Schlagwort: André Frenzer (Seite 1 von 3)

Ringbote rezensiert das Heldenwerk „Puppenspiel“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Puppenspiel angeschaut. Er sieht das Abenteuer als gelungenes Kammerspiel, empfindet aber die Beschreibung des Finales als zu kurz:

„‚Puppenspiel‘ ist ein fokussiertes Abenteuer mit einem gelungenen Kammerspiel. Leider hätte gerade das reizvolle Finale mehr Seitenzahlen vertragen können. Improvisationsfreudige Spielleiter finden hier aber reichlich Material für einen spannenden Abend.“

– das Fazit zum Abenteuer

Quelle: Ringbote

„Eine vergessene Mine“ im Ringboten

André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk Eine vergessene Mine angeschaut. Er sieht eine gute Grundidee, die sich gut als Ideensteinbruch eignet, attestiert dem Abenteuer aber, dass es ihm bei der Kürze an Tiefe fehlt:

„Eine reizvolle und unverbrauchte Grundidee zerfasert leider im Laufe des Abenteuers in eine bunte Mischung unterschiedlichster Aspekte. Durch die Kürze des Textes fehlt es so den einzelnen Teilen an Tiefe. Es gibt stärkere „Heldenwerk“-Abenteuer, dieses ist aber als Steinbruch sicher gut zu gebrauchen.“

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

 

„Gebet an die Tiefe“ im Ringboten

André Frenzer vom Ringboten hat das Heldenwerk „Gebet an die Tieferezensiert. Mit kaum Abstrichen bewertet er das Abenteuer positiv als „lohnenswerten Dungeoncrawler“.

„Während ich mit der 36. Ausgabe nicht wirklich zufrieden war, macht „Gebet an die Tiefe“ wiederum vieles richtig. Trotz des geschichtsträchtigen Ortes und einiger knackiger Gegner verliert sich das Abenteuer nicht in einer vorgetäuschten Epik. Stattdessen sind die Ziele der handelnden Personen klein und persönlich.“

André Frenzer in seiner Kritik

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert das Heldenwerk „Der blaue Bruder“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk Der blaue Bruder genauer angeschaut. Seine Rezension kommt dabei zu einem negativen Fazit:

„Ich möchte soweit gehen zu behaupten, dass „Der Blaue Bruder“ eines der bisher schwächsten „Heldenwerk“-Abenteuer ist. Es nutzt die Möglichkeiten des Formats nicht aus und wirkt einerseits überdimensioniert und andererseits unmotiviert.“

– André Frenzers Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert Heldenwerk Morgenröte

André Frenzer vom Ringboten hat einen Blick in das aktuelle Heldenwerk Morgenröte geworfen. Seine Rezension kommt dabei zu einem positiven Fazit, auch wenn ihm die politische Dimension des Themas als möglicher Kritikpunkt erscheint:

„Fast ein wenig zu politisch, so erscheint mir „Morgenröte“. Wen das nicht stört, der erhält einen ungewöhnlichen Auftrag in technisch sauberer Ausführung. Definitiv eines der stärkeren „Heldenwerk“-Abenteuer.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Ein Blick in rote Augen“

André Frenzer hat das Heldenwerk-Abenteuer Ein Blick in rote Augen von Sebastian Kreppel im Ringboten rezensiert. Er fasst die Handlung der Geschichte in Thalusien zusammen und hebt dabei positiv die Nebenfiguren hervor. Die technische Umsetzung stellt ihn ebenfalls zufrieden.

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Sphärenklänge des Wahnsinns“

André Frenzer vom  Ringboten hat die Sphärenklang-CD Klänge des Wahnsinns aus dem DSA-Mythos-Crowdfunding rezensiert. Das Werk schneidet dabei sehr gut ab, einzig beim Einsatz in der Dauerschleife sieht der Rezensent Schwächen:

»„Sphärenklänge des Wahnsinns“ ist eine überzeugende Musik-CD mit stimmungsvoller Rollenspielmusik. Wie üblich muss der Spielleiter aber die auf die jeweilige Situation abgestimmte Musik aussuchen – für eine Dauerberieselung in Endlosschleife eignet sich auch dieser „Sphärenklang“ weniger.«

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Das Heldenbrevier der Noioniten beim Ringboten

André Frenzer bewertet Das Heldenbrevier der Noioniten beim Ringboten. Der Briefwechsel aus dem DSA-Mythos erzählt wie in Lovecrafts Geschichten die Geschehnisse aus der Rückschau, was er daher passend findet. Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung.

„Denn die Einbindung des Mythos in Aventurien erfolgt an dieser Stelle nahezu nahtlos und auch so oberflächlich, dass es glaubhaft erscheint. Das „Heldenbrevier“ ist damit eines der gelungensten Bände aus dem Crowdfunding.“

André Frenzer im Ringboten

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Im Namen der Schlange“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Im Namen der Schlange genauer angeschaut und für den Ringboten eine Rezension verfasst. Insgesamt sieht er von der Kürze eines Heldenwerks bedingt noch einige Arbeit beim Spielleiter, lobt aber den Autor für seine jeweiligen hilfreichen Angaben in den Abschnitten und insbesondere für das Finale. Dazu empfindet er das maraskanische Fachvokabular und Namensgebung als Herausforderung. So kommt er zum Fazit:

„‚Im Namen der Schlange‘ ist ein komplexes, vielschichtiges Abenteuer, das wieder eine Menge Arbeit für den Spielleiter übriglässt. Wer sich darauf einlassen kann, erhält eine interessante Reise in den maraskanischen Dschungel nebst Vorboten der Weiterentwicklung des Metaplots.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Cthulhu-Vademecum beim Ringboten

Aus dem Mythos-Crowdfunding hat sich André Frenzer nun des Cthulhu-Vademecums angenommen. Auch wenn der Schreibstil die Idee eines innerweltlichen Folianten zum Thema transportiert, behagt er dem Rezensenten nicht. Viele Beschreibungen und thematische Erwähnungen bleiben im Ungefähren und damit Fragen des Lesers zum Ende der Rezension offen.

„Und ein besonderer Fokus liegt auf den Traumlanden, die schlussendlich auch eine der schlüssigsten Möglichkeiten darstellen, Mythos und Aventurien miteinander zu verbinden. Die Beschreibungen der Traumlande bleiben dabei aber rudimentär und erklären oft nur, dass die Traumlande nun einmal ein gefährlicher Ort sind.“

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

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