Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 38 von 66)

Engor rezensiert „Die letzten Tränen“

Die letzten Tränen ist der abschließende zweite Teil der Romane um den Aufstieg Alhaniens  von Jeanette Marsteller. In seiner Rezension bescheinigt Engor dem Werk, sehr abwechslungsreich zu sein und im Vergleich zum ersten Teil eine deutlich andere Perspektive zu präsentieren. Er hätte sich allerdings gewünscht, dass die Bedrohung durch die Bosparaner noch konkreter geworden wäre:

»Der Wechsel der Perspektivfigur bringt einen gänzlich anderen Ton in die Geschichte ein, was aber durchaus reizvoll ist. Schade ist allerdings, dass die Macht der Bosparaner durch die Einzelperspektive kaum deutlich wird, die Bedrohung der Alhanier bleibt eher diffus.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Eynmaleyns der Kreutherkunde“

Engor hat sich dies frisch in ihrer finalen Form erschienene Ingame-Spielhilfe Eynmaleyns der Kreutherkunde angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Ergebnis.

»Das Eynmaleyns der Kräuterkunde ist ein gelungener Ingame-Band, der die beiden Herbarien in ihrer Eigenschaft als Spielhilfen um eine interessante individuelle Perspektive ergänzt. Die Pflanzenbeschreibungen sind gut und unterhaltsam geschrieben und geben dem Band eine hervorragende Eignung als Quellenband für Spielercharaktere.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Heiße Ware“

Engor hat sich das neue Heldenwerk Heiße Ware angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er lobt das Abenteuer als spannend, sieht auch Material und Ausgestaltung als gelungen an und würde sich nur beim Final noch leichte Änderungen wünschen.

»Vor allem der Kernteil der Handlung ist gut ausgestaltet, indem man der Spielleitung viel Material an die Hand gibt, um die Planung eines Diebstahls in einer gut bewachten Umgebung durchzuführen. Lediglich das Finale könnte man aus meiner Sicht noch spektakulärer ausarbeiten, indem man die vorhandenen Mittel noch besser nutzt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Retro-Check von Engor: Mit Lanze, Helm und Federkiel

Mit Lanze, Helm und Federkiel war der Versuch einer Ausrüstungsbox für DSA3. In seinem neuesten Retro-Check schaut Engor auf das Werk und erklärt, wo aus seiner Sicht die Schwächen des Konzepts liegen.

»Die Bandbreite der Gegenstände ist aber leider sehr überschaubar und kann nur die die Bedürfnisse bestimmter Figuren bedienen. Der Textband ist zudem irreführend als Regelband bezeichnet worden, stellt aber eigentlich nur eine Werbebroschüre dar, es gibt keine echten Hintergrundinformationen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert die Skilltree Saga

Engor hat sich das berüchtigte DSA(?)-Computerspiel Skilltree Saga angeschaut und kommt dabei zu einem eindeutigen Ergebnis:

»Ich bin kein Freund von Verrissen, aber hier bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig, als von einer Frechheit zu sprechen, da wird das Label DSA wirklich nur dazu verwendet, um ein paar Euro damit zu machen. Für das Rollenspiel ist sowas eher kontraproduktiv, mit Skilltree-Saga gewinnt man keine Leute mit Computerspiel-Affinität, man vergrault sie höchstens.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor resümiert den Metaplot-Talk

Engor war zu Gast im Metaplot-Talk des Gasthaus zum rollenden Würfel (wir berichteten). In seiner neuesten Kolumne resümiert er die Ergebnisse der Umfrage und schaut auf mögliche Ansätze für die Zukunft.

Quelle: Engors Dereblick

Engor zum Thema „Ist die DSA-Community wirklich toxisch?“

In seiner neuesten Kolumne greift Engor die an verschiedenen Stellen geführte Diskussion auf, inwiefern die RPG- oder DSA-Community eine toxische Seite hat, ausgelöst durch einen Beitrag von Markus Plötz in seiner diesjährigen Ratcon-Keynote. Er stellt dabei seine Sicht dar und geht darauf ein, wo er tatsächlich Probleme sieht und wo ihm die Kritik zu weit gefasst scheint.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Verhandlungskunst & Friedensschwur“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die sogenannte Ukraine-Anthologie Verhandlungskunst & Friedensschwur. Er hebt die Hintergründe zum Entstehen hervor und geht auf die drei einzelnen Abenteuer ein, wobei besonders zwei ihm gut gefallen, während das dritte ihn nicht überzeugt:

»Der Anlass der Anthologie steht grundsätzlich über den Dingen und ist uneingeschränkt zu loben, weswegen ich auch, anders als sonst, gerne eine Kaufempfehlung gebe. Aber auch inhaltlich lohnt es sich überwiegend: Die wilde Horde kann mich leider nicht überzeugen und stellt für mich den Schwachpunkt unter den Abenteuern dar, dafür gefallen mir Mächtiger als das Schwert wegen seiner gelungenen Atmosphäre und Purpurtränen wegen seiner originellen Geschichte gut.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Romane und der Metaplot

In seiner neuesten Kolumne schaut Engor auf die Verbindung von Romanen und Metaplot seit 2015. Unter der fragenden Überschrift Romane als Metaplottreiber? resümiert er, was die Romane in dieser Hinsicht gebracht haben, und formuliert seine Wünsche dazu für die Zukunft.

Quelle: Engors Dereblick

Engor und der Aventurische Bote

In einer Kolumne schaut Engor einmal auf die Entwicklung des Aventurischen Boten und erklärt dann, warum dieser bei seinen zahlreichen Besprechungen von DSA-Werken keine Rolle spielt.

Quelle: Engors Dereblick

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