Kategorie: RSP-Blogs (Seite 115 von 120)
Von der RatCon Berlin 2019 berichtet Kai Frerich ausführlich auf seinem Blog Vier Helden und ein Schelm. Von einem Escape-Room Abenteuer zusammen mit dem „Grolm“ handelt die Schilderung, Gesprächen und regulären sowie erwürfelten Einkäufen als auch der Keynote und dem Besuch bei den Illustratoren und Illustratorinnen.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Im zweiten Teil der Post mortem-Analyse von „Die Schwarze Katze“ geht es im Eisparadies um die Wahl des Ortes, namentlich Havena, und den Umfang der Beschreibung dazu. Anhand eines stichwortartigen Konzepts aus dem Jahr 2016 enstand diese in ihrer heutigen Form. Zuletzt gibt Jens Ullrich noch einen Kommentar zur Namensgebung von Katzen bei DSK.
Quelle: Eisparadies
In seinem Rollenspiel-Blog berichtet Blogger Florian von seiner Erfahrung auf der RatCon Berlin 2019 und der Berlin Brettspiel Con 2019. Er wirft dabei Punkte auf, die ihm nicht so gut gefallen haben, kommt aber zum Fazit, dass die Veranstaltung für DSA nach ihrer ersten Ausgabe sich sicher noch entwickeln und er auch im nächsten Jahr wohl wieder hingehen wird.
Quelle: Rollenspiel-Blog
Engor schaut in die zweite Jahreshälfte der DSA-Publikationen. Im Einzelnen führt er die angekündigten Werke auf: Regionalspielhilfen, Kampagnen, Abenteuer, Regelbände, Romane, Brettspiele, Crossover und Fanwerk. Bei letzterem gibt er nochmal einen Hinweis auf eine laufende Forenaktion (wir berichteten). Seine Erwartungshaltung ist insgesamt eher optimistisch, weil die Schwerpunktsetzung seinen Interessen engegenkommt.
„Vor allem freut es mich, dass die Regellastigkeit in den Publikationen erkennbar abnimmt und wieder mehr die inhaltliche Ausgestaltung der Spielwelt bzw. die Weiterführung des Metaplots in den Vordergrund rückt.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
In der Ausgabe 125 des Eskapodcast geht es um Einsteigerboxen. Für acht (der Maraskaner in mir erkennt die Schönheit!) verschiedene Systeme werden jeweils kurz die entsprechenden Boxen vorgestellt, darunter mit Das Geheimnis des Drachenritters auch die für DSA5.
Quelle: Eskapodcast
Als weiteren Teil zum Rakshazar-Abenteuer „Tötet den Drachen“ hat sich dnalor als möglichen Handlungsort eine eher feindlich besetzte Oase ausgedacht. Diese hat er nun auch in eine Lageskizze eingebunden. Das Abenteuerprojekt besteht inzwischen aus mehreren Teilen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog (Oase, Skizze)
Wie zuvor angekündigt, schaut Jens Ullrich auf seinem Blog „Eisparadies“ zurück, wie sich „Die Schwarze Katze“ zu fertigen Büchern entwickelt hat. Im ersten Teil der Post mortem-Analyse werden von vorne nach hinten Cover, Hintergrund, die Ahnen und die Ersten sowie das Alltagsleben beleuchtet.
Quelle: Eisparadies
Der „Blechpirat“ berichtet auf seinem Blog „Richtig Spielleiten!“ vom Besuch und den Beobachtungen auf der BrettspielCon und der RatCon vergangenes Wochenende in Berlin. In der ersten Hälfte des Beitrags geht er auf den Brettspielteil der Con ein. Die zweite Hälfte befasst sich mit dem Rollenspielteil, der sich aufgrund der Gegebenheit ausschliesslich auf den Auftritt von Ulisses Spiele bezieht.
Quelle: Richtig Spielleiten!
Kai Frerich hat das Aventurische Pandämonium bereits gesichtet und berichtet daraus. Den grössten Teil des Beitrags nehmen die Namensnennungen und Kurzbeschreibungen mit ein paar Bildern fast aller enthaltener Dämonen ein. In seinem ausführlichen Fazit bringt er vor allem zum Ausdruck, dass er diesen Dämonenband für verwendbarer hält als die Vorgänger-Publikationen.
„Was mir sehr angenehm aufgefallen ist, sind zum einen die teils bewusst vage gehaltenen Andeutungen, die man je nach Geschmack seiner Gruppe auslegen kann. Zum anderen wissen die großzügig verteilten Abenteueraufhänger-Ideen zu gefallen, die man bei der Lektüre der Dämonenbeschreibungen ganz automatisch bekommt. So eignen sich inbesondere viele der neuen Dämonen wie Fargy’raff oder Dhormarhei direkt als Aufhänger für kleine Szenarien oder größere eigenständige Abenteuer.“
Kai Frerich, Vier Helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Engor denkt über die Sinnhaftigkeit des Bloggens nach und vergleicht es mit anderen Formen wie Videos und Interaktionen über Social Media. Dabei geht es unter anderem um persönliche Motivation, Resonanz und Publikum.
Quelle: Engors Dereblick
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