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Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:
»Auch wenn man die Auswahl der Schauplätze und Inhalte wie Solo-Abenteuer oder Kurzgeschichten hinterfragen kann, ist die Qualität der Inhalte doch sehr gut gelungen. Der Mehrwert für den Spieltisch ist massiv und bietet vor allem für weitere Ideen des Spielleiters oder das Spiel in anderen Zeiten einen Zusatznutzen. Speziell ältere und erfahrene Spieler werden hier wieder in alten Zeiten schwelgen und Abenteuer erleben können, die trotzdem ganz neue Orte oder Erlebnisse bieten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Kolumne würdigt Engor das Fanzine Der letzte Held. Er schaut dazu in Nachdrucke der Ausgaben 3 und 4 sowie in die neue Ausgabe 49.
Quelle: Engors Dereblick
Unterstützende des Wolfsfrost-Crowdfundings haben die nächste Vorabversion als PDF erhalten. Die Helden des Wolfsfrosts können nun heruntergeladen und Feedback dazu abgegeben werden.
Quelle: E-Mail an Unterstützende
Heute wurden an Vorbesteller:innen des Collector’s Clubs zwei Vorab-PDFs verschickt: Ein Blick ins Morgen ist das Zusatz-PDF zum zweiten Teil der Zwergen-Kampagne um Brandans Pakt, Bande aus Silber. Für Die Schwarze Katze ist zudem mit Fasars Zweibeiner ein weiteres Pfotenwerk dabei.
Quelle: E-Mail an Vorbesteller:innen
DarkTristania (@darktristania) nutzt das Finsterwacht-Video von Saltatio Mortis als Vorlage und zeichnet Luzi, Till und Jean Méchant. (DA)
Feivelyn (@feivelyn) zeigt ein Bild von Cantarelle Florios. (DA)
Von Zeit Geist (@zeitg315t) stammt das Portrait von Jadwine vom Greifener Land zu Feldharsch. (IG)
Quellen: DA Deviant Art / IG Instagram
Ein neuer Abschnitt startet bei den Kriegerpoeten. Nach dem erfolgreichem Erbeuten des Enduriums geht es nun runter von Maraskan. Als Hafen dient dabei ausgerechnet das von Haffax kontrollierte Helmenport.
Quelle: Kriegerpoeten
Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg gehen wir auch Recherche und landen schließlich in einer Lokalität. Mehrere Ansprechpartner sind vorhanden und wir müssen entscheiden, mit wem wir unser Glück versuchen wollen.
Quelle: Norisburg
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Ruinen der Elfen, den ersten Roman aus der neuen Reihe Im Schatten Simyalas. Das Werk wird positiv bewertet, wobei er die Darstellung der Charaktere und Schauplätze lobt sowie die Verbindung von bekannten mit neuen Elementen lobt:
»Ruinen der Elfen ist ein vielversprechender Beginn für die Romanreihe um das Schicksal Simyalas. Die beiden Handlungsebenen setzen passende Kontraste, indem einerseits die Handlung der Rollenspielvorlage verfolgt wird, andererseits neue Elemente eingebaut werden. Überzeugen können gerade die interessanten Charaktere und die atmosphärisch intensiv genutzten Schauplätze.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem der 48-seitige Schnellstarter für die 5e-Ausgabe von Myranor bereits downloadbar ist, kann er nun auch in der kommenden gedruckten Version vorbestellt werden. Sein Preis beträgt 9,95 €, erscheinen soll er am 25. April.
Am gleichen Tag sollen außerdem einige überarbeitete Nachdrucke erscheinen:
Beim Ringboten gibt es eine weitere Pfotenwerk-Rezension. André Frenzer schaut auf Das Putzerrudel und hält es für eine gelungene Ergänzung, die aber etwas kurz ist:
»„Das Putzerrudel“ ist eine lohnenswerte Erweiterung des Havena-Hintergrundes, die reichlich Inspiration für neue Abenteuer liefert. Wie so manches „Pfotenwerk“ ist aber auch „Das Putzerrudel“ fast zu kurz geraten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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