Kategorie: Setting (Seite 127 von 340)
Der Ringbote hat das aktuelle Heldenwerk Magica Lucis rezensiert. Das Abenteuer bekommt dabei eine sehr gute Wertung, wobei Flexibilität und die Einbindung aventurischer Geschichte herausgestellt werden.
»Ein intrigenreiches Abenteuer mit gerade epischen Zügen, welches geschickt aventurische Geschichte und starke innerweltliche Konflikte vereint. Dazu ein recht flexibler Aufbau: „Magica Lucis“ ist ein ganz starker Vertreter der „Heldenwerk“-Reihe und auch unabhängig davon ein tolles aventurisches Abenteuer.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Das Crowdfunding zur Ära des Goldenen Kaisers nähert sich dem Ende. Morgen um 18 Uhr endet die Kampagne. Inzwischen wurde die Summe von 200.000 € geknackt und schon ein ganzes Stück überschritten, dazu nähert sich die Zahl der Unterstützer:innen der 1.000er Marke. Aktuell (Stand 17:15) tragen 981 Personen 213.609 € bei, was etwa 218 € pro Nase entspricht. Seit unserem letzten Bericht sind weitere 4 Bonusziele erreicht worden: Die Illusionsakademie Mendena wird beschrieben und erhält einen Szenariovorschlag, ebenso ein Borbaradianerkloster als Schauplatz und es gibt zwei weitere Kurzabenteuer, Die Träne der Eorgaïdos und Hylailer Feuer.
Quellen: Game On Tabletop
Als zweiten Band aus der Produktflöte hat sich Engor die Mysterien der Winterwacht vorgenommen. Das enthaltene Regionalabenteuer bekommt von ihm dabei eine sehr gute Wertung, bei den Mysterien jenseits es Abenteuers findet er den Kerngedanken zu vage formuliert:
»Mysterien der Winterwacht ist ein gelungener Spielleitungsband, wobei das Highlight für mich allerdings eindeutig das gute Regionalabenteuer Die Strenge des Winters ist, das sehr abwechslungsreich gestaltet ist und trotz vieler klarer Setzungen Einfluss der Spielercharaktere zur Genüge erlaubt. Die Mysterien sehe ich deutlich kritischer, hier sind zwar durchaus interessante und relevante Geheimnisse vorhanden, dabei aber ausgerechnet den Kernaspekt des Settings vage zu gestalten, halte ich für einen Kardinalfehler.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im DSA-Adventskalender von Ulisses bei Facebook gibt es hinter Tor 11 den Dämon Jarka-Phai.
Im Schelmenkalender gibt es eine Anleitung, wie man mit dem Lasercutter (oder der Laubsäge, oder dem 3D-Drucker) göttergefälligen Baumschmuck erstellen kann.
Im Forenkalender des DSA-Forums gibt es ein weihnachtliches Rezept für thorwalsches Lusseback.
Quellen: Facebook (Ulisses), YouTube (Vier Helden und ein Schelm), DSA-Forum (Forenkalender)
Verschiedene Vorab-PDFs sind heute an Vorbestellerinnen des Collector’s Clubs verschickt worden:
- der neue Ingame-Band Catalogus Heptasphaericum
- die Abenteuer-Anthologie Seelenqualen
- die in drei Bänden neu aufgeteilte Regionalspielhilfen-Flöte mit dem regelfreien Band Die Gestade des Gottwals sowie den DSA5-Bänden Helden des Gottwals und Mysterien des Gottwals
- das DSK-Pfotenwerk Blutmond
Der Jubiläumsband Der Fluch des Schwarzen Keilers steckt noch im Layout, kann aber nächste Woche erwartet werden, die Feedbackphase wird dann auch verlängert.
Zu den Aventurischen Würfelspielen gab es die Info, dass diese fertig gedruckt sind, durch die Vorweihnachtszeit es aber noch unklar ist, ob sie noch rechtzeitig vor Weihnachten eintreffen. Es ist möglich, es kann aber auch sein, dass sie erst nach Weihnachten die Vorbesteller erreichen werden.
Quellen: E-Mail an Vorbesteller:innen
Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich Lied der sieben Sphären, den zweiten Roman der Pardona-Trilogie angeschaut. Er sieht das Werk im Vergleich zum ersten Roman dabei als deutlich schwächer an und kritisiert Längen und eine zu wenig fokussierte Handlung:
»Die Fortsetzung kann mit dem ersten Roman leider nicht mithalten. Die Hauptfigur ist kaum vorhanden, und die Handlung baut mit zunehmender Buchdauer leider ab, da es eine gehetzte Reise durch fremde Welten ist und man als Leser immer weniger an den Geschehnissen teilnimmt, sondern diese eher distanziert verfolgt. Dazu haben die Abschnitte um Acuriën starke Längen und bringen die Handlung kaum voran. Insgesamt bietet der Roman in der Handlung wenig Weiterentwicklung, und man steht am Ende fast wieder da, wo man mal im ersten Roman bereits stand.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Hinter dem 10. Türchen im Adventskalender von Ulisses bei Facebook gibt es die Beschreibung eines speziellen Bogens mit dem Namen Silberner Tod samt Werten.
Bei Vier Helden und ein Schelm gibt es heute ein heldenhaftes … Brett!?
Im DSA-Forum gibt es hinter Tor 10 den vierten Teil der Geschichte um Daria: Daria 4 – Flucht.
Quellen: Facebook (Ulisses), YouTube (Vier Helden und ein Schelm), DSA-Forum (Forenkalender)
Das Crowdfunding zur Ära des Goldenen Kaisers von Ulisses geht in die letzten Tage – Mittwoch um 18 Uhr endet es. Seit unserem letzten Bericht sind zwei weitere Bonusziele erreicht worden: Das Kurzabenteuer Auf Schuppenspuren wird Teil des Kompendiums, von der Neuen Residenz in Gareth wird eine Hochglanzkarte Teil des Landkartensets werden. Aktuell (Stand 11:00) tragen 804 Unterstützer:innen 176.949 € bei, was etwa 220 € pro Nase entspricht.
Das Dragonbane-Crowdfunding von Uhrwerk, als dessen Teil es auch eine Beschreibung der Grünen Ebene unter ELF-Lizenz geben wird, sind ebenfalls zwei weitere Bonusziele erreicht worden, die auch den DSA-Teil betreffen: Der Schnellstartet der Dragonbane-Regeln wird physischen Dankeschöns gedruckt beigelegt, außerdem wird der Band zur Grünen Ebene mehr Tabellen bekommen. Aktuell (Stand 11:00) tragen hier 521 Unterstützer:innen 55.559 € bei, was etwa 107 € pro Nase entspricht.
Quellen: Game On Tabletop (Ära des Goldenen Kaisers, Grüne Ebene)
Der DSA-Adventskalender von Ulisses bei Facebook enthält heute in weiteres Berufsgeheimnis: Rieseneichhörnchen anlocken.
Der Schelm zeigt euch heute in seinem Adventskalender, wie ihr euch ein eigenes Schwarzes Auge basteln könnt.
Im DSA-Forum gibt es hinter Tür 9 ein schelmisches Lied.
Quellen: Facebook (Ulisses), YouTube (Vier Helden und ein Schelm), DSA-Forum (Forenkalender)
Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg reden wir weiter mit … der Puppe. Die Frage ist, können wir uns noch an ihren Wahren Namen erinnern?
Quelle: Norisburg
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