Schlagwort: Die Gunst der Göttin (Seite 1 von 6)
Im Weltenraum gibt es vom Kanzler von Moosbach eine Rezension zur Produktflöte um Die Gunst der Göttin. Inhaltlich bekommt die Werke dabei eine gute Bewertung, nur beim Thema Lektorat gibt es Abstriche:
»Rahjas Gunst und weitere Publikationen des Crowdfunding ist eine dichte und atmosphärische Sammlung an Abenteuern und Quellenbänden, welche die Rahjakirche so umfassend präsentieren wie kein DSA-Buch zuvor. Besonders gelungen sind die kulturelle Vielfalt rahjanischer Ausprägungen, die lebendige Darstellung der Orden, die reich ausgeschmückten Kultorte und die Einbettung der Kirche in aventurische Politik und Gesellschaft. […] Dennoch hat der Band spürbare Schwächen: Unsaubere oder fehlende Lektorate, redundante Textstellen, inkonsistente Darstellungen und teilweise nur angerissene oder unvollständig ausgearbeitete Themen. […]«
– aus dem Fazit
Quelle: Weltenraum
Engor hat sich nun auch das zweite Paket mit Zusatzmaterial für das Crowdfunding Die Gunst der Göttin angeschaut. Paläste der Pracht sieht er dabei als gute Ergänzung zum Crowdfundingmaterial, als alleinstehendes Produkt sieht er es aber als weniger sinnvoll an:
»Als reine Ergänzung zum Kompendium der Gunst der Göttin empfinde ich Paläste der Pracht vollständig zufriedenstellend, denn es ersetzt genau das, was dort fehlt, die Palastbeschreibungen und die großformatige Al´Anfa-Karte. Als eigenständiges Produkt hingegen sind mir einmal mehr viel zu viele Doppelungen zu bereits existierenden Bänden vorhanden, zudem wäre diese Umsetzung inkonsequent, da nur ein Palast Umgebungskontext erhält, der andere nicht.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension geht Engor auf das frisch erschienene Meisterset zur Rahja-Kampagne Die verborgene Gabe aus dem Crowdfunding Die Gunst der Göttin ein. Das Werk wird von ihm äußerst positiv aufgenommen:
»Das Meisterset Die verborgene Gabe stellt für mich eine massive Verbesserung der ursprünglichen Kampagnen-Variante dar, indem die meisten Kritikpunkte aufgenommen und ausgebessert wurden, in einer Form, die ich nicht für realistisch gehalten hätte. […] Zur Einordnung kann ich allerdings sagen, dass ich einem Kampagnenband, der statt der unnötigen massiven Doppelungen direkt dieses Material als ein Fließtext enthalten hätte, eher 5 statt nur 2 Punkten gegeben hätte.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei YouTube gibt es einen neuen Stream von Orkenspalter TV, in dem Eevie und Mháire sich die weiteren Bände jenseits des zentralen Spielhilfenbands aus dem Crowdfunding Die Gunst der Göttin anschauen – dieser wurde ja schon vorher rezensiert (wir berichteten). Entsprechend geht es in diesem Video in etwas über 3 Stunden um die anderen Inhalte von der Kampagne bis zum Ingame-Band.
Quelle: YouTube
Unterstützer:innen des Crowdfundings Die Gunst der Göttin haben heute das PDF-Paket des Meistersets Die verborgene Gabe erhalten. Enthalten sind vier Dokumente: das 28-seitige Heft mit Meistermaterial zur Kampagne von Christian Nehling, eine A3-Karte der Oase des Vergnügens, 16 Meisterpersonen-Referenzen, die man über den SL-Schirm hängen kann und 9 Reisebegleiter-Dokumente.
Das Zusatzmaterial kann jetzt auch regulär vorbestellt werden. Das Meisterset kostet 14,95 €, ebenso die Spielhilfe Paläste der Pracht. Beide sollen im September erscheinen.
