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Als nächstes Element aus dem Crowdfunding-Paket zu Aventuria – Mythen & Legenden hat sich Engor die Erweiterung Pfad der Legenden angeschaut. Der neue Legendenmodus mit seiner Entwicklungsmöglichkeit der Charaktere kommt dabei gut bei ihm an, er warnt allerdings vor einer Tendenz, das Spiel sehr komplex werden zu lassen:
„Pfad der Legenden erschafft mit dem Legendenmodus eine gute Möglichkeit, das eigene Deck individueller zu gestalten und die Spielfigur fähiger werden zu lassen. Umgekehrt wurde auch an die Spielbalance gedacht, so dass auch die Abenteuer daran angepasst werden können. […] Allerdings sollte man darauf achten, das Spiel nicht zu komplex und umständlich werden zu lassen, erste Tendenzen dazu sind hier schon vorhanden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Folge der Aventurischen Geschichtsstunde, in der es über die Halbgötter und Dämonen geht. Mit der Ausgabe ist auch eine Serie von vier Folgen fertig, die einen Einstieg in die Welt vom Schwarzen Auge bieten.
Quelle: Aventurische Geschichtsstunde
Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension. Dieses Mal geht es um das DSA3-Werk Mysteria Arkana.
Quelle: Einfach mal selbst gedacht
Nachdem das frühere Uhrwerk-Magazin nicht mehr zum Download bereitsteht, hat die Memoria Myrana mit Patric Götz und verschiedenen Autor:innen und Zeichner:innen der Myranor- und Tharun-Artikel aus der Zeit gesprochen, sodass die Werke in mehreren Sammelausgaben der Memoria Myrana wieder bereitgestellt werden können. Gerade erschienen ist die Ausgabe I, in der die Artikel aus den ersten drei Ausgaben des Uhrwerk-Magazins enthalten sind, wobei vier Artikel fehlen, da die Autoren nicht erreicht werden konnten.
Quelle: Memoria Myrana
Am 28. April findet bei Hinter dem Auge der 15. Fantalk statt. Thema werden aventurische Romane sein, zu Gast sind Marie Mönkemeyer, Carolina Möbis und Engor. Los geht es um 20 Uhr, ihr könnt wie üblich live bei Twitch dabei sein oder, ab ca. 2 Tage später, die Aufzeichnung auf YouTube schauen.
Quellen: YouTube, Twitch
Ansgar Imme vom Ringboten hat sich die Aventurische Bibliothek angeschaut. Er findet, dass man am Band grundsätzlich durchaus Freude haben kann, sieht aber die Balance zwischen abenteuertauglichen Informationen und solchen, die da eher selten eine Rolle spielen werden, öfters nicht gegeben:
„Die richtige Mischung aus Detailgrad und kurzer, übersichtlicher Beschreibung wird zu oft nicht gefunden. Dazu fehlen einfach auch Abenteueranregungen, Szenariovorschläge oder Ideen zur Einbindung in Abenteuer. Dafür werden Bereiche vertieft, die vermutlich im Spiel an allerletzter Stelle benötigt werden.
[…] Aber die Spieler und Interessierten, an die er sich wendet, werden durchaus ihre Freude damit haben. Spieler der älteren Editionen werden natürlich einiges entdecken, was sie bereits kennen.“
– Ansgar Imme in seiner Rezension
Quelle: Ringbote
Daniel Prothmann hat ein 21-seitiges PDF ins Scriptorium Aventuris eingestellt. Zeit der Helden ist ein Abenteuer, bei dem es darum geht, im Dschungel einen alten echsischen Tempel zu untersuchen, der aus dem Nichts erschienen ist.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Im Scriptorium Aventuris sind zwei neue Spielhilfen eingestellt worden:
Die Bornlandkarte für Foundry VTT von Ingo Taag kostet 3 €. Sie enthält nach Beschreibung mehr Orte als die offizielle Karte und Kartennotizen zu den einzelnen Orten.
Die Spielhilfe Vom Gold berauschtes Svellttal von Enna Gerhard könnt ihr zum selbst festlegbaren Preis beziehen. Sie enthält lait Beschreibung einen Überblick über die Region Stand DSA5, eine Karte im innerweltlichen Stil sowie Material, das speziell für das Abenteuer Niobaras Vermächtnis entwickelt wurde.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Bornland, Svellttal)
Für Roll 20 ist nun auch das Modul zu Aventurisches Götterwirken I verfügbar. Das erwerbbare Bündel Gods of Aventuria kostet 19,99 US-$ und enthält sowohl die deutsche wie auch die englische Version.
Quelle: Roll 20
Im Abenteuer in Norisburg haben wir uns mit den Goblins eingelassen, einen Schatz samt Drachen zu suchen. Als Weg haben wir uns für den durch das Tal der tausend Gefahren entschieden – und jetzt müssen wir uns um unser Reitschwein kümmern.
Quelle: Norisburg
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