Kategorie: RSP-Blogs (Seite 15 von 126)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Das Bannland, das Zusatz-PDF zum ersten Teil der Chimäre Göttin der Chimären. Er sieht darin solide Ergänzungen, die durchaus nützlich sind, aber keine allzu großen Mehrwerte gegenüber dem Kampagnenband bieten:
»Das Bannland liefert gerade im Spielhilfeteil durchaus nützliches Zusatzmaterial, besonders was Maraskan als Schauplatz angeht, insbesondere zum Thema Achaz und Kraftlinien. Die konkreten Erweiterungen in Form der Kurzgeschichten und des Szenarios sind solide Ergänzungen, bieten aus meiner Sicht keine allzu großen Mehrwerte für einen Abenteuerband, der schon außergewöhnlich gut war.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Kolumne bei Nandurion: Krassling macht sich Gedanken über die Säulen des Rollenspiels. Warum macht man sich die Mühe, dieses zeitintensive Spiel zu spielen?
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf das Heldenwerk Den Sternen so nah. Das Werk bekommt eine gute Wertung, bei dem er die wendungsreiche Geschichte und die Unterfütterung des Rechercheschwerpunkts hervorhebt:
»Den Sternen so nah ist im Ganzen (trotz kleinerer Schwächen) aus meiner Sicht eines der gelungensten Heldenwerk-Abenteuer der jüngeren Zeit. Das liegt an einer gelungenen, wendungsreichen Geschichte mit einem Rechercheschwerpunkt, der durch die Beschreibungen aller relevanten Hintergründe für die Spielleitung gut unterfüttert wird.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat Das letzte Siegel – Göttin der Chimären I von Fred Ericson und Thorsten Most rezensiert. Seine anfänglich hohen Erwartungen an den Auftakt der Skrechu-Kampagne sieht er vollauf bestätigt und vergibt somit die Bestnote.
»Das letzte Siegel ist ein würdiger Auftakt für eine epische Kampagne, indem eine abwechslungs- und wendungsreiche Handlung vorhanden ist, die sich v.a. durch eine hohe Interaktion auszeichnet. […] Gelungen ist ebenso die Dramaturgie, die neben der Epik eine gehörige Portion Tragik enthält. […]«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Derenblick auf das für DSA5 überarbeitete Abenteuer In den Fängen des Dämons. Das Werk bekommt von ihm eine gute Wertung, bei der er betont, dass gezielt die Schwächen des Originals behoben wurden:
»Meiner Meinung nach ist die neue Version von In den Fängen des Dämons ein sehr gelungener und sinnvoller Ausbau des Klassikers, weil gezielt an dessen Schwächen gearbeitet wurde. Im Resultat hat man nun ein viel interaktiveres Abenteuer mit mehr NSC und die Zusammenhänge innerhalb der Handlung haben eine viel höhere Konsistenz.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mit Die Ehre des Magisters schaut Engor auf einen weiteren der drei neuen DSA-Romane von Rocket Books. Seine Wertung fällt gemischt aus:
»Die Ehre des Magisters überzeugt v.a. als Personendrama, das drei tragische Schicksale zusammenführt, um den Lebenstraum des titelgebenden alternden Magiers doch noch zu erfüllen. Der Spannungsaufbau ist lange viel zu flach, so dass echte Dramatik erst in der zweiten Romanhälfte aufkommt, wobei die überraschende Wendung am Ende für meinen Geschmack zu gezwungen und unmotiviert herbeigeführt wird.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es das Ergebnis der kürzlichen Community-Umfrage, bei der es um die Entwicklung der DSA-Szene in den letzten 5 Jahren geht.
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf die Originalausgabe von In den Fängen des Dämons. Die Bewertung ist durchwachsen, auch wenn der Dungeonteil im Prinzip gefällt, da vor allem anspielbare NSC fehlen:
»In den Fängen des Dämons ist als reines Dungeon-Abenteuer durchaus unterhaltsam und durch einige starke Gegner fordernd. Der Mangel an NSC sorgt allerdings dafür, dass viele der Handlungselemente etwas leblos bleiben, ebenso fehlen für viele Umstände Erklärungen, so dass der Handlungsort keinen konsistenten Eindruck erweckt, sondern eher den eines Kuriositätenkabinetts.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent, der im Imprint Rocket Books erschienen ist. Er sieht das Werk als unterhaltsamen Roman, wünscht sich aber mehr Einbringung von Mitteln der Fantasy-Welt und mehr Spannung in der Kriminalhandlung:
»Das Geheimnis des Forschers ist ein unterhaltsamer Roman, der eine sehr bodenständige Handlung beinhaltet. Diese ist geprägt vom dörflichen Leben, das jäh durch den Mord und die Taten der Schwarzen Reiter aus seinem bisherigen Dornröschenschlaf geweckt wird. Die Möglichkeiten einer Fantasywelt werden für meinen Geschmack aber zu selten genutzt, ebenso könnte die Kriminalhandlung einen breiteren Aufbau vertragen, um auch auf dieser Ebene mehr Spannung zu erzeugen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich die Spielhilfe Geschöpfe der Anderswelt angeschaut. Er findet das Buch gut gelungen, sieht nur die Regeln als zuikleinteilig an:
»Die Erweiterung der Feen für DSA 5 gelingt diesem Buch gut. So gibt es für Abenteuer mit oder gegen diese Wesen eine große Auswahl freundlicher, seltsamer oder gefährlicher Kreaturen. Auch die Hintergrundinfos zur Heimat der Feen und deren Herrschern gefallen mir. Dafür sind mir die Regeln für Feenblütige und Feenpakte etwas kleinteilig. Das ist schade, weil so die Grundidee dahinter für mich an Reiz verliert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
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