Kategorie: Roman (Seite 26 von 38)
Die Umfrage zu Hexen im Oktober wurde ausgewertet und die drei Gewinner der Verlosung bekanntgegeben. Kai Frerich präsentiert die Ergebnisse auf seinem Blog Vier Helden und ein Schelm.
Gefragt hatte er unter anderem nach bevorzugtem Vertrautentier, Fluggerät und Fluch bzw. bevorzugter Herkunft, Schwesternschaft und der Einstellung zu hexischen NSC. Außerdem – thematisch angelehnt – wie die Leser den kürzlich erschienen Roman Greetja bewerten.
Darüberhinaus erkundigte sich Kai bei den Lesern bzw. Zuschauern danach, welche Wünsche sie bzgl. der Preisverleihung beim Gewinnspiel als Livestream haben.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Zum einen holt Kai Frerich weiter aus, um die Entstehung des Romans Greetja von Ina Kramer zu beleuchten. Zum anderen hebt er in seinem aktuellen Rezensionsbeitrag die Eigenheiten des Buches hervor, welches vor kurzem im Imprint Rocket Books erschienen ist (wir berichteten). Vor allen Dingen handelt sich um die Lebensgeschichte einer Hexe in Aventurien.
„Und per se hat eine Biographie weniger den Anspruch, ein von vorne bis hinten mitreißender Action-Roman zu sein, als sich vielmehr auf das Leben eines zentralen Charakters zu konzentrieren und es in möglichst vielen Facetten auszuleuchten. So erleben wir nicht nur spannenden Konfrontationen und Schlüsselmomente in Greetjas Leben mit, sondern werden auch Zeuge des Alltags, der kleinen Szenen, die in den meisten anderen DSA-Romanen vermutlich kürzer abgehandelt oder komplett weggelassen worden wären.“
Kai Frerich, Vier Helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
In der Reihe der DSA-Romane des Imprints Rocket Books ist vor kurzem Der Erbe von Tannfels von Dominik Schmeller erschienen. Engor hat sich den Band angeschaut und kommt zu einem positiven Ergebnis, wobei er teilweise ein wenig Kritik an der Nachvollziehbarkeit der Handlung äußert:
„Der Erbe von Tannfels ist ein unterhaltsamer Roman, der in einem kleinen Format eine trotzdem anschauliche Geschichte des Kampfes der Unterdrückten gegen den hartherzigen Tyrannen zeigt. Stellenweise gibt es aber auch erkennbare Bruchstellen innerhalb der Handlung, in der die Aktionen der Figuren nicht passend motiviert erscheinen bzw. weitere Ausführungen sinnvoll gewesen wären bzw. Handlungsteile nicht in einen nachvollziehbaren Kontext gesetzt werden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach der Vorrunde (wir berichteten) kommt die Hauptrunde: Die BuCon-Edition des Goldenen Stephans stellt in vier Kategorien die Abstimmungs-Favoriten zur Wahl. In den Kategorien Bestes Phantastik-Werk (Romane, Anthologien, Novellen etc.) mit 21 Nominierten und Bester Comic / Graphic Novel mit 24 Nominierten kann man jeweils mehrere Stimmen abgeben. In den Kategorien Bestes Phantastik-Buch für Kinder/Jugendliche und Beste*r Erstlingsautor*in eines Phantastik-Romans mit jeweils 10 Nominierten ist jeweils eine Wahl möglich.
Unter den Finalisten finden sich auch einige DSA-Vertreter: In der Kategorie Bestes Phantastik-Werk finden sich da Greetja, Mischa, der Wolf und der Goblin und die beiden Phileasson-Romane Echsengötter und Elfenkrieg. Mischa, der Wolf und der Goblin ist außerdem in der Kategorie Bestes Phantastik-Buch für Kinder/Jugendliche nominiert.
