Kategorie: RSP-Blogs (Seite 19 von 126)

Engor rezensiert das Vademecum der Himmelswölfe

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Vademecum der Himmelswölfe. Er sieht das Werk als atmosphärischen Band, vermisst aber etwas Stringenz in der Struktur:

»Das Vademecum der Himmelswölfe ist ein sehr atmosphärischer Band, der die Glaubenswelt der Nivesen inhaltlich sehr tiefgehend beschreibt, was teilweise aber etwas theoretisch wirkt. In der Struktur wäre aus meiner Sicht bisweilen etwas mehr Stringenz ratsam gewesen, zudem halte ich die Zahl der Vakatseiten für übertrieben.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion rezensiert Frevlerwacht

In einer neuen Rezension bei Nandurion geht es um das Heldenwerk Frevlerwacht. Das Werk bekommt eine gute Wertung, nur die Anwerbung wird als Schwachpunkt gesehen:

»Die Frevlerwacht schafft ein gelungenes Szenario um die Themen Angroschim, Karmakorthäon und lebendige Geschichte. […] Inhaltlich kombiniert das Szenario ein wenig Diplomatie mit einem sehr gelungenen verzauberten Dungeon und stimmt damit gut auf die Anforderungen für die Kampagne um Brandans Pakt ein. Für mich bleibt lediglich die unvermittelte Anwerbung durch die Heilige Inquisition ein Schwachpunkt, der noch einer eleganten Lösung harrt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert das Vampirjäger-Vademecum

Im Blog Engors Dereblick gibt es als neueste Rezension den Blick auf das Vampirjäger-Vademecum aus dem Paket des Wolfsfrosts. Das Werk bekommt eine gute Wertung, u. a. für die konkreten Hilfestellungen für das Spiel:

»Das Vampirjäger-Vademecum ist ein gelungenes Vademecum, das einerseits trotz seines Charakters als Ratgeber über viel Atmosphäre verfügt und vor allem eine sehr konkrete Spielhilfe ist, die man direkt für seinen Charakter nutzen kann. Abzüge in der B-Note sehe ich eher auf formaler Ebene, z.B. bei der Titelgebung und der Erzählperspektive.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Löwe und der Rabe“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die als Sammelband neu aufgelegte DSA3-Kampagne Der Löwe und der Rabe. Das Werk schneidet auch heute noch gut bei ihm ab, wobei er auf den hohen Anspruch an die Spielleitung hinweist:

»Der Löwe und der Rabe ist eine auch heute noch gute und gerade durch seine offene Anlage reizvolle Umsetzung einer Kriegskampagne. Die Spielleitung erhält alle Basisinformationen nebst einer spannenden Figurenriege an die Hand, die Ausgestaltung selbst ist allerdings trotzdem sehr anspruchsvoll, weil die Beschreibungen skizzenhaft bleiben.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenbrevier des Wolfsfrosts

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Das Heldenbrevier des Wolfsfrosts.

»Das Heldenbrevier des Wolfsfrosts ist ein atmosphärisch sehr gelungener Ingame-Band, der die zentralen Themen des Settings auf eine sehr düstere Weise in Szene setzt. Beide Hauptfiguren erfahren dabei die Tragik von persönlichen Verlusten und eigenen Beeinträchtigungen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert DSK-Pfotenwerk „Königsfeder“

Engor hat sich das Finale der Möwenchroniken-Reihe für Die Schwarze Katze angeschaut. Das Pfotenwerk Königsfeder bekommt dabei eine gute Wertung:

»Königsfeder stellt einen gelungenen Abschluss der Möwenchroniken dar. Gelungen ist vor allem die Variation des bekannten Ausgangsthemas um die Übergriffe der Möwen, was in eine umfangreiche Recherche und folgende Wendungen münden dürfte. Gerade der erneute Kontakt zu Emmeran ist dann wieder ein Höhepunkt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Kompendium des Wolfsfrosts“

Engor hat sich das Kompendium des Wolfsfrost angeschaut. Das Werk mit den Zusatzmaterialien aus dem Crowdfunding bekommt eine gute Wertung, u. a., weil es eine große Bandbreite an Möglichkeiten bietet:

»Das Kompendium des Wolfsfrosts bietet jede Menge gutes Material, um das Spiel im Wolfsfrost vertiefend zu ermöglichen. Dazu gehören gleich mehrere Abenteuer in Heldenwerk-Länge und auch viele Schauplätze, die man als Spielleitung verwenden kann. Die hohe Anzahl an Einzelartikeln sorgt gleichzeitig für eine gute Bandbreite an Möglichkeiten.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Pfad der Gerechten“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das aktuelle Heldenwerk Pfad der Gerechten. Als Lichtblick sieht er einen spannenden Ansatz und eine motivierende Hintergrundgeschichte, danach ist die Umsetzung für ihn aber gescheitert:

»Pfad der Gerechten hat einen guten und spannenden Ansatz mit einer motivierenden Hintergrundgeschichte und einer tragischen Zentralfigur unter den NSC, die ein moralisches Dilemma einbringt. Die Umsetzung sehe ich aber als gescheitert an, wegen einer fragmenthaften und narrativ inszenierten Handlung, in der vielfach die Hilfestellungen für eine Spielleitung fehlen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Helden des Wolfsfrosts“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Helden des Wolfsfrosts. Bei den angebotenen Konzepten sieht er teilweise eine sehr enge Bindung der Einsetzbarkeit ans Setting und hat teilweise Schwierigkeiten, sie sich als klassische Helden vorzustellen:

»Helden des Wolfsfrosts bietet eine sehr breite Palette an regionalen Charakteren, die unterschiedliche Ausprägungen aufweisen. Allerdings sehe ich doch viele Konzepte, die sehr eng im Wolfsfrost angesiedelt sind, weil sie sehr auf die extremen Bedingungen dort angepasst sind. Bei einigen fällt es mir zudem schwer, sie als klassische Heldenprofessionen anzusehen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Mysterien des Wolfsfrosts“

In seiner zweiten Wolfsfrost-Rezension schaut Engor auf den Mysterien-Band samt Regionalabenteuer. Insbesondere der Mysterienteil gefällt ihm, u. a. auch durch die Verknüpfung der verschiedenen Mächte und Horrorelemente der Region. Das Regionalabenteuer Ewige Nacht ist ihm dafür zu episodenhaft.

»Bei den Mysterien des Wolfsfrost kann mich vor allem der Mysterienteil des Bandes überzeugen, indem hier viele relevante Geheimnisse aufgeworfen werden, die auch noch konsistent verbunden werden. Diese Konsistenz fehlt mir dann etwas beim Abenteuer Ewige Nacht, indem dort für meinen Geschmack zu episodenhaft vorgegangen wird.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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