Kategorie: RSP-Blogs (Seite 44 von 126)

Nandurion: Rezension von Expurgico, Teil 1 samt Interview

Nanduriat Krassling beschäftigt sich mit dem Roman Expurgico. Seine Rezension erscheint dabei in mehreren Teilen. Im ersten stellt er die Hintergründe vor und gibt ein kurzes Interview mit dem Autor des Romans, Aram Ziai.

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert das Fanwerk „Don Scipione Vincetta – ein NSC in Bild und Ton“

Engor hat sich in seiner Reihe der Fanwerk-Rezensionen das umfangreiche NSC-Paket Don Scipione Vincetta – ein NSC in Bild und Ton angeschaut. Wie üblich verzichtet er dabei auf eine Punktevergabe, seine Wertung fällt insgesamt aber sehr positiv aus:

»Don Scipione Vincetta – ein NSC in Bild und Ton ist eine ausgesprochen gelungene Fanspielhilfe, die einen interessanten Schurken vorstellt, der variabel einsetzbar ist und sehr ausführlich beschrieben wird. Zudem ist ein umfangreiches Gesamtpaket mit vielen schönen Illustrationen und musikalischen und digitalen Hilfsmitteln vorhanden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Schleichender Verfall“

Als ersten Band aus dem Crowdfunding für Die Schwarze Katze hat Engor sich den namensgebenden Hauptband Schleichender Verfall angeschaut. Das Werk schneidet dabei gut ab, er lobt vor allem die Einführung eines Wildnissettings und den beschriebenen Kontrast zwischen der Stadt Donnerbach und den Salamandersteinen:

»Schleichender Verfall ist ein gelungener Settingband, der Donnerbach und die Salamandersteine als neues Schwerpunktsetting gut in Szene setzt. Die Stärke des Bandes ist dabei die Einführung eines Wildnishintergrunds, aber auch die Darstellung der Kontraste zwischen der Stadt Donnerbach mit den Erwählten und den nach mehr Individualität strebenden Bewohnern der Salamandersteine.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalors Fantasy-Blog: Weitere Gärten für den Dungeoncrawl

In Dnalors Fantasy-Blog gibt es einen weiteren Dungeon-Beitrag im Zuge der #dungeon23-Aktion. Vorgestellt werden fünf weitere Gärten für den Rakshazar-Dungeoncrawl.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Engors Dereblick: Erster Blick auf „Schleichender Verfall“

Vor kurzem wurde das DSK-Crowdfunding Schleichender Verfall ausgeliefert. Engor wird sich in nächster Zeit den einzelnen Werken daraus widmen und startet, wie üblich, mit einem Blick vorab auf die gesamte Produktpalette des Crowdfundings. Dabei formuliert er auch erste Eindrücke und Erwartungen.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Gesamtfazit zu „Die Gunst der Göttin“

Nachdem er Rezensionen zu den Einzelprodukten verfasst hat, wirft Engor nun noch einmal einen abschließenden Blick auf das gesamt Crowdfunding. Nach den bisherigen Artikeln fällt dieses vorhersehbar sehr negativ aus. Generell sieht er ein problematisches Spannungsfeld zwischen Quantität und Qualität der Produkte:

»Was allerdings ein Schema ist, das ich aktuell sehe, ist die Diskrepanz zwischen Quantität und Qualität. Ulisses gelingt es, immer einen erheblichen Jahresoutput für DSA zu erreichen. Allerdings muss – das ist eine nicht diskutable Erwartung aus Kundensicht – die Qualität dann auch stimmen. Und hier hat man aktuell das Gefühl, dass die Qualität der Geschwindigkeit untergeordnet wird.«

– aus dem Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

Sternenwanderer rezensiert „Die Sonnenküste“

Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension zur Regionalspielhilfe Die Sonnenküste. Generell werden die Teile der Spielhilfe gut bewertet, sieht vor allem auch eine Betonung des Charakters der Region durch eine eigene Spielhilfe. Mehr gewünscht hätte der Rezensent sich für die Achaz, außerdem eine Aussprachhilfe für das Zyklopäische.

»Die Sonnenküste in eine eigene Spielhilfe vom Rest des Horasreichs auszulagern hilft, ihren eigenen Charakter zu betonen und nicht zu viele Infos in ein Buch zu quetschen. Auch dieser Landstrich enthält zudem genug Abwechslung vom Gebirge übers Hinterland und die Küsten bis zu den Inseln für interessante Erkundungen und Begegnungen. In den Städten wiederum kann das übliche Spiel um Macht und Einfluss zelebriert werden.

Hier und da wäre für meinen Geschmack aber mehr drin gewesen. Das gilt unter anderem für die Achaz, die fast ausschließlich in den Dschungeln vorkommen. Eine Aussprachehilfe fürs Zyklopäische vermisse ich ebenfalls.«

– aus dem Fazit

Quelle: Der Sternenwanderer

Engors Dereblick: Rezension des Kompendiums der Gunst der Göttin

Als letztes Produkt aus der Riege des Crowdfundings zu Die Gunst der Göttin hat Engor in seiner neuesten Rezension das Kompendium begutachtet. In der Summe bekommt dieses eine mittlere Wertung, wobei auf der positiven Seite viel interessantes Material gelobt wird, auf der negativen das Fehlen von versprochenen Schwerpunkten bei den Stadtbeschreibungen und die inhaltliche Gestaltung der enthaltenen Abenteuer:

»Das Kompendium der Gunst der Göttin enthält viel interessantes Material, allerdings ist die Umsetzung nicht immer gelungen. So sehe ich bei beiden Abenteuern inhaltliche Gestaltungsdefizite (z.B. in Form oberflächlicher Recherchemöglichkeiten), während die alte Oron-Spielhilfe eher nur noch historischen Wert hat. Bei den Stadtbeschreibungen fehlen mir Schwerpunkte, die klar als Bonusziele angekündigt wurden.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Steamtinkereres Klönschnack: Erinnerung an die CD Bardensang

In einer Kolumne gibt es bei Steamtinkerers Klönschnack eine Erinnerung an die DSA-Musik-CD Bardensang von Amber und Gefährten.

Quelle: Steamtinkerers Klönschnack

Engor rezensiert das Levthan-Vademecum

In Engors Dereblick gibt es nun auch eine Rezension des Levthan-Vademecums, das im Rahmen des Crowdfundings von Die Gunst der Göttin erschienen ist. Das Werk wird dabei von Engor nicht gut bewertet, lediglich das Abschlusskapitel betrachtet er als gelungen. Allgemein sieht er den Fokus nicht in eine Richtung gesetzt, die ihm zusagt:

»Der Fokus im Inhalt liegt viel zu sehr auf dem reinen Hedonismus, der ja durchaus seine Berechtigung hat, aber in extremer Redundanz immer wieder mit neuen plakativen Beispielen unterstrichen wird, dass es für mich zum reinen Selbstzweck verkommt. Enttäuschend empfinde ich auch die Betonung einen fast ausschließlichen Männerkults. Als gelungen betrachte ich lediglich das Abschlusskapitel mit vielen wirklich hilfreichen Anregungen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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