Kategorie: Aventurien (Seite 243 von 300)

Ringbote rezensiert Aventurische Tiergefährten

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zur Taschenbuchausgabe von Aventurische Tiergefährten. Das Werk wird dabei von Karohren positiv aufgenommen:

„Ein gelungener Quellenband, der das liefert, was er soll. Eine große Auswahl an tierischen Begleitern und Möglichkeiten, diese zu individualisieren. Dabei werden sowohl Spieler als auch Meister mit viel Material bedacht, sodass jeder etwas für sich finden sollte.“

– Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

einfach mal selbst gedacht: Rezension zu „Das Orkland“

Im Blog einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension. Diese behandelt die DSA2-Spielhilfe Das Orkland.

Quelle: einfach mal selbst gedacht

Erschienen: Amulette, Bote und Crowdfunding-Sachen

Bei Godicon sind zwei weitere Götter-Holzamulette erschienen, wie man bei Facebook erfahren konnte. Die neuen beiden Versionen sind die der Göttinnen Hesinde und Tsa und für 19,99 € in ihrem Webshop zu kaufen.

Für Boten-Abonnenten ist die digitale Version des Aventurischen Boten 206 zusammen mit dem neuen Heldenwerk Morgenröte.

Nach der Anthologie Hinterhalt & Sturmangriff zu Beginn des Monats ist nun auch die Spielhilfe Aventurische Meisterschaft aus dem Werkzeuge-des-Meister-Crowdfunding in der Vorabversion für die Unterstützer erschienen.

Auch bei der Schwarzen Katze gibt es Neues für die Unterstützer des letzten Crowdfundings: Nach der Spielhilfe Brüchiger Frieden ist auch das Bestiarium bereits in der Vorabversion verschickt worden.

Wenn ihr einen Überblick über den Produktplan haben wollt, so könnt ihr in unsere regelmäßig aktualisierte Übersicht rein schauen.

Quellen: Facebook (Godicon), Godicon (Amulette), E-Mail

Aventurische Geschichtsstunde: Das zweite Zeitalter und der Kampf um Alveran

Im Podcast Aventurische Geschichtsstunde vom Dicken Preußen geht es in der neuen Folge um das 2. Zeitalter und den Kampf um Alveran. Zu Gast sind David und Rafael.

Quelle: Aventurische Geschichtsstunde

Neues Abenteuer im Scriptorium: Für eine Handvoll Taler

Für eine Handvoll Taler ist ein Abenteuer, das ursprünglich im Magazin WunderWelten erschien. Das Werk von Henning von Bassi und Ingmar Hahnemann ist nun in einer an die neue Regeledition angepassten Version im Scriptorium Aventuris wiederveröffentlicht worden. Es enthält neben dem Abenteuer exklusive Bilder von Caryad und eine Beschreibung der Goldgräbersiedlung Oblarasim. Das Werk gibt es zum selbst festlegbaren Preis.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Engor rezensiert das Scriptoriums-Soloabenteuer „Sternenspitze“

Im Rahmen seiner regelmäßigen Rezensionen von Fanwerk hat sich Engor aktuell das Soloabenteuer Sternenspitze von Steve Barnes angeschaut, das im Scriptorium Aventuris erhältlich ist. Er kommt zu einem positiven Fazit und lobt insbesondere die gute Recherchearbeit des Autors:

„Inhaltlich erhält man ein spannendes Rechercheabenteuer, das einige Geheimnisse Vinsalts zutage fördert. Die Informationssuche ist passend ausgestaltet, auch wenn ich mir teilweise etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte. Hervorheben muss man die gute Recherchearbeit, hier merkt man, dass der Autor viel Wert darauf gelegt hat, die offiziellen Setzungen zu berücksichtigen.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Zweite Rezension zu „Aventurische Magie I“ im Ringboten

Im Ringboten gibt es eine zweite Rezension zum Band Aventurische Magie I. Karohren schaut auf den Band und kommt trotz Kritik an der Unvollständigkeit in Bezug auf die Gildenmagier zum Urteil, dass der Band gelungen sei:

