Metal Motte zeigt bei Facebook den neuen Phex-Enamel-Pin, der bald wohl auch im Shop bestellbar sein wird. Die dazugehörigen Papierkarten wurden von Kristen Heldrung designt.
Quellen: Facebook, Metal Motte
Metal Motte zeigt bei Facebook den neuen Phex-Enamel-Pin, der bald wohl auch im Shop bestellbar sein wird. Die dazugehörigen Papierkarten wurden von Kristen Heldrung designt.
Quellen: Facebook, Metal Motte
Gestern vor 40 Jahren Das Schwarze Auge auf der Spielwarenmesse in Nürnberg vorgestellt wurde. Damit ist also schon einmal geklärt, dass DSA ein Wassermann ist. Zum Jubiläum haben Orkenspalter TV im Schwarzen Keiler in Nienburg eine Jubiläumsrunde abgehalten (wir berichteten), dessen Video auch bald zu sehen sein soll. In dessen Rahmen traf man sich vorher aber auch zum Plausch und redete über das Jubiläum, DSA und wie es zum Treffen gekommen ist – zu sehen bei YouTube.
Kai Frerich, der Teil und Initiator der Idee zum Jubiläumsspiel war, hat zum Jahrestag auch eine SchelmSchau erstellt, die nun ebenfalls bei YouTube verfügbar ist.
Quelle: YouTube (Orkenspalter TV, SchelmSchau)
Zwei Ankündigungen auf die Dinge, die da kommen werden:
Von Saltatio Mortis gibt es einen Teaser mit dem Hashtag Finsterwacht, dem Motto ihrer aktuellen Burgentour, aber auch der Weidener Burgenkette im Finsterkamm, in dem Orks, viel DSA-Material inklusive dem Schwarzen-Auge-Sockel, Bernhard Hennen und Niko Hoch auftauchen. Dazu das Datum 16. 02. 2024 – wir können wohl gespannt sein.
Von Ulisses gibt es zudem bei Facebook eine Ankündigung für einen Stream am 6. März, bei dem das lange angekündigte Dickste DSA-Buch aller Zeit enthüllt werden soll. Was das DickDBaZ sein wird, darüber könnt ihr unter dem Artikel spekulieren.
Quellen: Instagram (Finsterwacht), Facebook (Dickstes Buch)
Dirk Spaeth hat im Scriptroium Aventuris das Wildnis-Vademecum für die Gestade des Gottwals eingestellt. Ihr erhaltet das 30-seitige PDF für 4,49 €.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Miroslava Hrebeňárová (@1Enary1) hat die Skaldin Skaldra gemalt. (DA)
Adrian Delany (@adriandelany) zeigt zwei weitere Detailminiaturen (1, 2) seiner Honingenkarte. (IG)
Daniela Hofer (@dai.hotaru.art) präsentiert die Borongeweihte Bishdamara von Zorgan. (IG)
Von Lisa Schaude (@hyacinthley) stammt das Bild ihrer Magierin Cusimee samt deren Freund Fresko. (IG)
Kristin Heldrung (@kristinheldrung) zeigt das Bild der Magierin Galeana von Nostria. (IG)
Mia Steingräber (@mausgezeichnet) hat zwei weitere Göttergruppenbilder erstellt: Rondra und Phex. (IG)
Johanna Schmidt (@schwarky.art) präsentiert einen Nivesen mit Wolfsgeist und einen Rahjaring. (IG)
Von @Spacegryphon stammt die Firnelfe Shana. (DA)
Quellen: DA DeviantArt / IG Instagram
Michael Mingers hat eine Kolumne verfasst, bei der er Informationen zum Entstehungsprozess der Miniaturen und den Eigenschaften des Resins gegeben. Wer wissen möchte, was man den Figuren nicht zumuten sollte und wie man sie in ihrer Form vorsichtig anpassen kann, sollte sich den Artikel durchlesen.
Quelle: Ulisses-Blog
In einer Abstimmung bei Facebook fragt Godicon nach Magierakademien, zu denen ihr gerne Holzamulette hättet. Damit dürften die Akademiesiegel als ein kommendes Produkt bei Godicon geplant sein und ihr könnt mitbestimmen, welche der Akademien es zu Anfang geben wird.
Quelle: Godicon
Beim neuen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg gibt es ein Schweinerennen zu bestaunen. Ob das in unserer Angelegenheit hilft, muss sich aber erst noch zeigen.
Quelle: Norisburg
Die neue Miniaturenabstimmung bei Discord ist gestartet. Ihr entscheidet, welche Persönlichkeit im März als Miniatur vorbestellt werden kann. Zur Auswahl stehen Zurbaran der Rote, prophetischer Borbaradianer, Malkillah III., Kalif des Wüstenreichs, Khadil Okharim, Meister magischer Artefakte, Marvana Zornbrecht, Generalin im Rabenkrieg, Gwynna die Hex’, Beraterin am Weidener Herzogenhof und Methelessa ya Comari, Spektabilität der Schule des Seienden Scheins.
Quelle: Discord
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Zwist der Raben. Er findet die Grundidee reizvoll, findet die Umsetzung aber weniger gelungen:
»Von der Grundidee klingt Zwist der Raben durchaus reizvoll, gerade auch, weil es rein auf dem diplomatischen Parkett spielt. Allerdings gelingt es nicht, dies wirklich in einer spannenden Handlung umzusetzen, gerade die kriminalistischen Elemente empfinde ich als eher unoriginell. Auffällig ist auch die in meinen Augen sehr ungünstige Informationsaufteilung innerhalb des Heftes.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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