Kategorie: Aventurien (Seite 4 von 299)

Scriptorium Aventuris: Die Feder ist mächtiger als das Schwert!

Es gibt ein neues Werk im Scriptorium Aventuris: Die Feder ist mächtiger als das Schwert! ist ein Musikalbum mit 16 Tracks. Es stammt von Sir Suno and the Fantastic Word Wrangler und ist zum selbst festlegbaren Preis zu erhalten.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Die aventurische Geschichtsstunde: 504 bis 350 v. BF

Es gibt eine neue Ausgabe der aventurischen Geschichtsstunde. Der dieses Mal besprochene Zeitrahmen erstreckt sich von 504 bis 350 v. BF.

Quelle: Aventurische Geschichtsstunde

Nandurion: Zwergen bemalen

Krassling nimmt Kampagne Brandans Pakt zum Anlass, um weitere Miniaturen zu bemalen – vor allem Angroschim. Ihr könnt euch seine Ergebnisse bei Nandurion anschauen.

Quelle: Nandurion

Scriptorium Aventuris: Akademie zur Finsterwacht, Serenissima 47 und Dunkle Kulte

Es gibt drei weitere Werke im Scriptorium Aventuris:

Die Akademie zur Finsterwacht – Allgemeinwissen von Niklas Bräuer beschreibt eine neue Akademie in Weiden. Ihr erhaltet das 22-seitige Werk zum Preis von 0,86 €

Die auf ein ganze Jahre -also 52 Wochen – ausgelegte Romantasy-Serie Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch geht langsam auf die Zielgerade. Ihr erhaltet Folge 47 wie üblich zum selbst festlegbaren Preis.

Von Tristan Denecke gibt es die nächste Ausgabe eines DSA-Soundtracks, dieses Mal zum Thema Dunkle Kulte. Ihr erhaltet diesen zum selbst festlegbaren Preis.

Quelle: Scriptorium Aventuris (Akademie, Serenissima, Kulte)

Hinter dem Schwarzen Auge: Fantalk mit Avesmaps

Nach dem Fantalk von Hinter dem Schwarzen Auge mit Thomas und Valentin von Avesmaps, ist das Video nun bei YouTube verfügbar. Ihr könnt euch dort also alle Infos zu dem Projekt anhören und mehr zu den Hintergründen erfahren.

Quelle: YouTube

The Dark Eye Blog: NPC Wednesday mit Erben der von Greifenklaue

Im The Dark Eye Blog gab es auch diese Woche einen NPC Wednesday. Neuzugang in der aktuellen Reihe der Adelsfamilie von Greifenklaue ist der Thronfolger Leonard.

Quelle: The Dark Eye Blog

Engor rezensiert „Das Fest der Schatten“ und „Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2“

Die beiden neuesten Rezensionen von Engors Dereblick richten sich auf ein DSA3-Abenteuer und ein Pfotenwerk.

Einmal ist dies Das Fest der Schatten, das für zu wenig Freiheit für die Spieler kritisiert wird:

»Das Fest der Schatten ist aus meiner Sicht leider nicht gut gealtert, indem zwar eine atmosphärische Geschichte erzählt wird, aber die Struktur des Abenteuers einfach nur als Narration gestaltet ist, innerhalb der so gut wie keine echte Entscheidungsfreiheit vorgesehen ist. Eine Spielleitung, die dies anders umsetzen will, wird viel Aufwand betreiben müssen.«

– aus dem Fazit

Beim Pfotenwerk Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 sieht er eine humorige, aber für ihn zu kurze Geschichte:

»Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 ist auch in seiner kleinen Fortsetzung eine humorige Geschichte mit einer originellen Handlung, allerdings ist der Umfang nach wie vor zu klein.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick (Fest der Schatten, Jael Panzerschild)

Weltenraum rezensiert das Aventurische Elementarium

Der Kanzler von Moosbach hat für den Blog Weltenraum das Aventurische Elementarium rezensiert. Er stuft es als gelungen ein, vor allem als Erweiterung der Weltsicht Aventuriens:

»Das Aventurische Elementarium ist eine gelungene Erweiterung der magischen Weltsicht Aventuriens. Besonders die Wesenbeschreibungen, die philosophische Ausarbeitung der Elemente und die zahlreichen Abenteueransätze machen den Band zu einer interessanten DSA-5-Publikation im Bereich Magie. […]«

– aus dem Fazit

Quelle: Weltenraum

Kriegerpoeten: Herold der Herrin

Bei den Kriegerpoeten gibt es einen weiteren Teil ihrer Spielberichte zur Blutige-See-Kampagne. Der neue steht unter dem Titel Herold der Herrin.

Quelle: Kriegerpoeten

Engor rezensiert Heldenwerk „Ein Wort wie Stein“

Engor rezensiert das aktuelle Heldenwerk Ein Wort wie Stein von Dominic Hladek. Das Werk bekommt eine gute Wertung, auch da es den Platz sinnvoll nutzt und nicht zu viel will:

»Ein Wort wie Stein ist ein sehr rundes Heldenwerkabenteuer, das gerade deshalb gut funktioniert, weil es nicht zu viel will, sondern sich auf die Darstellung einer bodenständigen Handlung konzentriert, wobei der Spielleitung alle notwendigen Hilfsmittel auf der Beschreibungsebene zur Verfügung gestellt werden.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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