Kategorie: RSP-Blogs (Seite 52 von 126)

Sternenwanderer rezensiert „Dämonenmacht & Sternenkraft“

Der Sternenwanderer hat  sich die Abenteueranthologie zu Rohals Erben, Dämonnmacht & Sternenkraft, angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit. Er schränkt nur ein, dass teilweise für Spielleiter:innen, die nur sehr ungern den Fortschritt nachhalten, zwei der Abenteuer weniger geeignet sind:

»Die Abenteueranthologie schafft es, nicht nur örtlich, sondern auch thematisch unterschiedliche Töne anzuschlagen. Allerdings können besonders Abenteuer Nummer zwei und drei wegen dem Buchhaltung für den Zeitaufwand von Handlungen bzw. dem ungewöhnlichen Schauplatz mitsamt sehr freigeistiger Magier manchen Spielgruppen den Spielspaß etwas vermiesen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Sternenwanderer

Engor rezensiert Pfotenwerk „Ein Fest in Fasar“

In seiner neuesten Rezension hat sich Engor das Die-Schwarze-Katze-Pfotenwerk Ein Fest in Fasar angeschaut. Das Abenteuer sieht er als passende Erweiterung des Fasarer Settings, bemängelt aber, dass eigentlich direkt im Anschluss ein weiteres Setting startet, das aber woanders beschrieben werden wird.

»Ein Fest in Fasar ist eine durchaus gelungene Erweiterung von Fasar- Brüchiger Frieden, indem das Setting gut erweitert wird, mit viel Sinn für die Atmosphäre des Schmelztiegels Fasar. Im Ganzen ist das Szenario allerdings bislang noch etwas unfertig, da der eigentlich ursächliche Wettkampf in einem eigenen Pfotenwerk beschrieben werden soll, während hier nur der Rahmen der Festlichkeiten beinhaltet ist.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert den Kodex der Magie

Engor hat sich den Kodex der Magie, das DSA5-Magiesammelwerk, angeschaut und eine Rezension dazu geschrieben. Insgesamt attestiert er dem Werk, das zu tun, wofür er angekündigt wurde: die Bündelung der Informationen. Negativ sieht er die von ihm als unnötig oder unelegant wahrgenommenen Doppelungen im Band selbst und im Vergleich zu noch in näherer Vergangenheit erschienenen Werken.

»Der Kodex der Magie erfüllt eindeutig seinen Zweck als Nachschlagewerk. […] Wer eine magiewirkende Figur spielen will, wird hier absolut fündig. Ärgerlich empfinde ich allerdings die vielen Doppelungen, gerade auch solche zu Publikationen, die quasi parallel entstanden sind, dafür gibt es sicher elegantere Lösungen. Gleiches gilt für Doppelungen innerhalb des Bandes, da fehlt mir etwas die konzeptionelle Überarbeitung des bereits Bestehenden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Marbos Gnade“

Engor hat sich die abschließende Folge 18 der 3. DSA-Hörspiel-Staffel von WinterZeit angehört und eine Rezension dazu verfasst. Er sieht die Episode als passenden Abschluss mit genügend Dramatik, vermisst aber den Abschluss mancher Plotfäden:

»Der Showdown ist angemessen dramatisch inszeniert und fordert der Gruppe vieles ab, ebenso gibt es einen atmosphärischen Hintergrund und eine passende letzte Konfrontation mit dem Antagonisten. Allerdings sind für mich nicht alle Handlungselemente befriedigend abgeschlossen, indem einige Plotteile zuletzt nicht mehr erwähnt werden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „In Stein gemeißelt“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das neue Heldenwerk In Stein gemeißelt. Das Abenteuer hinterlässt bei ihm einen sehr guten Eintrag:

»Das Abenteuer ist gut durchdacht und kann mit einigen sehr unverbrauchten Ideen aufwarten. Der Reiseteil bietet gerade wildnisaffinen Heldengruppen viele Herausforderungen und die karge Gebirgsatmosphäre leistet ebenfalls ihren Beitrag, was dann in ein sehr spannendes und variables Finale überleitet.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Retro-Rezension bei Engor: Die Kanäle von Grangor

In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor in das vor kurzem als remasterte Variante erschienene DSA1-Abeenteuer Die Kanäle von Grangor. Positiv sieht er den epischen Rahmen des Abenteuers, ihm fehlen aber Hilfestellungen für die Ausgestaltung. Dazu kommt das Fehlen der physischen Pläne des Schicksals, die aufgrund eines Fehlers nicht im Band sind, sondern nur als PDF zur Verfügung stehen.

»Die Kanäle von Grangor hat eine sehr reizvolle Grundidee und beinhaltet ein sehr episches Element durch den Kontakt mit der Götterebene Aventuriens. In der Umsetzung bietet das textlich sehr kurze Abenteuer aber oft zu wenig Hilfestellungen und dazu kommt, dass die Antagonisten letztlich eine eher geringe Herausforderung darstellen. Das Fehlen der Karten in der Neuauflage halte ich zudem für einen klaren Mangel.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalor: #dungeon23 mit Thema Blut

Dnalor hat einen weiteren Dungeonraum ersonnen, wobei erneut das Thema einer späteren Woche der #dungeon23-Aktion aufgenommen wurde: Blut. Die Küche des Grauens bildet eine Nebenqueste des Rakshazar Dungeon-Crawls.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Engor stellt das neue DSK-Crowdfunding vor

In einem neuen Beitrag des Dereblicks stellt Engor das frisch gestartete Crowdfunding Schleichender Verfall von Die Schwarze Katze vor.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Orkenhort“

Engor hat nun auch noch Der Orkenhort, den finalen Teil der Orkland-Trilogie, in einer Retro-Rezension betrachtet. Er sieht in der Erkundung von Ohort und Finaldungeon durchaus einen Reiz, bemängelt aber die Spielergängelung dabei:

»Sowohl der Rechercheteil in Ohort als auch die Erkundung des abschließenden Dungeons haben absolut ihren Reiz und sind auch passend ausgestaltet. Trotzdem sind weiterhin Passagen von Gängelung vorhanden bzw. sind einige Szenen eher nachteilig konstruiert, zudem ist der ursprüngliche Zweck der Reise fast schon in Vergessenheit geraten.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Purpurturm“

In einer neuen Retrorezension hat Engor sich Der Purpurturm angeschaut. Der zweite Teil der Orklandtrilogie bekommt von ihm v. a. für die damalige Zeit einen Punkt für das Design eines ungewöhnlichen Dungeons.

»Der Purpurturm hat mit dem titelgebenden Turm ein für damalige Verhältnisse durchaus ungewöhnliches Dungeon als Highlight, in dem eher ein klarer Verstand als ein starker Schwertarm gefragt ist. Im Aufbau fällt auf, dass zwar eine gewisse Offenheit suggeriert wird, diese faktisch aber nicht vorhanden ist.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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