Kategorie: Setting (Seite 300 von 363)
Die Musik-CD zu Der Ruf der Bahalyr, dem ersten Teil der Sternenträger-Kampagne, die Ralf Kurtsiefer erstellt hat (wir berichteten), ist nun auch im F-Shop vorbestellbar. Die CD kostet 14,95 € und soll dort noch im Oktober erscheinen.
Ebenfalls im F-Shop kann man einen Zweierpack mit Drehmarkern von Ulisses, die Zahlenwerte von 0 bis 40 anzeigen können, vorbestellen. Sie können zur Verwaltung der Lebensenergie der Aventuria-Helden genutzt werden, aber natürlich auch im normalen Rollenspiel. Das 2er-Set kostet 9,95 € und soll im November erscheinen.
Quellen: F-Shop (Musik-CD, Drehmarker)
Ingo Taag hat ein neues Kartenpaket im Scriptorium Aventuris eingestellt. Dieses ist für das Abenteuer Niobaras Vermächtnis. Das Paket enthält sechs Karten und ihr könnt den Preis selbst festlegen.
Quelle: Scriptorium Aventuris
Zum einen holt Kai Frerich weiter aus, um die Entstehung des Romans Greetja von Ina Kramer zu beleuchten. Zum anderen hebt er in seinem aktuellen Rezensionsbeitrag die Eigenheiten des Buches hervor, welches vor kurzem im Imprint Rocket Books erschienen ist (wir berichteten). Vor allen Dingen handelt sich um die Lebensgeschichte einer Hexe in Aventurien.
„Und per se hat eine Biographie weniger den Anspruch, ein von vorne bis hinten mitreißender Action-Roman zu sein, als sich vielmehr auf das Leben eines zentralen Charakters zu konzentrieren und es in möglichst vielen Facetten auszuleuchten. So erleben wir nicht nur spannenden Konfrontationen und Schlüsselmomente in Greetjas Leben mit, sondern werden auch Zeuge des Alltags, der kleinen Szenen, die in den meisten anderen DSA-Romanen vermutlich kürzer abgehandelt oder komplett weggelassen worden wären.“
Kai Frerich, Vier Helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Es gab in den letzten Tagen einige Neuigkeiten zu verschiedenen DSA-Crowdfundings:
Zu den Gestaden des Gottwals wurde u. a. auf der Projektseite der aktuelle Stand vorgestellt. Demnach sind nicht nur viele der Produkte inzwischen als PDFs oder MP3s bei den Unterstützern angekommen, sondern auch bereits beim Drucker. Der Druck wird aber nicht mehr rechtzeitig für den Dezember erfolgen, weswegen nun der Januar als Termin am wahrscheinlichsten ist.
Bei den Werkzeugen des Meisters gibt es nur zwei kleine Neuigkeiten: Die Meisterschicksalspunkte sind fertig und auf dem Weg zu Ulisses, die Sammelbox ist inzwischen in der Produktion.
Schließlich ist nun auch das Crowdfunding der portugiesischsprachigen TDE-Version für Brasilien zu Ende gegangen. Zwar wurde das erhoffte Ziel von umgerechnet etwa 15.000 € nicht erreicht, sondern nur etwa 9.200 €, es war aber schon vorher gesagt worden, dass die Version so oder so umgesetzt werden wird. Mit einer Auslieferung wird für März 2021 gerechnet.
Quellen: Game On Tabletop (Gottwal, Werkzeuge), catarse.me
Noch eine Runde heißt ein Abenteuer in Myranor, das von Stephan Jung verfasst wurde. Auf der Webseite von Memoria Myrana wurde es jüngst veröffentlicht und handelt von der Suche nach einem Täter in der Stadt Sidor Harpax.
Quelle: Memoria Myrana
Aus dem Mythos-Crowdfunding hat sich André Frenzer nun des Cthulhu-Vademecums angenommen. Auch wenn der Schreibstil die Idee eines innerweltlichen Folianten zum Thema transportiert, behagt er dem Rezensenten nicht. Viele Beschreibungen und thematische Erwähnungen bleiben im Ungefähren und damit Fragen des Lesers zum Ende der Rezension offen.
