Kategorie: RSP-Blogs (Seite 54 von 120)
Der Sternenwanderer hat sich die Fan-Spielhilfe Höhenflug & Wetterleuchten angeschaut, die man im Scriptorium Aventuris erhalten kann. Das Werk, das die Tradition des Chrysir-Kults nach DSA5 behandelt, bekommt von ihm eine gute Bewertung, in der er nur Kleinigkeiten zu bemängeln hat:
»Wer sich schon mal gefragt hat, wie angesichts des Wechsels der Zeitalter die Ausbreitung eines neuen Götterkults aussehen könnte, findet in der Spielhilfe umfangreiches und gut geschriebenes Material. […] Nur ein paar Kleinigkeiten wie einzelne Schreibfehler und die etwas weit hergeholte Quelle der Weihe trüben den Eindruck etwas.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Engor hat sich als zweite Urlaubslektüre Ulrich Kiesows DSA-Romanklassiker Die Gabe der Amazonen angeschaut. Er findet den Roman spannend und unterhaltsam, findet aber, dass der Heldengruppe im Roman eine Identifikationsfigur fehlt:
»Die Gabe der Amazonen ist ein unterhaltsamer und spannender Roman aus der Frühzeit von DSA. Längst nicht alle Inhalte sind kompatibel mit dem modernen Aventurien, allerdings werden auch einige Elemente eingeführt, die noch heute eine Bedeutung im Metaplot haben. Weniger gelungen ist die Charakterzeichnung der zentralen Heldengruppe, in der niemand wirklich als Identifikationsfigur taugt.«
– Engor ins einem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Convention-Abenteuer 2022, Der Werwolf von Quastenbroich. Grundsätzlich sieht er das Werk als bodenständiges und gelungenes Abenteuer, sieht aber in der Bewältigung des Problems bzw. nicht vorhandenen Angaben zur Beilegung des größeren Rahmenproblems, eine Schwachstelle:
„Der Werwolf von Quastenbroich ist ein gelungenes bodenständiges Abenteuer, bei dem die Heldengruppe eine gut ausgearbeitete lokale Problematik lösen soll. Die akute Bedrohung allerdings ergibt sich nicht und gerade bei der tieferen Jagd nach dem titelgebenden Monster fehlen mir naheliegende Angaben, um eine nachhaltige Auflösung des Problems zu erreichen.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das Soloabenteuer Das Garadan-Komplott angeschaut. Es schneidet in der Bewertung gut ab, Engor hätte sich nur noch mehr Hürden im Kernrätsel gewünscht:
„Das Garadan-Komplott ist einmal mehr ein gelungenes Solo-Abenteuer, das vor allem das Thema eines Intrigenabenteuers passend in Szene setzt und die Atmosphäre des Mysteriösen und Unheimlichen transportiert. Vor allem das Kernrätsel und der zentrale Schauplatz sind gut ausgearbeitet, an dieser Stelle hätte ich mir allerdings noch mehr Hürden gewünscht.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich nach der Gegenüberstellung der beiden Ork-Spielhilfen (wir berichteten) nun die Fan-Spielhilfe Schuppen, Pelz und Grolmenhaar zur Generierung von DSA5-Charakteren mit weiteren Spezies angeschaut. Er bemängelt Rechtschreibfehler und würde sich noch mehr Informationen wünschen, hebt aber vor, dass der Autor sich Gedanken zu sonst weniger bekannten Spezies gemacht hat.
»Viele Rechtschreibfehler und fehlende Bilder trüben besonders den ersten Eindruck. Bei einem zweiten Blick fällt auf, dass der Autor sich einige Gedanken gemacht hat, wie er mal bekanntere, mal weniger bekannte Spezies für die 5. Edition von DSA umsetzen kann. Da er die automatischen Eigenschaften knapp hält, bleibt Spielern ein großer Gestaltungsspielraum.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Seit kurzem ist Elfenkönig, der elfte Teil der Phileasson-Romanreihe, verfügbar. Engor hat den Roman bereits gelesen und präsentiert im Dereblick seine Rezension dazu. Er findet das Werk auch trotz seiner Länge dabei kurzweilig, stößt sich aber an der Auflösung eines Konfliktes zwischen zwei Figuren:
“ Im Gegenteil ist die Handlung abwechslungsreich und spannend geschrieben, wobei viele unterschiedliche Handlungsebenen fortgeführt werden, die gerade auch die Figurenschicksale vorantreiben. Schwachpunkt ist allerdings die Auflösung des Konflikts zwischen Zidaine und Tylstyr, die mir gerade aus einem moralischen Standpunkt heraus nicht gefällt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das DSA1-Abenteuer Der Strom des Verderbens angeschaut, welches jüngst in einer remasterten Version neu erschienen ist. In seinem Fazit schätzt er ein, wie sich das Werk aus heutiger Sicht am Spieltisch schlägt:
„Allerdings sind Mittel und Machart damaliger Abenteuer noch nicht dazu angetan gewesen, eine umfangreiche Ermittlung mit viel Charakterinteraktion zu gewährleisten. Deshalb ist es für ein heutiges Abenteuer aus meiner Sicht eher als Ideengrundlage tauglich und man müsste noch einiges an Handlung (und Handlungsfreiheit) ergänzen. Positiv ist die Materialausstattung, so dass die notwendigen Grundlagen für einen Ausbau durchaus vorhanden sind.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat die Fanspielhilfe Wir sind Orks von Nandurion und dem DSA-Forum zum Bücherkampf mit der neuen offiziellen Spielhilfe Hauer & Schwarzer Pelz – Orks antreten lassen. Im Fazit sieht er bei beiden Stärken und Schwächen, aber auch, dass beide ihren Zweck erfüllen:
„Beide Spielhilfen haben ihre Stärken und Schwächen. Ulisses kann als Verlag von DSA auch auf schon publiziertes, offizielles Material zurückgreifen. Die Fan-Spielhilfe hat diesen Vorteil nicht, bietet aber etwas mehr Hintergrund. Letztlich sind beide Werke gut für das, was sie wollen: spielbare Orks einführen“
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Das Hauptthema der aktuellen Ausgabe des niveauvollen Trashtalks ist Barrierefreiheit im Rollenspiel. Daneben wird aber auch noch über die DSA-Oper Der Trovere samt des zugehörigen Heldenwerks gesprochen.
Quelle: Nerds gegen Stephan
In der neuesten Rezension des Dereblicks hat sich Engor den Roman Das Erste Blut – Der Aufstieg Alhaniens 1 angeschaut. Er findet das Werk unterhaltsam, sieht die Hauptfigur als facettenreich und ihre Entwicklung als spannend, macht aber Abstriche bei den Nebenfiguren:
„Das Erste Blut – Der Aufstieg Alhaniens I ist ein unterhaltsamer Roman, der mit Harandra eine facettenreiche Hauptfigur in den Mittelpunkt stellt und deren individuelle Entwicklung glaubhaft und spannend aufzeigt. Allerdings erhalten dafür die Nebenfiguren aus meiner Sicht viel zu wenig Profil und es fehlt für mich dort an einer nachvollziehbaren Charakterentwicklung, was im Handlungsgang einiges für mich unrund wirken lässt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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