Schlagwort: André Frenzer (Seite 1 von 7)
In seiner neuesten DSA-Rezension beim Ringboten schaut André Frenzer auf das Heldenwerk Blut und Salz von Stephan Pongratz. Das Abenteuer bekommt dabei eine gute Bewertung für Inhalt und Einbettung in den Hintergrund:
»„Blut und Salz“ spielt gekonnt mit bekannten Piraten-Motiven, ist sauber in den aventurischen Hintergrund eingebettet und liefert alles mit, was man für eine zünftige Prügelei mit untoten Piraten braucht.«
-aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Im Ringboten gibt es eine Rezension zum aktuellen Heldenwerk Liebe so heiß wie ein Vulkan. Rezensent André Frenzer ist nicht unbedingt ein Fan des Titels, findet das Abenteuer selbst aber sehr gelungen:
»„Liebe so heiß wie ein Vulkan“ ist trotz des albern anmutenden Titels ein tolles Abenteuer und ein starkes „Heldenwerk“. Empfehlenswert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Beim Ringboten gab es bereits vor ein paar Tagen eine Rezension zum Adventure in a Box Finsterwacht von André Frenzer. Die Box schneidet dabei sehr gut ab:
»„Finsterwacht“ ist ein tolles Produkt für alle, die „dieses Rollenspiel“ einmal ausprobieren wollen, ohne sich zu tief in Regelwerke oder Settingbeschreibungen knien zu wollen. Die opulente Aufmachung und Ausstattung wissen zu gefallen, das Abenteuer ist spannend und actionreich. Empfehlenswert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
André Frenzer vom Ringboten schaut in seiner neuesten Rezension auf das Heldenwerk Der Schatz von Blaustein. Das Werk wird dabei als Ideenfundgrube gelobt, die Rahmenhandlung überzeugt aber nicht:
»„Der Schatz von Blaustein“ vereint tolle Ideen rund um einen nächtlichen Raubzug mit einer eher konstruiert wirkenden Rahmenhandlung. Als Ideensteinbruch eine wahre Fundgrube.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Ban Fenkina von Andrè Frenzer. Dieses bekommt eine gute Wertung als Erweiterung des Fasar-Settings, ihm fehlt aber mehr Information zum Glaubenshintergrund:
»Die Ban Fenkina ist eine interessante Erweiterung des Fasar-Settings um einen Wüstenstamm, der einen harten Überlebenskampf in der Khom führt. Die Beschreibung ist weitgehend gelungen, das wichtige Thema des Glaubenshintergrundes wurde für mich aber nur unzureichend angegangen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt beim Ringboten eine Rezension von André Frenzer zum Heldenwerk Den Sternen so nah. Das Werk bekommt darin eine sehr gute Bewertung, sowohl für den Plot wie auch für die Ausnutzung des knappen Formats:
»„Den Sternen so nah“ bietet nicht nur ein gelungenes Detektivabenteuer mit handfester Action, sondern auch eine gewisse Epik. Außerdem nutzt es den wenigen Platz des Formats sehr gut aus und stellt damit eine hervorragende Ausgabe der Reihe dar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
André Frenzer hat sich für den Ringboten das Heldenwerk Pfad der Gerechten angeschaut. Er sieht ein schönes Motiv für ein gradliniges Abenteuer, das aber noch Arbeit durch die Spielleitung erfodert:
»„Pfad der Gerechten“ bietet ein schönes Motiv und moralische Grauzonen in einem ansonsten recht kurzen, geradlinigen Abenteuer, welches noch ein wenig Nacharbeit für die Spielleitung nötig machen wird.«
– das Fazit
Quelle: Ringbote
André Frenzer vom Ringboten schaut in seiner neuesten Rezension auf die Abenteueranthologie Puppentanz für Die Schwarze Katze. Er sieht die enthaltenen Abenteuer als schöne Einstiegsmöglichkeiten an, die für Erfahrene aber etwas zu einfach sein dürften:
»Wer auf der Suche nach einführenden Szenarien für „Die Schwarze Katze“ ist, wird dank des gebotenen Abwechslungsreichtums hier mit Sicherheit fündig. Eine schöne Anthologie, die erfahrene Spielende aber etwas unterfordern dürfte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Die Schilfscharade angeschaut. Das Werk bekommt eine Empfehlung:
»„Die Schilfscharade“ bietet einen überschaubaren Handlungsrahmen, der gut aufbereitet und mit reichlich Lokalkolorit angereichert wurde. Alles in allem empfehlenswert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zu Die Schwarze Katze: André Frenzer hat sich das Pfotenwerk Kläffende Schrecken angeschaut und bekommt eine Kaufempfehlung:
»„Kläffende Schrecken“ bietet eine interessante Grundidee, einen flexiblen Aufbau und einen absolut katzengerechten Plot. Damit eignet es sich für Einsteiger wie Fortgeschrittene – auf beiden Seiten des Spielleiterschirms – und erhält von mir eine Empfehlung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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