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DORPCast 135: Das gefühlte Regelsystem

Thomas und Michael von DORP sprechen in Folge 135 des DORPCasts darüber, wie Regelsysteme durch Nichtlesen und falsch Verstehen – im Gegensatz zu bewussten Hausregeln – in einem gefühlten Regelsystem münden.

Als Beispiele werden neben sehr weit verbreiteten Gesellschaftsspielen auch die DSA-Regeleditionen, insbes. DSA4(.1) oder auch das DSA-Kartenspiel Aventuria genannt.

“ ‚Das klassische DSA4-Argument:‘ – ‚ DSA4 ist das beste Regelsystem, das es überhaupt gab.‘
‚Ihr benutzt den berittenen Kampf? ‚ – ‚Nein, das kommt doch nicht vor.‘
‚Ihr kämpft mit Ausdauer?‘ – ‚Ach Quatsch.‘
‚Ihr benutzt die Distanz-Klassen?‘ – ‚Ist doch viel zu kompliziert.‘
Das meine ich mit ‚Kopfkanon‘: Dass, wie das Spiel eigentlich empfunden wird; nicht, das Spiel ist, das im Buch steht, sondern das Spiel, das man sich gegenseitig erzählt hat.“

Michael Mingers

Quelle: Die DORP

DORPcast: Armalion und Dark Force

Im DORPCast 134 plaudern Thomas Michalski und Michael Mingers neben einigen anderen Themen über die DSA-Produkte „Armalion“ (Tabletop) und „Dark Force“ (Sammelkartenspiel) aus den 90er Jahren. Michael Mingers erinnert sich an Anekdoten und was Werner Fuchs dazu zu sagen hatte. Auf der Seite findet ihr wie üblich die Themenliste der aktuellen Folge mit den jeweiligen Timecodes.

Quelle: Die DORP

DORPcast: Merchandise und Glücksgefühle

In der aktuellen Folge 132 des DORPcast, geht es neben dem allgemeinen Teil am Anfang im Hauptteil vor allem um das Thema Merchandise beim Rollenspiel und alles, was damit zusammenhängt. Dabei kommen natürlich auch die DSA-Plüschis vor (Günther Gotongi is watching you!), allgemein wird aber vor allem besprochen, was an Fragen zu dem Thema aufkommen kann, z. B. um die Frage reiner Kommerz oder Bindung von Spielern ans Spiel, um die Bedürfnisse von Spielern und Sammlern und ähnliche Punkte.