Schlagwort: DSA-Museum

DSA-Museum: Die Basiliusprüfung

Das Fraktionenspiel Die Basiliusprüfung wurde von Ulisses Spiele auf Cons für grössere Gruppen angeboten. Der Grolm hatte auf der RatCon 2019 in Berlin Gelegenheit mit elf anderen teilzunehmen, darunter Felixilius von Nandurion, der den Hauptpreis mit nach Hause nehmen konnte – eine limitierte blaue Ausgabe des Aventurischen Pandämoniums.

Für das DSA-Museum konnte der Grolm hingegen eine laminierte Botschaft aushandeln. Dieses Erinnerungsstück zeigt er zusammen mit einem Erfahrungsbericht in seinem letzten Beitrag.

Quelle: DSA-Museum

 

DSA-Museum: Schatten über Riva

Vor rund 25 Jahren erschien die Nordlandtrilogie als die drei Computerspiele „Die Schicksalsklinge“, „Sternenschweif“ und „Schatten über Riva“. Zu diesen zeigte uns der Grolm aus seinem Hort immer wieder Marketing-Artikel, letzten Monat das Messeposter in DINA4 des dritten Teils. Nicht zu verwechseln mit der riesigen Variante in DINA1. Das Bild darauf ziert auch das Cover der zugehörigen Soundtrack-CD und das T-Shirt.

Quelle: DSA-Museum (Poster A4, Poster A1, CD, T-Shirt), Wiki Aventurica

DSA-Museum: Ausstellungsstück im Juli

„Wie man sich bettet, so liegt man“, heißt es: Das Ausstellungsstück des DSA-Museums im Juli ist ein Kopfkissen bedruckt mit dem Zwölfgötterkreis.

Quelle: DSA-Museum

DSA-Museum: DSA-Escape-Rooms

Die Ausstellungsstücke des DSA-Museums im Juni sind Neuzugänge: Es handelt sich um die Urkunden, die bestätigen, dass „die Grolms“ bestehend aus Hans Werner Grolm und Frau Grolm die DSA-Escape-Rooms „Der Wald ohne Wiederkehr“ in Gilching und „Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler“ in Kaufbeuren absolviert haben. Etwas weiter ausholend wird aus diesem Spielbericht eine Rezension, welcher zwar Vergleichswerte fehlen, die aber insbesondere für andere DSA-Kenner interessant sein dürfte.

„Das Innehalten und in Erinnerung schwelgen an so manches Anekdötchen aus den alten DSA-‚Schinken‘ hat uns im Übrigen tatsächlich ein paar Minütchen gekostet. Ziemlich genau wahrscheinlich die Zeit, die man nämlich gewinnt durch sein DSA-Hintergrundwissen.“

Hans Werner Grolm, DSA-Museum

Quelle: DSA-Museum

DSA-Museum: Der Grolm

Im Mai wurde es im DSA-Museum so grolmig wie selten: Eigentümer und Kurator Alexander G. stellte den Kunstdruck von „Neerax Dal“ vor. Das Bild wurde von Tristan Denecke im Zuge des ersten englischen Aventuria-Kickstarters gemalt.

Woher das Maskottchen des DSA-Museums ursprünglich stammt, klärt am ehesten folgendes Zitat des Erfinders:

„Seine Wurzeln hat diese Figur im Übrigen in wirklich sehr grauer Vorzeit, als ich damals nach einem gut merkbaren Forennickname suchte und im Hintergrund die ‚Glotze‘ mit irgendeinem Beitrag des Kabarettisten Hans Werner Olm lief. Aus einer irgendwie dadaistischen Laune heraus entstand dann die schelmisch gemeinte Wortkonstruktion Hans Werner Grolm.“

Alexander G., DSAnews

Einige weitere Gedanken zu dieser Figur könnt ihr im Interview von Fenia mit Alexander bei DSAnews nachlesen.

Quelle: DSA-Museum, Kickstarter, DSAnews

DSA-Museum: Kinofilme

Im April stellte der Grolm uns im DSA-Museum die Ankündigungen zu zwei DSA-Kinofilmen vor, die nicht verwirklicht wurden. Zum einen das Plakat zum Film „Das Schwarze Auge – Aventurien erwacht“ von KSM und zum anderen einen Flyer zu „Svartland“.

Quelle: DSA-Museum

DSA-Museum: Ausstellungsstücke im März

Der Grolm hat im März zwei Posten aus seinem DSA-Museum ausgestellt.

Die Gegenstücke zu den Aventuria-Helden Arbosch Sohn des Angrax, Carolan Calavanti, Mirhiban Al’Orhima und Layariel Wipfelglanz als Aventuria Promo-Karten sind Hukla Tochter der Hogna, Rathelia Ricottini, Thallian Fuxfell und Inaniel Flötenträumer.

Thematisch angelehnt an die Computerspiele sind die Bierflaschen der Marken Helles Ferdoker zu Drakensang mit passendem Bierdeckel und das Greifenfurter Eslamsbräu zu Herokon Online.

Quelle: DSA-Museum