Kategorie: RSP-Blogs (Seite 6 von 126)
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf den Auftakt der Kampagne um die Sieben Gezeichneten: Alptraum ohne Ende. Das Werk bekommt von ihm insbesondere aufgrund seiner dichten Atmosphäre eine gute Wertung:
»Alptraum ohne Ende ist nach wie vor ein sehr atmosphärisches Abenteuer, das sehr von der Ungewissheit lebt, was am Ende der Mission wirklich wartet. Der Ablauf ist sehr gradlinig gestaltet, allerdings sind die Handlungsschienen so ausgelegt, dass man sie kaum verspürt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Rezension für Die Schwarze Katze schaut Engor auf die Spielhilfe Die Feldmark aus der Refurbished-Reihe. Er sieht darin ein passende Ergänzung:
»Die Feldmark ist eine passende Ergänzung zu bereits bestehenden Bänden, in der Ingame-Erweiterung wird vor allem die Beziehung zwischen Hunden und Katzen in Havena noch einmal hervorgehoben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Band Unergründliche Meere. Die Inhalte zu den Meeren findet er dabei gelungen, vermisst aber mehr Informationen zur Seefahrt:
»Unergründliche Meere ist in der Darstellung der titelgebenden Meere ein guter Band, der die aventurischen Meere anschaulich darstellt und über gute Mysterien und Abenteueranregungen verfügt. Die damit untrennbar verbundene Seefahrt wird allerdings für meinen Geschmack zu sehr vernachlässigt, hier hätte ich mir mehr konkrete Angaben gewünscht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Krassling hat bei Nandurion einen weiteren Artikel zum Miniaturenbemalen eingestellt. Dieses Mal geht es um die Ulisses-Heshthot-Figuren.
Quelle: Nandurion
Im Arkanil-Blog gibt es eine neue Kolumne. Thema ist die Entwicklung der DSA-Preise für Abenteuer.
Quelle: Arkanil
Engor schaut in seiner neuesten Rezension auf den Ingame-Band Schloss & Riegel. Das Werk bekommt dabei eine gute Wertung, wobei er hervorhebt, dass einerseits spannende Geschichten enthalten sind, andererseits die Orte aber auch gut als Grundlage für Abenteuer aufbereitet sind:
»Schloss und Riegel ist ein gelungener Ingame-Band, der einerseits interessante Geschichten erzählt und andererseits besondere Gefängnisse als Schauplätze vorstellt, die man durchaus auch in Abenteuerhandlungen umwandeln kann, u.a. weil viele Beschreibungselemente und Karten vorhanden sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Arkanil gibt es eine Rezension des Klasssiker-DSA1-Abenteuers Der Wald ohne Wiederkehr. Der Stil der Rezension ist dabei im Stil eines Ingame-Berichts gehalten. Dem Werk wird dabei insbesondere Railroading und schattenhafte NSC vorgehalten.
»Hesinde lehrt, dass wahre Erkenntnis aus freiem Suchen kommt. Die Helden dieses Berichts aber wurden geführt, gedrängt, getrieben — vom Wald, von der Ruine, von Umständen, die ihnen kaum Wahl ließen. Was sie vollbracht haben, geschah oft durch Glück, selten durch Einsicht. Und die Menschen, denen sie begegneten, waren Schatten ohne Namen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Rezension für Die Schwarze Katze schaut Engor auf die Refurbished Regelerweiterungen, die Sammlung mit den Regelneuerungen der Refurbished-Auflage für die Besitzer:innen des alten Regelwerks:
»Die Refurbished Regelerweiterung stellt die notwendigen Grundlage zur Generierung eines erwachten Hundes in Havena bereit (u.a. mit allen Regel- und Professionspaketen), wobei ebenso knapp auf den Spielhintergrund eingegangen wird. Die Möglichkeiten sind allerdings eher eine basale Ergänzung als eine vertiefende Beschreibung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Myranor-Soloabenteuer Verderberin der Leiber von Nicolas Mendrek und Mháire Stritter. Das Werk bekommt eine sehr gute Wertung für Inhalt und die verwendeten Mechanismen, allerdings sieht er hier und da einen sehr hohen Anspruch an Hintergrundkenntnisse:
»Verderberin der Leiber ist ein wirklich gutes Soloabenteuer, in dem die ungewöhnliche Protagonistin einmal mehr eindrucksvoll in Szene gesetzt wird, während sie sich in abwechslungsreichen Missionen, von der Dungeonerforschung bis zum Feldzug, beweisen muss. Das Abenteuer überzeugt durch sehr durchdachte Mechanismen, inhaltlich werden manchmal aber Detailkenntnisse vorausgesetzt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Fall der Fürsten vom Julian Härtl. Das Werk bekommt eine sehr gute Bewertung, wobei die Epik und das Agieren mit den Mächtigen auf Augenhöhe hervorgehoben wird:
»Der Fall des Fürsten ist eine gute Einführung in Kaiserstern als epische Kampagne. Diese Epik wird vor allem dadurch in Szene gesetzt, dass man alsbald mit den Mächtigen auf Augenhöhe agiert und in die wichtigsten Ereignisse involviert wird. Das ist teilweise zwar etwas szenisch umgesetzt, weist dafür aber viel Atmosphäre und Intensität auf. «
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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