Kategorie: Setting (Seite 338 von 363)
Mit-Botenvogel Kai, seines Zeichens auch als der Schelm bekannt, hat die zehnte Ausgabe seines Schelmgeflüsters veröffentlicht. Dabei geht es um kommende Produkte, Crowdfunding gestern (Die Schwarze Katze), heute (Sandy Petersen’s Cthulhu Mythos) und morgen (Äventyr), Schelmen-Merchandise und -spielberichte, die aktuelle Umfrage mit Gewinnspiel und um Werner Fuchs, der vor gut drei Wochen Stufe 70 erreichte (wir gratulierten).
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
PS: Dieses Exemplar eines Werbeflyers, der inzwischen fast halb so alt wie das Schwarze Auge selbst sein dürfte (na gut, nicht ganz), fiel unserem Archivar gestern in die Finger. Wir wollten das gute Stück in diesem Zusammenhang einmal mit euch teilen, zeigt es doch einen Werner Fuchs mit zumindest noch nicht ganz weißen Haaren, der neben einem damals noch nicht ganz so extrem bekannten Möbelstück samt dessen Schöpfer steht, dessen Werk dann auch bei FanPro erscheinen würde.
Die zwei Abenteueranthologien Samtpfoten und Nachtgeheul kamen im Rahmen des Crowdfundings von Die Schwarze Katze heraus. Ersteren Band hat sich Engor nun angeschaut und die drei enthaltenen Abenteuer Das Große Katerwerben, Glockenklimpern und Der Musenkuss bewertet. Insgesamt fällt sein Fazit moderat positiv aus. Darüberhinaus sieht Engor folgenden Unterschied zwischen beiden Anthologien:
„Vergleicht man Samtpfoten mit der zweiten Anthologie Nachtgeheul, so sind hier sicherlich die etwas bodenständigeren Abenteuer vorhanden, auch weil wenig übersinnliche Aspekte beinhaltet sind.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Im Scriptorium Aventuris gibt es nun die aktuelle Demoversion des sich entwickelnden DSA-Hausregelsystems DSA Legacy von Orkenspalter TV.
Christian Götz stellt ebendort auch Archetypen für Havena (Edit: nicht die aus der Stadtspielhilfe selbst, sondern die aus dem „Auf ins Abenteuer“-Band) im FDF-Format zur Verfügung, um sie in die selbstrechnenden PDF-Heldendokumente zu importieren.
Quelle: Scriptorium Aventuris (DSA Legacy, Archetypen)
Wie man bei Facebook vom alten Thorwaler Haudegen Alrik Immerda zu hören bekommt, wird das angekündigte Crowdfunding für das Paket um die Thorwal-Spielhilfe Die Gestade des Gottwals im Oktober starten.
Quelle: Facebook
Eine weitere Rezension zur Schwarzen Katze ist erschienen. Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich der Katzen-Version des Schwarzen Auges angenommen und kommt zu einem positiven Fazit:
„Dass DSK dabei auf die bereits existierende Welt des Schwarzen Auges (DSA) zurückgreift hat seine Vor- und Nachteile. Für alteingessene DSA-Kenner ist ein lohnenswerter Perspektivwechsel, der aber nicht mehr dem typischen Helden-gegen-das-Böse-Schema folgt. Für Neulinge hingegen ist das Verständnis einiger Regeln sicherlich zu komplex, dafür liefert die Charaktererschaffung aber mit exzellent ausgearbeiteten Archetypen Abhilfe.“
– Torben Schulze-Prüfer in seinem Fazit
Ulisses hat derweil ein weiteres Versprechen aus dem Crowdfunding eingelöst: Sie haben die Patenschaft für den Tierheimkater John übernommen, wie man bei Facebook nachlesen kann.
Quellen: Teilzeithelden, Facebook
Um 14 Uhr ist heute das Crowdfunding zur (nicht kanonischen) DSA-Ausgabe von Sandy Petersen’s Cthulhu Mythos zu Ende gegangen. 711 Unterstützer haben am Ende 119.374 € zusammengetragen, was im Schnitt rund 168 € pro Nase sind. Das Finanzierungsziel von 7.500 € wurde damit fast 16fach erreicht – 1592% sind es am Ende. 32 Bonusziele wurden erreicht, sodass weitere Abenteuer, ein Cthulhu-Vademecum, Spielkarten, Würfel, ein Plüschi, eine Stoffkarte der Traumlande, ein Holzlesezeichen, ein Würfelturm zum Kaufen und diverse Prämien für die Unterstützer ermöglicht wurden. Ein paar Bilder könnt ihr zudem noch im letzten Aufruf für das Crowdfunding bei Facebook sehen.
Des Weiteren hat Ulisses heute gleich ein weiteres Crowdfunding gestartet. Dieses hat mit DSA zwar nichts zu tun, auch wenn der Name Äventyr im ersten Moment danach klingt. Wer allerdings seine Kinder ans Rollenspiel heranführen will (um vielleicht später mit ihnen DSA zu spielen), der oder die sollte mal einen Blick auf das Projekt werfen, richtet es sich doch speziell auf das Rollenspiel mit Kindern.
Quelle: Game On Tabletop (Cthulhu, Äventyr), Facebook
Das Rakshazar-Abenteuer Tötet den Drachen gibt es vorerst zum Herunterladen auf Dnalors Fantasy-Blog in der Savage Worlds Variante. Die DSA-Version kommt voraussichtlich in der (Edit) übernächsten Memoria Myrana.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Seit letzter Woche ist Der Ruf der Bahalyr, der erste Teil der Sternenträger-Kampagne, nun auch regulär erhältlich. Engor hat sich das Abenteuer schon einmal geschnappt und berichtet in seiner Rezension, wie er es einschätzt. Die Wertung ist dabei ordentlich, neben Lob gibt es aber auch Punkte, die er anders besser gefunden hätte:
„Vor allem gefällt das erste Eintauchen in die alten Geheimnisse der Hochelfen, wobei sich mit der Bahalyr und deren Erschaffung gleich ein erstes Etappenziel offenbart. Besonders positiv fällt die Einbindung des Metaplots und insbesondere einiger alter Abenteuer auf. Generell würde ich mir für eine Kampagne allerdings – gerade für einen ersten Band – noch mehr Überblick über die Gesamthandlung wünschen, zudem ist die Einbindung der eigentlich sehr interessanten NSCs noch deutlich ausbaufähig.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Thema des Karnevals der Rollenspielblogs im August war „Gladiatoren, Wrestler & Fallobst“. Ein Nachzügler-Beitrag dazu kommt noch von Dnalor. Er stellt den Charakter Azzar aiben Brokthar aus dem Riesland vor, der dort eine Gladiatoren-Arena leitet. Neben dem Hintergrund gibt es auch die Ausarbeitung von DSA5-Werten für den Charakter.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
André Frenzer hat sich dem Spiel mit erwachten Katzen angenommen: Seine neueste Rezension beim Ringboten dreht sich um Die Schwarze Katze. Als eine Besonderheit des Werkes empfindet er dabei, dass DSK nicht versucht, Katzen als Katzen spielbar zu machen, sondern stattdessen eine Parallelwelt mit vermenschlichten Katzen erschaffen wird:
„Dieses System versucht gar nicht erst, „Katzen“ rollenspielerisch darzustellen, sondern öffnet eine interessante und reichhaltige Parallelwelt, in der Katzen deutlich vermenschlichter werden, als in vielen anderen Katzenrollenspielen. Wer sich damit anfreunden kann und mag, erhält ein umfangreiches und qualitativ hochwertiges Grundregelwerk in optisch opulenter Aufmachung.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
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