„Die Gildenmagier sind zwar spielbar, aber leider nicht vollständig vorgestellt, und einige Seiten wirken verschwendet. Trotzdem ist es ein gelungenes Werk für alle Spieler mit Interesse an diesen magischen Traditionen. Und auch Meister, die sich mit allen Regeln auseinandersetzen wollen, bekommen einige Informationen, die sie gut nutzen können, um ihr Aventurien besser auszugestalten.“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Drei Werke für das Scriptorium: Wilde Jagd, Feentraum und Desktophintergründe

Es gibt drei neue Werke, die ins Scriptorium Aventuris Einzug gehalten haben:

Die wilde Jagd von Jonas Marx wird als erster Teil einer Kampagne mit dem Titel Pech & Schwefel  präsentiert. Es ist in der Gegend von Gratenfels angesiedelt (bekannt für seine alchimistischen Produkte) und kann von euch zum selbst festlegbaren Preis bezogen werden.

Feentraum ist ebenfalls ein Abenteuer. Es stammt von Miriam Gehring und spielt im Winhaller Land.  Ihr könnt es ebenfalls zum selbst festlegbaren Preis beziehen.

Dirk Späth hat u. a. mit den Götterbildern zwölfgöttergefällige Desktophintergründe erstellt, die ihr auch in diesem Fall zum selbst festlegbaren Preis erhalten könnt.

Quelle: Scriptorium Aventuris (Die wilde Jagd, Feentraum, Desktop-Bilder)

Gestade-des-Gottwals-Disput bei Nandurion

Die beiden Nanduriaten Thorus und Sirius haben sich die Regionalspielhilfe Die Gestade des Gottwals angeschaut und disputieren in der neuesten Rezension von Nandurion das Werk. Die Einschätzung des Werks ist bei beiden dabei recht unterschiedlich. Während Thorus der Thorwal-Teil überhaupt nicht gefällt und nur der Gjalskerteil die Spielhilfe ein wenig rettet, attestiert Sirius ihr, ein mitreißender Band zu sein, bei dem nur Besitzer der Vorgängerpublikation überlegen sollten, ob sie ihn brauchen.

„Doch ausgerechnet die Gestade des Gottwals lesen sich erneut wie ein Erdkundebuch aus den Neunzigern. Um dennoch etwas positives zu erwähnen: Das (ebenfalls nicht ganz perfekte) Gjalskerland rettet diese Publikation etwas.“

– aus Thorus‘ Fazit

„‚Gestade des Gottwals‘ ist ein mitreißender Band, der nicht perfekt ist, aber den Kern des Settings gut transportiert. Sowohl Spielende ohne eine der vorherigen Regionalbeschreibungen als auch Neulinge können ohne Bedenken zugreifen.“

– aus Sirius‘ Fazit

Quelle: Nandurion

„Thorwal und das Gjalskerland“ im Check bei Teilzeithelden

Tino Päßler hat die Regionalspielhilfe „Die Gestade des Gottwals – Thorwal und das Gjalskerland“ bei Teilzeithelden unter die Lupe genommen. Mehrfach wird bemängelt, dass verschiedene Regelteile in Extrabände ausgegliedert wurden. Punkte holen die stimmungsvollen Illustrationen und die gute Strukturierung des Bands. Gemessen an der Vorgängerpublikation „Unter dem Westwind“, die Tino als Maßstab gewählt hat, schneidet das Produkt mit einer mittleren Wertung ab.

„Alles in allem ein hochwertiges und nützliches Buch für alle Spielenden, die in der Zukunft die Gestade des Gottwals neu erkunden oder wiederentdecken wollen. Für einen vollständiges Nachschlagewerk für thorwalsche und gjalsker Held*innen fehlen die Regeln der Extrahefte, was den anfänglichen guten Eindruck des Buches schmälert.“

Tino Päßler im Fazit

Quelle: Teilzeithelden

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