Schlagwort: André Frenzer (Seite 1 von 5)

Ringbote rezensiert Heldenwerk „Wolf und Wal“

Beim Ringboten gibt es die nächste Rezension eines Heldenwerks. André Frenzer hat sich Wolf und Wal angeschaut und lobt das Lokalkolorit, sieht aber durch die Kürze bedingte Schwächen:

»Ein Abenteuer mit sehr viel Lokalkolorit, welches die Lebenswelt der Nivesen sehr nahe an die Helden heranrückt. Allerdings bringt die Kürze des Formats einige Schwächen in der Aufarbeitung mit sich.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote: Rezension des Pfotenwerks „Was ein Zirkus“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension für Die Schwarze Katze. André Frenzer hat sich das Pfotenwerk Was ein Zirkus angeschaut. Das Werk erhält von ihm eine Empfehlung:

»„Was ein Zirkus“ ist ein würdiger Abschluss für die „Zirkus“-„Pfotenwerke“ und ein abwechslungsreiches, witziges Abenteuer obendrein. Empfehlenswert.«

– das Fazit

Quelle: Ringbote

Ringboten-Rezensionen: 3 Pfotenwerke und ein Heldenwerk

Da wir in den letzten Wochen sträflich den Blick in den Ringboten vernachlässigt haben, gibt es nun gleich vier Rezensionen von André Frenzer, die wir nachliefern wollen:

Das Pfotenwerk Havenas Zweibeiner findet er inhaltlich dabei gut, aber zu kurz für den Preis:

»Vier interessante NSC in einer sehr knappen Vorstellung für ungefähr einen Euro die PDF-Seite. Qualitativ nicht schlecht, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht.«

– Fazit zu Havenas Zweibeiner

Dem Pfotenwerk Blutmond bescheinigt er, Inspiration für Spielleiter:innen zu bieten:

»Für Sammler und Spielleiter, die auf der Suche nach neuen Anregungen in den bekannten Settings sind, bietet „Der Blutmond“ ein wenig Inspiration. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.«

– Fazit zu Blutmond

Bei Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor kritisiert er, dass durch die Masse an Inhalt das ganze Werk eher unfertig und überfrachtet wirkt:

»Ein ungewöhnliches „Heldenwerk“ mit fremdartigen Orten und noch seltsameren Kreaturen. Die schiere Masse an potenziellen Informationen und der knappe Platz eines „Heldenwerks“ sorgen aber dafür, dass das Abenteuer seltsam unfertig und überfrachtet zugleich wirkt. Es gibt stärkere Ausgaben der Reihe.«

– Fazit zu Verschollen in Ras Tabor

Das Pfotenwerk Übermut tut selten gut schließlich wird von ihm als hervorragendes Abenteuer nicht nur für Einsteiger gelobt:

»„Übermut tut selten gut“ ist ein hervorragendes Abenteuer, nicht nur für Einsteiger. Die Aufbereitung ist vorbildlich, die Handlung abwechslungsreich. Absolut empfehlenswert.«

– Fazit zu Übermut tut selten gut

Quelle: Ringbote (Havenas Zweibeiner, Blutmond, Verschollen in Ras Tabor, Übermut tut selten gut)

 

Ringbote rezensiert Heldenwerk „Zwist der Raben“

Zwist der Raben ist der Titel des aktuellen Heldenwerks. André Frenzer vom Ringboten hat draufgeschaut und kommt zu einem gemischten Fazit – solide, aber nicht überragend:

»Ein eher simpler Kriminalfall mit Schwächen in der Aufbereitung vor interessanter Kulisse. „Zwist der Raben“ ist keine Sternstunde der „Heldenwerk“-Reihe, sondern eher solide Kost.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Soundtrack „Sphärenklang – Das Dornenreich“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension: André Frenzer hat sich den Sphärenklang-Soundtrack zu Das Dornenreich angehört. Er spricht eine Empfehlung aus:

»„Sphärenklänge: Das Dornenreich“ ist eine Musik-CD mit stimmungsvoller Rollenspielmusik, welche Orientalik akustisch an den Spieltisch bringt. Empfehlenswert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Pfotenwerk „Die drei Streuner“

Im Ringboten gibt es eine neue Pfotenwerk-Rezension. André Frenzer hat sich Die drei Streuner angeschaut und bewertet es als hervorragendes Einsteigerszenario, für erfahrene Gruppen aber als zu wenig komplex:

»Ein wenig komplexes, stringentes Szenario, welches interessante Aspekte aus dem Setting der „Schwarzen Katze“ aufgreift und vertieft. „Die drei Streuner“ ist hervorragend als Einstiegsszenario geeignet, für erfahrene Spielgruppen mangelt es an Komplexität.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Pfotenwerk „Reiten und Kutschen“

Im Ringboten ist eine neue Rezension zu einem Pfotenwerk erschienen. André Frenzer hat sich die Spielhilfe Reiten und Kutschen angeschaut und wertet sie als schöne Spielhilfe:

»Eine schöne, nahezu komplette Ergänzung für „Die Schwarze Katze“. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Spielgruppe mit Reittieren oder gar einer Kutsche auszustatten, wird hier alles Wichtige finden.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Pfotenwerk „Zirkuserwachte“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zu Die Schwarze Katze. André Frenzer hat sich das Pfotenwerk Zirkuserwachte angeschaut. Er findet die Regelerweiterungen gelungen, vermisst aber Ideen zum Hintergrund entsprechender Erwachter:

»Wer mit dem Gedanken spielt, die erwachten Tiere eines Wanderzirkus darzustellen, findet hier alle notwendigen Regelerweiterungen. Diese sind gut gelungen. Ideen zum Hintergrund finden sich allerdings leider nicht.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Wellen von Wert“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension. André Frenzer hat sich das Heldenwerk Wellen von Wert angeschaut. Er hält das Heldenwerk für gelungen, hätte sich bei mehr Platz aber auch mehr Abzweigungen im Plot vorstellen können:

»„Wellen von Wert“ ist ein sauber aufgebauter, mit einer interessanten Figurenkonstellation aufwartender Kriminalfall ohne allzu viel Anspruch an den kriminalistischen Spürsinn. Für den knappen Rahmen der „Heldenwerk“-Reihe ist es ein durchaus gelungenes Abenteuer, hätte in anderer Form aber die eine oder andere Abzweigung mehr vertragen können.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Die Akte Ilumkis“

Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. André Frenzer schaut auf das Heldenwerk Die Akte Ilumkis. Das Abenteuer schneidet in der Bewertung gut ab, auch wenn der Rezensent darauf verweist, dass bei solch kurzen Formaten immer auch einige Arbeit bei der Spielleitung bleibt:

»„Die Akte Ilumkis“ tut alles, um im Rahmen eines „Heldenwerks“ einen wirklich denkwürdigen Einbruch zu gestalten. Dabei überlässt sie naturgemäß viel Arbeit der Spielleitung. Wer davor nicht zurückscheut, sollte zugreifen, denn die vorgelegten Ideen wissen zu gefallen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

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