Kategorie: RSP-Blogs (Seite 115 von 126)
Engor hat sich den zweiten Band Schwarze Schwingen der Castesier-Romanreihe vorgenommen. Er gibt einen Überblick zur Handlung um die drei Geschwister Lucia, Sabella und Valerius, wobei er sich für letzteren mehr Wandlung wünschen würde. Ebenso vermisst er einen Figurenüberblick als Anhang.
„Schwarze Schwingen erweist sich als ausgesprochen passender Titel, zieht sich das Todesmotiv doch konsequent durch den gesamten Roman, alle drei Protagonisten erleiden sehr schmerzhafte persönliche Verluste, die sich auch sehr schicksalhaft auswirken.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Dnalors Beiträge zum Thema Der Mond des Karnevals der Rollenspielblogs beginnen mit dem Großen Mondschwindel. Hierbei kommt auch eine literarische Vorlage aus dem Jahr 1835 für die Phileasson-Saga von Bernhard Hennen vor: Die Lederschwingen-Chimären und der Name ihres Schöpfers in diesem Abenteuer stammen von dort.
Quelle: dnalors Fantasyblog
Engor empfiehlt die Seite rollenspiel-bewertungen.de, auf welcher neben Produktbewertungen für DSA auch weitere Rollenspielsysteme tabellarisch erfasst werden. Zudem gibt er seine eigene Punkteverteilung aus 180 Rezensionen an.
Quelle: rollenspiel-bewertungen.de
Auf dem Blog Asboran gibt es eine Vorschau auf die Beschreibung des Radjarat Yalaiad in der kommenden Aranien-Regionalspielhilfe Das Dornenreich. Auf der fruchtbaren Halbinsel kollidieren die Herrschaftsansprüche Khunchoms und Araniens.
Quelle: Asboran
Im Monat September lautet das Thema beim Karneval der Rollenspielblogs: der Mond. Nandurion hat sich dem angenommen und, inspiriert durch den 4er Nachteil Mondsüchtig, den neuen Vorteil Hesindes Schöpfungsrausch und den neuen Nachteil Madas Besessenheit ersonnen. Beide sind je in einer DSA4.1er und einer DSA5er Version aufgeführt.
Quelle: Nandurion
Natalia Melnikova hat sich auf das offizielle LARP-Regelwerk zum Schwarzen Auge gestürzt. Neben einer Besprechung in ihrem Kanal DSAmania bei YouTube (wir berichteten) hat sie auch eine ausführliche schriftliche Rezension verfasst, die nun als Gastrezension bei Nandurion zu finden ist.
Quelle: DSAmania (YouTube,) Nandurion
Als Teil der gleichnamigen Erweiterungsbox und des Ausbausets kam das Abenteuer Das Steinerne Schiff für Aventuria heraus. Rezensent Engor hat sich dem Expertenszenario gewidmet. Allerdings gestalteten sich die Partien so langwierig, dass es sich negativ auf die Wertung niedergeschlagen hat. Die Mechanik der Illusionen hat ihn aber überzeugt.
„Tatsächlich sind die sich ändernden Effekte zu Beginn des Spiels noch eine interessante Abwechslung, mit der Zeit nutzt sich das aber ab, so dass zumindest in meinen Testpartien gegen Ende vor allem der Wunsch aufkam, den Kreislauf endlich beenden zu können. Für sich gesehen sind die einzelnen Illusionen allerdings durchaus stimmig geraten, es fehlt nur schlichtweg an Abwechslung.
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Greifenklaue hat ein Hörspiel von StefZ ausgegraben, welches ihm besonders gut zusagt. Die Kurzgeschichte Der Bärenfluch aus 2017 enthält Anspielungen auf die Reihen „Kyrjaka Kampagne“ und „Hauer und Horn“.
Quelle: Greifenklaue, StefZ Hörspiele
Bei PnPnews gibt es eine neue Rezension zu Eiserne Flammen. Rezensent Andreas kommt zum Schluss, dass das Abenteuer das liefert, was es versprochen hat, dass dies ihm selbst aber nicht wirklich gefällt:
„Eiserne Flammen liefert das, was es versprochen hat: Ein Ende für Leonardo den Mechanikus. Mit Yol-Ghurmak bietet es ein Setting, wie es in Aventurien einzigartig ist und mit all den magischen Bedrohungen und Konfrontationen ein Level an „High-Fantasy“ welches selbst im zauberischen DSA-Universum seinesgleichen sucht. […]
Ich persönlich kann mich dem verbreiteten Jubel um dieses Abenteuer allerdings nicht anschließen. Zu generisch – für einen Heptarchen – ist Leonardos Plan, zu gering der Einfluss der Spieler auf die Ereignisse (letztlich werden im Ausblick die Entscheidungen der Spieler und auch ihre (Miss-)Erfolge wieder vollkommen negiert), zu losgelöst und isoliert das Setting und zu generisch und unpersönlich die Einbindung der Spielercharaktere.“
– Andreas in seinem Fazit
Quelle: PnPnews
Als weitere Abenteueranthologie zu Die Schwarze Katze hat sich Engor dem Band Nachtgeheul gewidmet. Hierbei kommen die im Regelwerk bzw. Bestiarium behandelten Geister und untoten Wesen vor. Insgesamt schneidet dieser gruseligere Teil noch besser ab als die bodenständigere Sammlung Samtpfoten.
„Vergleicht man Nachtgeheul mit Samtpfoten, so fällt tatsächlich der deutlich düstere Unterton ins Auge, allerdings handelt es sich zumeist eher um unterschwellige Gruselmomente und (bis auf wenige Aspekte von Der Hund von Orkendorf) weniger um echten Horror. Das sorgt aber nicht minder für Spannung, vor allem weil aus meiner Sicht hier überwiegend originelle Ideen umgesetzt wurden.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
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