Schlagwort: Ansgar Imme

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium

Es ist zwar schon ein gewisse Zeit erhältlich, dennoch wollen wir euch nicht eine neue Rezension zum ersten Aventurischen Bestiarium unterschlagen. Ansgar Imme vom Ringboten hat einen Blick auf das Werk geworfen und lobt den Inhalt, bemängelt aber die Konzeption der  Reihe mit der Verteilung der Wesen über mehrere Bände:

„Die Illustrationen sind gelungen und erlauben eine gute Vorstellung, was man zu erwarten hat. Die Auswahl der Wesen hätte manchmal besser sein können, und das Grundproblem der Verteilung über bereits jetzt mehrere Bände wird nicht gelöst. Abgesehen davon ist es ein schöner Band geworden, der bei keinem Spieler der aktuellen Regeledition im Regal fehlen sollte.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Zwei Rezensionen des Ringboten: Myranor und Schwarze Katze

Beim Ringboten gibt es eine aktuelle Rezension zur Myranor-Regionalspielhilfe Jenseits des Nebelwaldes. Rezensent Ansgar Imme kommt zu einem positiven Fazit:

„An vielen Stellen liebevoll beschrieben und mit einzelnen Details und Abenteueraufhängern versehen, findet sich eine umfassende, aber selten zu genaue Beschreibung des südlichen Myranors. Man merkt dem Band oft an, dass der Platz sehr begrenzt war und die Autoren recht kurze Texte verfassen mussten (mit wenigen Ausnahmen, wo es ins Gegenteil schlug, siehe oben). Manchen Spielern und Spielleitern wird aber gerade dies gefallen, da es genügend Platz für eigene Ideen und Ausarbeitungen lässt.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Neben dieser Rezension gab es vor zwei Wochen eine weitere, die vorzustellen wir bisher versäumt hatten. André Frenzer hat sich Meisterschirm und Kompendium der Schwarzen Katze angeschaut. Auch er kommt zu einer positiven Wertung und bemängelt eher, dass seiner Meinung nach die Charakteroptionen sogar ins Grundregelwerk gehört hätten:

„Gerade die Erweiterung der Charakteroptionen ist interessant und sollte für jede Spielgruppe etwas beinhalten. In meinen Augen hätten diese Informationen sogar ins Grundregelwerk gehört. Die weiteren Kapitel widmen sich den experimentierfreudigeren Spielern und sind damit schlussendlich Geschmackssache – ich habe sie als empfehlenswert empfunden.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quellen: Ringbote (Nebelwald, DSK)

Rabenbund beim Ringboten

Nach dem ersten Teil Rabenerbe (wir berichteten) hat sich Ansgar Imme beim Ringboten den zweiten Teil Rabenbund vorgenommen. Die Haupthandlung der al’anfanischen Verschwörung gegen Oderin du Metuant in diesen Romanen von Autorin Heike Wolf kommt zu einem Abschluss.

„Schließlich kulminieren die Ereignisse, wenn die verschiedenen Pläne miteinander kollidieren sowie die Verschwörer und ihre „Opfer“ aufeinandertreffen. Und selbst Amato Paligan, der oft zweifelte und für einen Granden viel zu sanft erschien, findet schließlich seine Bestimmung.“

Ansgar Immer, Ringbote

Die Nebenhandlungen und -charaktere sowie die Einbettung in den Schauplatz Al’Anfa bewertet Ansgar als bereichernd. Die Charakterentwicklungen empfindet er als bewusst unterschiedlich gewichtet und zumeist interessant. Wo sie etwas verblassen, sieht er das Platzargument als Grund und das ist auch das einzige Abträgliche in seiner positiven Gesamtwertung.

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Rabenerbe

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich mit dem Roman Rabenerbe, dem ersten Teil von Heike Wolfs Al’Anfa-Zweiteiler auseinandergesetzt. Er kommt zu einem sehr positiven Fazit:

„Mit „Rabenerbe“ als ersten Roman zum Al’Anfa-Zweiteiler hat Heike Wolf einen packenden Auftakt voller Flair geschaffen, in dem sich die Charaktere wie in einer Schlangengrube bewegen. Das Schicksal keiner der Figuren scheint gewiss, was für spannende Momente sorgt. Mit Gladiatoren, düsteren Armengegenden, Sklaven und ihrem Schicksal oder Orgien unter den Granden wird dazu ein toller Hintergrund geboten. Absolut empfehlenswert!“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Die Gefangenen von Santobal“

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich das DSA5-Abenteuer „Die Gefangenen von Santobal“ genauer angeschaut. Er legt die einzelnen Abschnitte nacheinander dar und kommentiert sie: Zum Beispiel findet er die Textstruktur hinderlich, weil er oft zum Hin- und Herspringen zwischen einer Szene und der Hintergrundbeschreibung gezwungen war. Auf der anderen Seite lobt er aber die Ausarbeitung der Gefangenen, insbesondere auch deren bildliche Form.

Er kommt nicht zuletzt zu einer Empfehlung, weil auch die gesamte Umsetzung dieses Gefängnis-Szenarios verschiedene Spielstile bedient:

„Insgesamt bietet das Abenteuer trotz der recht simplen Idee des Gefängnisausbruchs eine Menge Ideen, die für viele Spielabende reichen können, wenn die Spielrunde aktiv mitspielt. Aber auch für sehr gezielt vorgehende Spieler hat das Abenteuer noch genügend Überraschungen, auch wenn manche interessante Idee dann auf der Strecke bleibt. „

Ansgar Imme, Ringbote

Quelle: Ringbote