Kategorie: Setting (Seite 298 von 363)
Wie man bei Facebook lesen kann, bietet Godicon bis zum Ende des Monats die Möglichkeit, mit dem Gutscheincode „Schmuck10“ 10% Rabatt auf den Preis der Schmuckanhänger in ihrem Sortiment zu bekommen. Bei den Anhängern gibt es verschiedene Göttersymbole und die Dämonenkrone, jeweils mit und ohne Kette, entweder vergoldet, versilbert oder schwarz verchromt.
Quelle: Facebook (Godicon)
Auf der Projektseite gibt es eine aktuelle Übersicht zum Stand der Arbeiten an den Bestandteilen des Crowdfundings Werkzeuge des Meisters. Während es bei den meisten Sachen nach den Angaben dort gut voran geht, hängt der Band Aventurische Meisterschaften etwas zurück. Es besteht aber die Hoffnung, dass die ersten PDFs für die Unterstützer noch dieses Jahr rausgehen werden und dass die Auslieferung ein halbes Jahr später als ursprünglich angekündigt im Frühjahr 2021 erfolgen wird.
Quelle: Game On Tabletop
Dnalor beschreibt rakshazarische Herrschaftssitze zum Selberbauen. Dabei thematisiert er Baumaterialien und deren Kosten, günstige Bauplätze mit eventuellen Nebeneffekten, Unterhaltskosten und Investitionsstrategien sowie regionale Herrschaftsszenarien.
Auferstanden aus Dungeon-Ruinen sind Ideenteile im Abenteuer „In den Fängen des Dämons“, die Dnalor für eine Schwimmende Festung in Rakshazar umsetzen möchte. Für dieses Konzept sucht er Partner, um es weiter auszuarbeiten.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog (Herrschaftssitze , Schwimmende Festung)
Das Ifirn-Vademecum ist das Collectible des Monats November im Collector’s Club, wie man im Ulisses-Blog erfahren kann. Vorbesteller, die im Club registriert sind, bekommen also in absehbarer Zukunft eine PDF-Vorabversion des Werkes, zu dem sie dann Feedback geben können.
Quelle: Ulisses-Blog
Ein neues Halbgötter-Vademecum ist vorbestellbar: Das Ifirn-Vademecum wird der neueste Teil der Reihe, kostet 14,95 € und soll im kommenden Februar erscheinen.
Zur bald erscheinenden Erweiterung der DSA5-Einsteigerbox mit dem Titel Die Hexe vom Schattenwasser gibt es weitere Informationen im Ulisses-Blog.
Unterstützer des Aventuria-Crowdfundings Nedime & Borbarad sollten außerdem den in der Auslieferung zunächst vergessenen Promo-Pack 1 erhalten haben. Dies wurde in einem Update auf der Crowdfunding-Seite angekündigt, wo außerdem zu verschiedenen aufgekommenen Fragen Antworten gegeben wurden.
Quellen: F-Shop (Ifirn-Vademecum), Ulisses-Blog (Hexe vom Schattenwasser), Game on Tabletop (Nedime & Borbarad)
Schaffensschwerpunkt von Autor Sebastian Thurau sind DSA-Soloabenteuer. Im Interview beim Eskapodcast erzählt er so viel über die Entstehung und Hintergründe dazu, dass das Gespräch mit Martin auf zwei Folgen aufgeteilt wurde.
Quelle: Eskapodcast
Das Thema für den Karneval der Rollenspielblogs lautet im November „Am Hof und in den Vorstandsbüros“. Hierzu stellt dnalor auf seinem Blog eine schurkische Organisation in Rakshazar, die Omneratius-Bruderschaft, vor.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Biss der Spinne, den zweiten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Insgesamt gefällt ihm die empfundene Variabilität innerhalb der Rahmenhandlung, er schätzt den Band aber als sehr anspruchsvoll für den/die SL ein. Außerdem sind für seinen Geschmack zu viele Angaben vorhanden, die schon im ersten Band der Kampagne zu finden waren:
„Aufgrund der umfassenden Ereignisse ist der Band sicherlich anspruchsvoll zu leiten und etwas gröber in den Details angelegt, dafür sind diese Einzelabschnitte oft sehr variabel angelegt. Aussparen sollte man hingegen die für meinen Geschmack zu hohe Anzahl an Informationsdoppelungen.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das DSA-Sammlerarchiv erinnerte im Oktober an die Köngismacher-Kampagne und an gedruckte Spielhilfen, die beim Schreibwettbewerb „Simiapokal“ gewannen.
Quelle: DSA-Sammlerarchiv (Königsmacher-Kampagne, Spielhilfen)
André Frenzer bewertet Das Heldenbrevier der Noioniten beim Ringboten. Der Briefwechsel aus dem DSA-Mythos erzählt wie in Lovecrafts Geschichten die Geschehnisse aus der Rückschau, was er daher passend findet. Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung.
„Denn die Einbindung des Mythos in Aventurien erfolgt an dieser Stelle nahezu nahtlos und auch so oberflächlich, dass es glaubhaft erscheint. Das „Heldenbrevier“ ist damit eines der gelungensten Bände aus dem Crowdfunding.“
André Frenzer im Ringboten
Quelle: Ringbote
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