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Benjamin Hirth: Heldentode in der Khôm-Kampagne

Im neuesten Beitrag zur Ausgestaltung seiner Khôm-Kampagne geht Benjamin Hirth auf das Thema „Heldentod“ ein. Darin beschreibt er, wie er mit dem Dilemma umgeht, wenn speziell für eine Kampagne erstellte Charaktere vor dem Ende stehen.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Khôm-Märchen, die 3.

In seinem Blog hat Benjamin Hirth einen weiteren Artikel im Rahmen seiner Khôm-Kampagnen-Bearbeitung eingestellt, in dem es erneut um Märchen geht. Thema diesmal ist die Situation, dass die Spieler seiner Runde selbst ein Märchen ersonnen haben, um so den Widerstand der Novadis zu stärken.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Märchen in der Khôm-Kampagne, Teil 2

Im zweiten Blogbeitrag zur Einbindung von Märchen im Rahmen seiner Khôm-Kampagne entwirft Benjamin Hirth ein kleines Szenario zum zuletzt vorgestellten Märchen (wir berichteten), wobei er zugleich auf eine Methodik vom Blogger Zornhau verweist, die er dabei genutzt hat.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth erzählt eine novadische Märchengeschichte

Eine weitere Zutat für die Khôm-Kampagne waren für Benjamin Hirth Märchengeschichten. Eine solche hatte er um Sheik Ahmed al’Mosja und den schwarzen Drachen Angrû’acha al’Noun verfasst. Im aktuellen Blogbeitrag könnt ihr sie in voller Länge nachlesen.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Eintauchen in die Khôm-Kampagne

Immersion zählt für Benjamin Hirth zu den wichtigsten Kriterien des Rollenspiels. Für die Khôm-Kampagne gliedert er seine verwendeten Werkzeuge in Kongruenz, Wüstenklima, Land und Leute, Sprache als auch Märchen.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Blätter für die Spielleitung

Auf ungefähr 1-2 Blättern hat Benjamin Hirth die Khômkrieg-Kampagne für jede Spielsitzung vorbereitet. Insgesamt kamen so 50 Blätter für je 7-8 Stunden Spielzeit zusammen. Was er darauf vermerkt hat, erklärt er im aktuellen Blogbeitrag.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Kämpfe inszenieren

Im weiteren Beitrag „Kämpfe und Choreograph“ zur Khômkrieg-Kampagne nennt Benjamin Hirth einige Überlegungen und Beispiele, wie man Kämpfe inszenieren kann.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Die Werkzeugkiste eines Heerführers

Um Schlachten in der Khômkrieg-Kampagne möglichst glaubhaft nachzubilden und auf Deus ex machina zu verzichten, hat Benjamin Hirth mit einem Think Tank Werkzeuge der Heerführer erdacht. Diese stellt er nacheinander vor, einschließlich der Folgen, wenn Gegenmaßnahmen erfolgen, wodurch auch ein strategisches Kräftemessen möglich wird.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Die alanfanische Armee, zweiter Teil

Im zweiten Teil stellt Benjamin Hirth für die Khômkrieg-Kampagne seine Ergänzungen der alanfanischen Armee vor. Angefangen bei den Truppen Oderin du Metuants bis hin zu Führungspersönlichkeiten die sich auch untereinander Konkurrenz machen.

Quelle: Benjamin Hirth

Benjamin Hirth: Die al’anfanische Armee, erster Teil

Für die Khôm-Krieg-Kampagne hat sich Benjamin Hirth überlegt, wie er die al’anfanische Armee darstellt. Dabei soll die Struktur zum einen die Schwarz-Weiß-Abstufung des Gegners Al’Anfa in Graustufen auflösen, zum anderen eine dramaturgische Erfolgstreppe für die Helden bieten.

Quelle: Benjamin Hirth

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