Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 18 von 66)
Kürzlich erschien die remasterte Version des DSA1-Klassikers Die Fahrt der Korisande. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, wobei ihm der Reiseteil besser als der Entdeckerteil gefällt:
»Die Fahrt der Korisande ist ein grundsätzlich reizvoller Klassiker unter den Reiseabenteuern und ist im allgemeinen Aufbau gut ausgearbeitet, v.a. was die Hilfsmittel für die Spielleitung angeht. Allerdings ist auch hier der spätere Entdeckungspart schwächer als die Ausgestaltung der vorhergehenden Seereise, was u.a. an der Mannschaft als permanente Begleiter liegt, was einige Konflikte in die Handlung einfügt.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSK-Pfotenwerk Was ein Zirkus. Er hält die Grundidee für reizvoll, macht aber Abstriche bei der Darstellung der Antagonisten und vermisst eine Karte:
»Das Anknüpfen an das vorherige Pfotenwerk und die Verbindung zum Havena der Menschen erzeugt eine spannende Grundidee für Was ein Zirkus, in der Umsetzung halte ich aber insbesondere die Darstellung der Antagonisten für sehr unrealistisch angelegt, wenn deren normale Möglichkeiten als Maßstab ansetzen würde und Erwägung zieht, was gerade für diese Bewegung auf dem Spiel steht. Für ein Heist -Abenteuer fehlt mir zudem Kartenmaterial als Hilfestellung für die Spielleitung. Als sehr reizvoll empfinde ich die Interaktion mit den Zirkuserwachten.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Kolumne schaut Engor auf das Computerspielprojekt A Furry Tale für Die Schwarze Katze. Er hat in die aktuelle Demoversion im Early Access hineingespielt und Präsentiert seine Meinung zum Spiel und dem Marketing dazu.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retrorezension hat sich Engor das Abenteuer Das Grauen von Ranak vorgenommen, dem ersten Teil der Südmeertetralogie. Der erste Teil des Werks gefällt ihm dabei aufgrund seiner Ausarbeitung deutlich besser, als der finale Teil, der ihm zu wenig variabel ist:
»Das Grauen von Ranak hinterlässt als Abenteuer im wahrsten Sinne des Wortes einen zweigeteilten Eindruck. Der erste Part im Dort Ranak ist gut aufgearbeitet und liefert eine spannende Personenkonstellation mit vielen Konflikten und Interaktionsmöglichkeiten. Das folgende Finale verpasst aber die Chance, sich auch derart variabel zu präsentieren, sondern stellt einen eher einfachen Dungeoncrawl dar.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Vor einiger Zeit erschien das Brettspiel Abenteuer in Aventurien. Engor hat nun das Werk rezensiert und kommt zum Schluss, dass das Spiel durch kurzweilig und hübsch aufgemacht ist, ihm fehlen aber taktische Tiefe und gewisse Aspekte Aventuriens:
»Abenteuer in Aventurien ist ein nettes, unkompliziertes Spiel für Zwischendurch. Überzeugen können die hübsche Aufmachung und die kurzweilige Jagd nach Abenteuerpunkten. Im Ganzen fehlt die taktische Tiefe und um Aventurien vorzustellen, sind einige notwendige Elemente nicht vorhanden, stellenweise ist das Spiel zudem für meinen Geschmack zu sehr auf Geschwindigkeit getrimmt.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Engors Dereblick gibt es eine Rezension zur frisch erschienenen Spielhilfe Verborgen in der Tiefe. Während die Kulturbeschreibungen durchaus gut bewertet werden, stehen die Struktur und verschiedene andere Aspekten deutlich in der Kritik:
»Verborgen in der Tiefe hinterlässt einen ausgesprochen zwiespältigen Eindruck bei mir. Wirklich gelungen sind die beispielhaften Kulturbeschreibungen und die ausgeführten Schauplätze. Dem gegenüber stehen eine für mich unentschlossene Struktur, die kein klares Ziel verfolgt sowie diverse andere Schwächen (Sprache, Mysterien, Regeldoppelungen).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das Pfotenwerk Angriff auf den Wallhof für Die Schwarze Katze angeschaut. Er findet die Szene interessant, vermisst aber insbesondere eine Karte:
»Angriff auf den Wallhof beinhaltet eine interessante Ausgangsituation und gibt in der Ablaufgestaltung auch die notwendigen Optionen an die Hand. Bei einem Abenteuer mit einem taktischen Schwerpunkt halte ich das Fehlen einer Karte zur besseren Übersicht und dem Gewähren von Planungsmöglichkeiten für einen deutlichen Mangel. Ebenso sind nicht alle Informationen günstig eingearbeitet oder sind nicht vorhanden.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als nächsten, schon etwas älteren Roman hat sich Engor Löwin und Mantikor angeschaut. Das Werk bekommt dabei keine gute Bewertung, da ihn besonders die Handlung und deren Ende nicht zusagen:
»Löwin und Mantikor unterhält vor allem mit dem ungleichen Protagonistinnenduo, vor allem durch die ironische Art der Söldnern Erethia. Völlig missglückt ist allerdings aus meiner Sicht der Spannungsaufbau, indem eine nachvollziehbare, aber eher ereignisarme Recherche in ein absolut unspannendes und unbefriedigendes Finale mündet, in dem alles, was vorher aufgebaut wurde, kaum eine Rolle spielt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Rezension des Dereblicks geht es um Auf ins Abenteuer – Basaltschmelze. Das Werk bekommt eine durchwachsene Wertung, Engor sieht vor allem die Handlung als extrem dünn an:
»Basaltschmelze schließt sehr direkt an das wirklich gute Abenteuer Ruf des Berges an und zeigt, dass der neue Zwergenplot forciert werden soll, vor allem der Epikanteil ist beeindruckend. Allerdings fühlt es sich im Ganzen so an, als würde man direkt ohne Vorgeplänkel in ein Finale einsteigen, die Handlung ist extrem dünn und gewährt nur wenig Einflussmöglichkeiten.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als weiteren schon etwas älteren DSA-Roman hat sich Engor Rabensturm angeschaut, den Sammelband zu Bernhard Hennens Khômkrieg-Trilogie. Das Werk schneidet bei ihm gut ab, einzig die Darstellung der Novadis ist ihm teilweise zu klischeehaft:
»Rabensturm ist eine wendungsreiche Geschichte, in der persönliche Schicksale geschickt mit dem Hintergrund des Khomkrieges verbunden werden, ohne letzteren detailliert in den Mittelpunkt zu stellen. Der märchenhafte Charakter der Geschichte überzeugt, als störend habe ich die mitunter extrem klischeehafte Darstellung der Novadis empfunden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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