Kategorie: RSP-Blogs (Seite 14 von 119)
Der Kanzler von Moosbach hat sich das Paket um die Regionalspielhilfe Die Echsensümpfe angeschaut. Im Weltenraum-Blog präsentiert er seine Rezension, in der er zu einer positiven Einschätzung kommt.
»Das Setting zeichnet sich durch seine dichte Atmosphäre und die einzigartige Darstellung einer Region aus, die sich von anderen Teilen Aventuriens unterscheidet. Es ist ideal für Gruppen, die mystische und komplexe Kulturen in einer eher unbekannteren Region erkunden möchten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Weltenraum
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Jagd nach dem Primoptholiten. Das Ingame-Rätselbuch erhält dabei eine sehr gute Wertung:
»Jagd nach dem Primoptolithen ist ein sehr schönes, forderndes Rätselbuch, das eine Abenteuerhandlung mit vielen abwechslungsreichen Knobelaufgaben verbindet. Auch die Rahmenhandlung hat mich gut unterhalten und bindet die Geschichte in die aktuelle Zwergenkampagne ein.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Todgeweiht von Markus Tillmanns aus dem Jahr 2005. Er finden ihn unterhaltsam, mit dichter Atmosphäre, sieht aber die Originalität durch Anleihen eingeschränkt:
»Todgeweiht ist ein unterhaltsamer und gut geschriebener Roman, der vor allem mit einer dichten Atmosphäre arbeitet, die von Paranoia und Ungewissheit geprägt ist. Literarische Anleihen bei Poe und Eco sind allerdings unübersehbar, was die Originalität im Endeffekt deutlich einschränkt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf ein frisch erschienenes Abenteuer von Andreas Michaelis als Jubiläumsnummer zum 40-jährigen Bestehen von Der letzte Held. Das Werk ist dabei schon 1985 entstanden, wurde aber bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Engor kommt zu einem positiven Fazit, weist aber auch auf die durch den frühen Entstehungszeitraum bedingten Besonderheiten hin:
»Im Nest der Finsternis ist ein kurzweiliges Soloabenteuer, mit dem man ein kleines Dungeon im Hohen Norden erkunden kann. Durch das Entstehungsdatum 1985 ist begründet, dass man nicht allzu viel Spieltiefe erwarten kann und auch Aventurien noch nicht in seiner heutigen Form erkennbar ist.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Sternenwanderer hat sich das Aventurische Elementarium angeschaut. Er sieht es als guten Überblick zum Thema:
»Das Elementarium bietet einen guten Überblick über die Bedeutung der Elemente und ihrer Kreaturen für DSA. Neben den üblichen Verdächtigen sind mit Unelementaren und Elementaren Drachen neue Vertreter enthalten, die weitere Möglichkeiten für das Spiel mit diesen Mächten bieten.
Allerdings kann ich verstehen, wenn andere Leser das anders sehen und sich mit den üblichen Geistern und Dschinnen begnügen. Letztendlich sind auch Unelementare schließlich laufende Flammen, Büsche etc.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Abenteuer der Uria Rahmlecker. Die Geschichte erhält dabei keine gute Wertung, überzeugt ihn doch weder das Konzept noch die Handlung:
»Die Abenteuer der Uria Rahmlecker ist aus meiner Sicht eine schlechte Kurzgeschichte, weil sie weder stringent erzählt ist noch eine passende Charakterisierung der Hauptfigur liefert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Rezension schaut Krassling bei Nandurion auf das Regionalabenteuer zur Sonnenküste, Labyrinth der Intrigen. Das Werk bekommt dabei eine gute Bewertung:
»Das Labyrinth der Intrigen liefert trotz seines klischeehaften Titels eine gelungene Mischung aus Verschwörung, Recherche, Erkundung und Action. Wichtige Orte und Persönlichkeiten der Sonnenküste werden in Szene gesetzt, wie es sich für ein RSH-Begleitabenteuer gehört. Für mich ist jedoch entscheidend, dass es einen spannenden Plot mit Wendungen und vielfältigen Möglichkeiten liefert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Fanwerk Schatten über Rübenwede. Das Setting erhält Lob, er sieht manche Elemente aber auch als nur grob ausgearbeitet an:
»Schatten über Rübenwede verfügt über eine sehr originelle Grundidee, die eine Umkehrung gewöhnlicher Abenteueraufträge vornimmt. Dazu ist eine funktionierende und breite Personenriege vorhanden. Allerdings sind andere Elemente des Abenteuers nur sehr grob ausgearbeitet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das neueste Heldenwerk angeschaut. Das Werk bekommt eine gute Wertung, Abstriche sieht er bei der Einstiegsmotivation:
»Die Schilfschade ist ein durchaus gelungenes Heldenwerk-Abenteuer, das gut mit der Western-angehauchten Atmosphäre des Svelltlands arbeitet und eine Goldgräber-Siedlung gut in Szene setzt. Die Handlung ist im Ganzen eher konventionell, liefert aber eine passende Ereigniskette, wobei mir etwas die Einstiegsmotivation fehlt und mehr falsche Spuren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat erneut einen schon etwas älteren Roman rezensiert, der dank Zwergenbezug aber aktuell für manche von Interesse sein dürfte: Der Tag der Rache. Das Werk bekommt eine zwiespältige Bewertung:
»Der Tag des Zorns verfügt über eine große Anzahl an Protagonisten, die zum Teil durchaus spannende Figuren sind. Allerdings ist der Handlungsaufbau für meinen Geschmack viel zu unentschlossen, die vielen Stränge lassen das titelgebende Zentralereignis um den Tag des Zorns fast in den Hintergrund rücken, was vieles an erwarteter Epik herausnimmt. «
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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