Kategorie: RSP-Blogs (Seite 18 von 120)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Lustige Pilze für Die Schwarze Katze. Er sieht es durchaus als positiv an, sieht aber auch noch Arbeitsbedarf, wenn man die enthaltenen Elemente nutzen will:
»Lustige Pilze ist eine kleine Spielhilfe, mit denen Pilze in den anderen Settings neben Xorlosch eingebaut werden können. Die beinhalteten Vorschläge, v.a. im Abenteuerbereich, klingen sehr lohnend, müssen aber als reine Entwürfe noch ausgebaut werden.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Bund der Schwarzen Schlange ist das Finale der Südmeer-Tetralogie. Engor hat sich das DSA2-Abenteuer in seiner neuesten Rezension angeschaut und sieht Stärken und Schwächen im Werk:
»Der Bund der Schwarzen Schlange ist innerhalb der Kampagne aus meiner Sicht der Höhepunkt, indem vor allem die NSC sehr variabel genutzt werden und der Schauplatz interessant gestaltet ist. Trotzdem sind hier Schwächen enthalten, sowohl in der Verknüpfung der Kampagnenbände als auch in den Handlungsideen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Kompendium der Echsensümpfe. Das Werk mit den Bonuszielen des Crowdfundings schneidet dabei sehr gut ab:
»Das Kompendium der Echsensümpfe stellt für mich quasi ein Musterexemplar für dieses Bandkonzept dar, indem hier die Spielhilfen extrem viel Zusatzmaterial mit Detailfokus darstellen, vor allem solches, was direkt nutzbar ist. Zudem sind gleich 4 gute Abenteuer vorhanden, die sich sehr gut mit dem übrigen Material ergänzen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension: Krassling hat sich das DSA2-Abenteuer Das Grabmal von Brig-Lo angeschaut, das inzwischen in einer remasterten Neuauflage und als PDF wieder verfügbar ist. Er hält eine Übernahme ins heutige Spiel für problemlos, plädiert aber für eine Überarbeitung des Finales:
»Ein zeitlicher Transfer sollte dabei kein Problem darstellen. Eventuell lohnt es sich, Die Seelen der Magier in die Kampagne mit aufzunehmen. Das Finale bedarf eventuell einiger Überlegungen, um es soweit anzupassen, dass es der eigenen Gruppe eine gelungene Inszenierung bietet.«
– Krassling in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Finale der DSA1-Jubiläums-Retrokampagne Der dunkle Götze: Die Rache der Risenamöbe. Er findet das Werk als Dungeon-Gemetzel durchaus kurzweilig, findet das Abenteuer als Kampagnenende aber nicht überzeugend:
»Auch Die Rache der Riesenamöbe ist als reines Dungeon-Gemetzel durchaus kurzweilig, kann mich aber als Höhepunkt einer Kampagne aufgrund der schwachen Dramatik nicht überzeugen. Ebenso ist der eher imitierende Umgang mit DSA1 für mich der falsche Ansatz.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nandurion schaut in die Zukunft: In seinen Firunsvorsätzen wagt Krassling die Aussage, dass es in 2025 mehr Rezensionen auf Nandurion geben wird, als im vergangenen Jahr.
Quelle: Nandurion
Zum Jahresbeginn blickt Engor auf das frische Jahr 2025 aus DSA-Sicht und geht einmal durch, was für Produkte wir erwarten können.
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Keynote der RatCon in Langen gab es einen Rückblick auf 40 Jahre DSA durch Markus Plötz. Krassling hat sich diesen als Richtschnur genommen, um selbst durch die 40 Jahre DSA zu gehen und im Rückblick seine Meinung zu ergänzen.
Quelle: Nandurion
Auch Engor schaut im Dereblick auf das DSA-Jahr 2024. Er geht dabei jeweils kurz auf die Produkte ein und kommt dann am Ende zu seinem persönlichen Fazit.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Was das Herz begehrt. Er mag einerseits die Umsetzung des dargestellten sozialen Kontrasts, findet die Konstellation aber verworren und weist auf formale Mängel hin:
»Was das Herz begehrt ist in seiner Anlage als Kriminalgeschichte vor allem dann gelungen, wenn es um die Kontraste zwischen Armen und Reichen geht und die moralischen Abgründe hinter einer bürgerlichen Fassade. In der Personenkonstellation ist das Abenteuer aber zu verworren. Sehr bedauerlich sind ein oberflächliches Korrektorat und vor allem der Umstand, dass man die Karte des Finalortes einfach vergessen hat.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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