Kategorie: RSP-Blogs (Seite 5 von 119)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das PDF Die Piraten der Schwarzrochen. Die Darstellung der ungewöhnlichen Untoten gefällt ihm, dafür vermisst er Abenteueranregungen und die Beschreibung des Schiffs der Piraten:
»Die Piraten der Schwarzrochen enthält als Spielhilfe eine originelle Ansammlung an Untoten, die anders als üblich sehr individuell dargestellt werden. Es mangelt allerdings an einer breiteren Einbindung, so fehlen das dazugehörige Schiff und entsprechende Abenteueranregungen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Adventure in a Box – Samtpfotentango für Die Schwarze Katze. Das Spiel bekommt eine gute Wertung für eine stimmungsvolle Umsetzung mit unterhaltsamer Geschichte:
»Samtpfotentango ist eine gelungene DSK-Version von Adventure in a Box. Das Spiel fängt die Atmosphäre und die Leichtigkeit der Rollenspielwelt gut ein und setzt dies in einer unterhaltsamen Geschichte um, innerhalb der man sich sehr abwechslungsreichen Herausforderungen stellen muss.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Rezension im Dereblick: Engor schaut auf das Rhodensteiner-Vademecum. Das Werk bekommt eine ordentliche Wertung, insbesondere für die darstellung der Kombination von rondrianischen Tugenden mit dem Aspekt des Sammelns von Wissen. Abstriche sieht er etwas durch Redundanzen und bei der atmosphärischen Dichte:
»Das Rhodensteiner – Vademecum gewährt eine gute Übersicht über den Orden und seine Struktur, vor allem stellt es die Besonderheit der rondrianischen Tugenden hervor, die mit dem Sammeln von Wissen kombiniert werden. Stellenweise weist der Band aber einige Redundanzen auf und es fehlt für meinen Geschmack etwas an atmosphärischer Dichte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Nandurion-Rezension schaut Krassling auf Stelen aus Kupfer. Das Abenteuer bekommt eine gute Bewertung:
»Die Ausarbeitung ist ebenfalls sehr gut und sollte die Vorbereitung gut unterstützen. Inhaltlich könnte die Problemlösung hier und da etwas raffinierter und vielseitiger ausfallen. Dennoch sind die Stelen aus Kupfer ein Machwerk höchster Qualität.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Der Schatz von Blaustein. Er begrüßt dabei zwar die Anbindung an den Settingband um den Blaustein, hält das Werk aber nicht für gelungen:
»Der Schatz von Blaustein ist für mich leider als Abenteuer wenig gelungen. Auch wenn ich die Idee der Anknüpfung an den Settingband absolut begrüße, ist die Umsetzung sowohl im extrem szenischen Aufbau als auch in der Dramaturgie, z.B. was das Handeln der Figuren betrifft, leider ein eher schwaches Heldenwerk.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den zweiten Teil der unter der ELF-Lizenz erscheinenden Romanreihe Symphonie der Elemente. Verborgenes Wasser sieht er als spannende Fortsetzung, die aber auch ein paar Längen hat:
»Verborgenes Wasser führt die Handlung der Romanreihe spannend fort, wenngleich der Roman für mich auch seine Längen hat. Der Fokus liegt stark auf der Charakterentwicklung der Figuren, allerdings finden sich genauso auch Passagen, in den Kampf und Action im Vordergrund stehen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt zwei frische Rezensionen der Myranor-Starterbox:
Engor gibt dem Werk im Dereblick eine gute Wertung, sowohl was die Regelpräsentation als auch das Einstiegsabenteuer angeht:
»Der erste Aufschlag ins neue Myranor gelingt meiner Meinung nach gut, die Myranor-Starterbox ist für Einsteiger*innen sehr durchdacht konstruiert, indem die Basisregeln anschaulich und verständlich vermittelt werden. Das beiliegende Abenteuerheft liefert zudem eine abwechslungsreiche und spannende Hintergrundgeschichte für den Einstieg in die Spielwelt.«
– aus dem Fazit
Auch Dnalor geht in seinem Fantasy-Blog auf die Box ein und probiert sie aus. Er kommt ebenfalls zum Schluss, dass das Ganze eine runde Sache ist:
»Das Regelbuch ist natürlich vor allem etwas für die Myranor-Fans, die seit Jahren auf neue Rollenspielprodukte für diesen sehr interessanten Kontinent in der Welt des Schwarzen Auges warten. Dadurch, dass das hier jetzt eigentlich 5e Regeln sind, öffnet sich dieses Setting für viel mehr Spielende. In meinen Augen, zusammen mit dem Monsterhandbuch, einer Abenteuer-Anthologie und der Wiederauflage der Regionalbeschreibungen, ist das neue Myranor-Regelwerk eine runde Sache.«
– aus dem Fazit
Quellen: Engors Dereblick, Dnalors Fantasy-Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die 24. Folge der DSA-Hörspielreihe mit dem Titel Eherne Herzen. Er hält den Abschluss der aktuellen Staffel für deren schwächste Folge:
»Eherne Herzen ist als Finale leider die schwächste Folge der Staffel. Dies liegt u.a. an einem eher unbefriedigenden Ende und vor allem an dem viel zu beiläufigen Einbau eines weiteren Handlungsstrangs, dem es an einer Unterfütterung mit den relevanten Informationen fehlt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Thron aus Adamant, das Zusatz-PDF zum vierten und letzten Teil der Kampagne um Brandans Pakt. Er sieht viele nützliche Erweiterungen, in den Szenarios kommen ihm aber zu viele mächtige Wesen vor:
»Ein Thron aus Adamant bietet viele spielbare Erweiterungen zu Tiefen aus Toschkril, die einer Spielleitung weitere Möglichkeiten gewähren, den Kampagnenabschluss optional auszubauen bzw. nach eigenen Vorlieben zu modifizieren. Die beiden größten Einzelszenarien setzten dafür für meinen Geschmack mächtige Wesen viel zu inflationär ein und nehmen ihren Auftritten somit die eigentlich beabsichtige Wirkung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neusten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Des Elfenkönigs Zaubermacht von Jörg Raddatz. Das Werk schneidet bei ihm nicht so gut ab, wobei er vor allem mehr Handlung vermisst:
»Des Elfenkönigs Zaubermacht gehört für mich zu den schwächeren Soloabenteuern der 90er Jahre. Das liegt vor allem an der viel zu kurzen Handlung, die sehr oberflächlich und weitgehend ereignisarm ausgestaltet ist, obwohl das Bemühen um einen variablen Ablauf eigentlich erkennbar ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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