Quelle: Nerds-gegen-Stephan.de
Wie Bernhard Hennen bei Facebook schrieb, ist der erste Band der Phileasson-Saga-Romanreihe nun in der 4. Auflage erschienen. Als Buch und E-Book seien nach seinen Angaben inzwischen rund 30.000 Exemplare verkauft worden, zudem solle in den nächsten Monaten ein Hörbuch des von ihm und Robert Corvus verfassten Romans erscheinen. Da ursprünglich zwei Großverlage das Projekt mit dem Hinweis, dass es für Romane zu einem Rollenspiel keine Zukunft gäbe, ablehnten, bedankt Bernhard Hennen sich ausdrücklich bei den Fans, die „das Wunder“ dieser erfolgreichen Reihe ermöglicht hätten.
Quelle: Facebook
Der Publikumspreis Goldener Stephan kommt in diesem Jahr zweigeteilt daher. Die Preise für die Literatur- und Comic-Sparte werden im Rahmen des Buchmesse Convents (BuCon) verliehen. Als Kategorien gibt es hier Bestes Phantastik-Werk, Bester Comic/Graphic Novel, Bestes Phantastik-Buch für Kinder/Jugendliche und Beste*r Erstlingsautor*in. Im Moment läuft die Nominierungsphase, nach der für die jeweils 20 Nominierungen mit den meisten Stimmen je Kategorie die finale Abstimmung erfolgt. Die Nominierungsphase läuft bis zum 4. Oktober, wobei man für vorgegebene (unter diesen findet sich auch das DSA-Kinderbuch Mischa, der Wolf & der Goblin), aber auch für eigene Vorschläge stimmen kann.
Quelle: nerds-gegen-stephan.de
Auf der Seite des Blitz-Verlags gibt es ein Interview mit Ina Kramer anlässlich ihres vor ein paar Wochen erschienen DSA-Romans Greetja. Neben einem Blick auf ihre eigene DSA-Geschichte geht es natürlich um Greetja, am Ende gibt es zudem den Klappentext ihres nächstes Werks mit dem Titel Das Chimären-Komplott.
Quelle: Blitz-Verlag
Aus der Reihe der nicht kanonischen DSA-Romane von Rocket Books, dem Imprint von FanPro und Blitz-Verlag, stammt auch Greetja, das neue Werk von Ina Kramer. Engor hat sich die Geschichte angeschaut und kommt zu einem sehr positiven Fazit:
„Greetja ist ein kluger und gelungener Roman, der vor allem solche LeserInnen anspricht, die eine eher leisere Tonalität zu schätzen wissen. Als Stärken sind primär die sehr ungewöhnliche Figurenkonstellation und die sehr konsistente Schilderung des bornischen Aventurien zu nennen. In erster Linie handelt es sich um eine sehr ausführliche Charakterstudie, wobei gerade die Hauptfigur sehr facettenreich gezeichnet ist.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ulisses‘ E-Book-Shop gibt es seit kurzem die Hörbuchversion des Heldenbreviers des Dornenreichs zu kaufen. Das Werk im MP3-Format, gesprochen von Nico Mendrek und Vanessa Mählitz kostet 8,44 €. Das erste Kapitel als Kostprobe zum Hören findet ihr im zugehörigen Beitrag des Ulisses-Blogs.
Quelle: Ulisses‘ E-Book-Shop, Ulisses-Blog
Engor arbeitet sich durch das Regionalpaket der Dampfenden Dschungel. In seiner neuesten Rezension wirft er einen Blick in das zugehörige Heldenbrevier. Das Werk kommt bei ihm gut an, wobei er den Erzählstil besonders lobt. Bei den Protagonisten hätte er sich allerdings noch mehr Abwechslung gewünscht.
„Positiv hervorzuheben ist der ruhige Erzählstil, der trotzdem über einen passenden dramaturgischen Aufbau verfügt. In der Wahl der Protagonisten hätte ich mir etwas mehr Vielfalt gewünscht, vor allem um den Bewohnern der Region noch mehr unterscheidbare Konturen zu geben. „
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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