Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 33 von 66)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenbrevier des Wüstenreichs. Er betont die für diese Reihe ungewöhnlich wichtige Figur im Zentrum der Geschichte, die hier im Zentrum steht, und attestiert dem Werk, spannend und unterhaltsam zu sein:
»Das Heldenbrevier des Wüstenreichs setzt eine vergleichsweise ungewöhnlich prominente Figur in den Mittelpunkt. Sehr eng ist die Anbindung an den lokalen Metaplot, indem sowohl gesellschaftliche Entwicklungen als auch die lokale Ereignisgeschichte aufgenommen wurden. Das Ganze ist zudem eingebunden in eine spannende und unterhaltsame Abenteuergeschichte.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich als nächstem Werk des Wüstenreich-Bündels der Königin der Tränen angenommen. Das Regionalabenteuer gefällt ihm dabei nicht besonders, er sieht die Handlungsoptionen der Charaktere als sehr gering an und das Abenteuer als stark gelenkt:
»Leider halte ich Königin der Tränen trotz seines hohen Epikfaktors für eine große Enttäuschung. Die Handlung ist in großen Teilen in einem sehr cineastischen Sinne gelenkt und gewährt abseits von Kämpfen wenig Einflussmöglichkeiten, viele Bereiche des Abenteuers sind eher narrativ und kaum interaktiv gehalten. Unterstützt wird dies durch den Einsatz der NSC, die viel zu oft im Vordergrund stehen, während die Heldengruppe ihnen zuschaut.«
– Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Als nächstem Werk aus dem Wüstenreich-Bündel hat sich der Rüstkammer des Wüstenreichs gewidmet. Wie das Hauptwerk schneidet auch dieses gut ab, besonders die Verbindungen zum Metaplot und zur Regionalspielhilfe gefallen ihm sehr gut.
»Die Rüstkammer des Wüstenreichs ist ein gut durchdachter Band, der passende Gegenstände und Waffen zur Khom-Region und Thalusien vorstellt. Sehr gut gefällt mir die Idee, auch den aktuellen Metaplot direkt aufzunehmen. Das Sonderkapitel zu Karawanen greift ein sehr relevantes Thema auf und bietet zusätzlich einen guten Anknüpfungspunkt zur Regionalspielhilfe, ohnehin finden sich viele Verbindungen zu den anderen Produkten zum Wüstenreich.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich die frischer erschienene Regionalspielhilfe Das Wüstenreich angeschaut. Das Werk schneidet in seiner Wertung gut ab, er sieht vor allem viele neue Impulse für das Spiel in der Region. Er prognostiziert aber auch, dass die Anpassungen im Setting sicher nicht allen gefallen werden:
»Das Wüstenreich stellt für mich eine gelungene Spielhilfe dar. Zum einen werden hier die allgemeinen Besonderheiten des Settings aufgegriffen und vermittelt, zum anderen bietet der Band vergleichsweise viele Entwicklungspunkte, mit denen die Region neue Impulse erhält, die auch am Spieltisch jede Menge potentielle Abenteueranlässe liefern. Die regionalen Reizthemen werden sicher nicht für alle befriedigend angegangen, aber auch hier sind definitiv Entwicklungen erkennbar.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das Pfotenwerk Aus fernen Ländern angeschaut. Besonders gelungen findet er die gemischte Figurenriege aus Erwachten und Menschen, vermisst aber Aufhänger, um die Geschichte weiterzuführen.
»Aus fernen Ländern bietet viel spannendes Hintergrundmaterial zur Erweiterung des Havena-Bandes und kann vor allem mit einer gelungen Figurenriege aus Erwachten und Menschen überzeugen. Als Abenteuer fehlen mir allerdings noch mehr Aufhänger, inwieweit man die Einstiegsgeschichte weiterführen kann.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Kolumne widmet sich Engor dem Thema Produktvorschau bzw. Verlagsplan. Er schaut, wie es früher war, wie es sich bis heute entwickelt hat und geht auf sein Sicht zur angekündigten Präsentation durch den Verlag ein.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das im Scriptorium Aventuris verfügbare Fanabenteuer Auf kleiner Flamme von Stefan Unteregger und Moritz Baur angeschaut. Er hält es für gelungen und besonders als Einsteigerabenteuer geeignet.
»Auf kleiner Flamme ist ein gelungenes Fanwerk, das ich vor allem als ein passendes Einsteigerabenteuer einordnen würde. Die Handlungselemente sind eher bodenständig und überschaubar, allerdings erschließen sich im Laufe der Zeit immer mehr atmosphärische Elemente, die eher ein Gruselabenteuer entstehen lassen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Engors Dereblick gibt es ein neues Interview. Zum Gespräch da ist Aram Ziai, der Autor des Expurgico-Romans und Schöpfer von dessen Hauptcharakter Karjunon Silberbraue. Ihr erfahrt u. a., was Aram bereits in der Frühzeit mit dem offiziellen DSA zu tun hatte und wie es zur Entstehung des Romans kam.
Quelle: Engors Dereblick
Die DORP hat vor nicht allzu langer Zeit das DSA-Abenteuer Die Rache des Spinnengötzen veröffentlicht (wir berichteten). Engor hat sich dieses nun angeschaut und im Dereblick rezensiert. Es schneidet dabei gut ab, insbesondere hebt er die konfliktträchtige umfangreiche Personenkonstellation hervor, lichte Abstriche macht er dafür bei der Ordnungsstruktur:
»Die Rache des Spinnengötzen ist ein gelungenes Fanabenteuer, in dem es viel zu ermitteln gibt und das vor allem durch eine umfangreiche Personenkonstellation mit viel Konfliktpotential überzeugt. In der Machart ist Abenteuer sehr professionell und wertig gestaltet, allerdings ist mir die Ordnungsstruktur nicht immer günstig gewählt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den DSA-Klassiker Staub und Sterne angeschaut, der vor kurzem neu aufgelegt wieder als Druckwerk erschienen ist. Das Werk bekommt von ihm auch heute noch eine sehr gute Wertung:
»Staub und Sterne stellt für mich auch über 30 Jahre nach dem ursprünglichen Erscheinen ein hervorragendes Abenteuer dar. Nicht alle Designentscheidungen würde man heute auch noch so treffen, dafür erhält man vor allem einen großartigen Hintergrund für ein episches Finale, in dem man sehr viel Handlungsfreiheit hat.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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