nur noch mehr Hürden im Kernrätsel gewünscht:
„Das Garadan-Komplott ist einmal mehr ein gelungenes Solo-Abenteuer, das vor allem das Thema eines Intrigenabenteuers passend in Szene setzt und die Atmosphäre des Mysteriösen und Unheimlichen transportiert. Vor allem das Kernrätsel und der zentrale Schauplatz sind gut ausgearbeitet, an dieser Stelle hätte ich mir allerdings noch mehr Hürden gewünscht.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Seit kurzem ist Elfenkönig, der elfte Teil der Phileasson-Romanreihe, verfügbar. Engor hat den Roman bereits gelesen und präsentiert im Dereblick seine Rezension dazu. Er findet das Werk auch trotz seiner Länge dabei kurzweilig, stößt sich aber an der Auflösung eines Konfliktes zwischen zwei Figuren:
“ Im Gegenteil ist die Handlung abwechslungsreich und spannend geschrieben, wobei viele unterschiedliche Handlungsebenen fortgeführt werden, die gerade auch die Figurenschicksale vorantreiben. Schwachpunkt ist allerdings die Auflösung des Konflikts zwischen Zidaine und Tylstyr, die mir gerade aus einem moralischen Standpunkt heraus nicht gefällt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das DSA1-Abenteuer Der Strom des Verderbens angeschaut, welches jüngst in einer remasterten Version neu erschienen ist. In seinem Fazit schätzt er ein, wie sich das Werk aus heutiger Sicht am Spieltisch schlägt:
„Allerdings sind Mittel und Machart damaliger Abenteuer noch nicht dazu angetan gewesen, eine umfangreiche Ermittlung mit viel Charakterinteraktion zu gewährleisten. Deshalb ist es für ein heutiges Abenteuer aus meiner Sicht eher als Ideengrundlage tauglich und man müsste noch einiges an Handlung (und Handlungsfreiheit) ergänzen. Positiv ist die Materialausstattung, so dass die notwendigen Grundlagen für einen Ausbau durchaus vorhanden sind.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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