„Und ein besonderer Fokus liegt auf den Traumlanden, die schlussendlich auch eine der schlüssigsten Möglichkeiten darstellen, Mythos und Aventurien miteinander zu verbinden. Die Beschreibungen der Traumlande bleiben dabei aber rudimentär und erklären oft nur, dass die Traumlande nun einmal ein gefährlicher Ort sind.“
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Engor hat in das aktuelle Heldenwerk Im Namen der Schlange hineingeschaut und im Dereblick seine Rezension dazu verfasst. Grundsätzlich kommt er zu einem positiven Ergebnis, bemängelt aber den Reiseteil des Abenteuers und lobt dafür die Ausgestaltung des Finales:
„Im Namen der Schlange kann vor allem mit einem kampflastigen und gut ausgeführten Finale überzeugen, in dem die Heldengruppe mit taktischem Handeln viel Einfluss auf den Verlauf nehmen kann. Als problematisch empfinde ich die Reiseanteile, die so gut wie gar nicht ausformuliert sind und schlichtweg nicht in das Format eines Heldenwerks passen, hier wären deutliche Reduktionen auf ein handhabbares Maß sinnvoll gewesen.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Marc Thorbrügge hat sich die aktuelle DSA5-Regionalspiehilfe Die Dampfenden Dschungel angeschaut. In seiner Rezension bei Teilzeithelden hebt er den besonderen Fokus auf die Waldmenschen und Utulus positiv hervor, ebenso die Illustrierung des Bandes. Weniger nachvollziehbar ist für ihn die Strukturierung und die Reihenfolge der Inhalte, wenn sie auch eher das Durchlesen als die Nützlichkeit beim Nachschlagen beeinflussen. Somit fällt sein Gesamturteil gut aus.
„Dass die Waldmenschen und Utulus nicht mehr pauschal als exotische Fremde dargestellt werden, sondern ganz im Gegenteil ihre Sicht auf die Welt umfassend aufbereitet wird, erlaubt ganz neue Spielansätze in dieser Region Aventuriens.“
Marc Thorbrügge in seinem Fazit
Quelle:Teilzeithelden
Unheilvolles Grauen ist eine Anthologie mit drei Abenteuern aus dem DSA-Cthulhu-Paket zu Sandy Petersens Cthulhu Mythos. André Frenzer vom Ringboten hat das Werk rezensiert, empfindet die Abenteuer als durchaus gut, stellt sich aber die Frage, wofür man diese in Aventurien brauchen sollte:
„Ja, es sind gute, teils auch recht gruselige Abenteuer in dieser Anthologie. Und ja, für Solo-Spieler ist er eine angenehme Abwechslung. Aber auch „Unheilvolles Grauen“ beantwortet nicht die Frage, wofür man den Mythos in Aventurien wirklich braucht, außer für einen außergewöhnlichen One-Shot.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Der Sternenwanderer hat sich die Regionalspielhilfe zu den Dschungeln Meridianas und den Waldinseln angeschaut. Die Dampfenden Dschungel schneidet dabei grundsätzlich gut ab, einzelne Aspekte werden aber auch bemängelt, darunter die als sehr kleinteilig empfundenen Regeln und die Verteilung der Beschreibung der Stämme auf den Band:
„Zuletzt wirken die Regeln stellenweise wieder arg kleinteilig. Neben dem Avilea (Vogelruf) noch den Papageienruf einzuführen, ist das beste (Negativ-)Beispiel dafür.
Davon abgesehen bleibt eine gute Regionalbeschreibung, die nicht nur für Freunde der schwarzen Aventurier viel Spielstoff bietet. Auch die Mysterien der Region laden zu Abenteuern ein.“
– Der Sternenwanderer in seinem Fazit
Quelle: Sternenwanderer-Blog
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