Quelle: E-Mail an Unterstützer:innen, F-Shop (Meisterset, Paläste)
Die erste versprochene Nachlieferung ist nun zunächst als PDF an die Unterstützer:innen des Crowdfundings Die Gunst der Göttin gegangen. Paläste der Pracht enthält einen vollständigen Stadtplan von Al’Anfa, dazu die versprochenen mehrseitigen Beschreibungen der Villa Karinor und des Mondpalasts von Alhidor, jeweils mit Gebäudeplan.
Quelle: E-Mail an Unsterstützer:innen
Nachdem er Rezensionen zu den Einzelprodukten verfasst hat, wirft Engor nun noch einmal einen abschließenden Blick auf das gesamt Crowdfunding. Nach den bisherigen Artikeln fällt dieses vorhersehbar sehr negativ aus. Generell sieht er ein problematisches Spannungsfeld zwischen Quantität und Qualität der Produkte:
»Was allerdings ein Schema ist, das ich aktuell sehe, ist die Diskrepanz zwischen Quantität und Qualität. Ulisses gelingt es, immer einen erheblichen Jahresoutput für DSA zu erreichen. Allerdings muss – das ist eine nicht diskutable Erwartung aus Kundensicht – die Qualität dann auch stimmen. Und hier hat man aktuell das Gefühl, dass die Qualität der Geschwindigkeit untergeordnet wird.«
– aus dem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Als letztes Produkt aus der Riege des Crowdfundings zu Die Gunst der Göttin hat Engor in seiner neuesten Rezension das Kompendium begutachtet. In der Summe bekommt dieses eine mittlere Wertung, wobei auf der positiven Seite viel interessantes Material gelobt wird, auf der negativen das Fehlen von versprochenen Schwerpunkten bei den Stadtbeschreibungen und die inhaltliche Gestaltung der enthaltenen Abenteuer:
»Das Kompendium der Gunst der Göttin enthält viel interessantes Material, allerdings ist die Umsetzung nicht immer gelungen. So sehe ich bei beiden Abenteuern inhaltliche Gestaltungsdefizite (z.B. in Form oberflächlicher Recherchemöglichkeiten), während die alte Oron-Spielhilfe eher nur noch historischen Wert hat. Bei den Stadtbeschreibungen fehlen mir Schwerpunkte, die klar als Bonusziele angekündigt wurden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Engors Dereblick gibt es nun auch eine Rezension des Levthan-Vademecums, das im Rahmen des Crowdfundings von Die Gunst der Göttin erschienen ist. Das Werk wird dabei von Engor nicht gut bewertet, lediglich das Abschlusskapitel betrachtet er als gelungen. Allgemein sieht er den Fokus nicht in eine Richtung gesetzt, die ihm zusagt:
»Der Fokus im Inhalt liegt viel zu sehr auf dem reinen Hedonismus, der ja durchaus seine Berechtigung hat, aber in extremer Redundanz immer wieder mit neuen plakativen Beispielen unterstrichen wird, dass es für mich zum reinen Selbstzweck verkommt. Enttäuschend empfinde ich auch die Betonung einen fast ausschließlichen Männerkults. Als gelungen betrachte ich lediglich das Abschlusskapitel mit vielen wirklich hilfreichen Anregungen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als nächsten Band aus dem Crowdfunding Die Gunst der Göttin hat sich Engor den Meisterpersonenband Rahjas Diener angeschaut. Das Werk wird von ihm positiv eingeschätzt, auch wenn der enge, themenabhängige Fokus ihm eher nicht zusagt:
»Diener Rahjas halte ich für einen durchaus innovativen Band, der die anderen Bücher des Crowdfundings gut ergänzt (allerdings leider nicht immer so genutzt wird) und viele Zusatzinformationen zu den beschriebenen Charakteren enthält. Somit würde ich mir diese Art von Produkten öfter wünschen, allerdings nicht mit einem derart spezialisierten Fokus (u.a. auf erotische Vorlieben, was natürlich umgekehrt zum Crowdfunding und seinem Thema passt), sondern mit mehr Referenzen auf mögliches Konfliktpotential (was wiederum neue Abenteueranlässe liefern kann).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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